Viele Wege führen zum Mord

Erschienen: Januar 1985

Bibliographische Angaben

  • New York: Arbor House, 1982, Titel: 'Eight Million Ways To Die', Originalsprache
  • München: Heyne, 1985, Seiten: 314, Übersetzt: Sepp Leeb
  • München: Piper, 1991, Seiten: 293, Übersetzt: Sepp Leeb

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Letzte Kommentare:
04.04.2009 21:24:01
Schrodo

Der Held der Scudder Romane von L. Block ist der Privatdetektiv Matthew Scudder. Matthew ein Ex Cop der seinen Job aufgegeben hat, weil er durch einen Querschläger ein kleines Kind tötete. Seither hängt er an der Flasche.
Die Prostituierte Kim beauftragt ihn ihr zu helfen. Sie möchte aussteigen und hat Angst vor ihrem Zuhälter. Matt redet mit ihm und wenige Stunden später ist Kim tot. Matt nimmt das persönlich und ermittelt auf eigene Faust. Natürlich bringt er am Ende den bösen Buben zur Strecke, aber erst nachdem noch einigen Morde geschehen.
Gut geschriebener Kriminalroman, auch wenn das Ding schon aus dem Jahre 1982 stammt. Die Story ist durchdacht, in sich stimmig und man verliert nie den roten Faden. Selbst immer wiederkehrende Besuche des cleveren Matt bei den Anonymen Alkoholikern stören nicht. Insgesamt gut zu lesen und macht Lust auf mehr Matt Scudder.

10.08.2008 17:38:32
Luca

Die Handlung an sich,war spannend,aber nicht überagend.
Der grund warum ich diesen krimi sehr gut fand,liegt in der beschreibung Scudders,und seiner Alkoholsucht.
Ein smpatischer,und sehr kaputter Held,der in einem Schluck Jim Beam öfters die Lösung für viele seine probleme sieht.
Ich denke man kann dieses Buch auch lessen,ohne die vorgänger zu kennen,und so habe ich es auch gemacht.


100%

06.08.2008 19:21:37
Bartensen

Matt Scudder hilft einer Prostituierten sich aus dem Gewerbe zu verabschieden. Kurz darauf ist sie tot. Ihr ehemaliger Zuhälter, gleichzeitig Hauptverdächtiger Nr.1 beauftragt Scudder, diesen Fall unter die Lupe zu nehmen.
So weit, so gut ... was sich wie der Auftakt zu einem klassischen Whodunnit anhört, ist eher der Beginn einer Odysee durch die härtesten und finstersten Gegenden von New York, einer Stadt die unter Lawrence Blocks Handschrift beeindruckend zu Leben erweckt wird, was natürlich auch an den ausführlich charakterisierten Gestalten liegt, die sich in ihr bewegen.
Die scheinbar ziellose Suche nach Informationen stürzt Scudder in die zwielichtige Welt der Prostitution und lässt ihn von einer Bar zur nächsten ziehen um zum Schluss doch nur bei den Treffen der Anonymen Alkoholiker zu enden, denn ein großer und sehr spannender Teil dieses Romans ist Scudders Kampf mit und gegen den Alkohol, der so real geschrieben wirkt, das man fast Angst bekommt, sich selbst ein Glas zu genehmigen.
Spannend und hart geschrieben, an einigen Stellen äußerst blutig, lebt dieser Roman von der einzigartigen Atmosphäre die Lawrence Block hier geschaffen hat.
Die Auflösung und das Ende kommen etwas plötzlich und lassen das Gesamtbild zum Schluss jedoch etwas wirr zurück, aber vielleicht wurde hier beim Übersetzen etwas unbedacht gekürzt, zumindest ist das mein Eindruck.

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