Der Privatclub

Erschienen: Januar 1996

Bibliographische Angaben

  • New York: Morrow, 1994, Titel: 'A long line of dead men', Seiten: 285, Originalsprache
  • München: Heyne, 1996, Seiten: 381, Übersetzt: Sepp Leeb

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30 erfolgreiche und angesehene Männer treffen sich einmal im Jahr in Manhattan. Sie haben sich zu einem exklusiven Club zusammengeschlossen und feiern sich selbst und das Leben schlechthin. Doch eines Tages beginnen sie zu sterben - einer nach dem anderen, unter mysteriösen Umständen. Einer der Überlebenden engagiert den Privatdetektiv Matthew Scudder, der in eine für ihn völlig fremde Weld eintaucht.

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Letzte Kommentare:
07.02.2008 18:02:52
Alexander

Ich habe seit langem mal wieder einen Roman von Lawrence Block gelesen und es wie immer ein Vergnügen. Blocks unspektakulärer und äußerst ausgefeilter Erzählstil ist immer wieder ein Quell der Lesefreude.
Es ist eine Schande, dass die letzten Romane um Matt Scudder (noch) nicht ins Deutsche übersetzt wurden sind. So entgeht dem Leser, der des Englischen nicht so mächtig ist, so dass er Bücher in dieser Sprache lesen kann, wirklich wichtige und natürlich auch gute Werke der us-amerikanischen Kriminalliteratur. Vielleicht kommt ja doch noch ein deutscher Verlag auf die Idee, die noch nicht übersetzten Bücher Blocks in Deutschland zu publizieren.

28.10.2004 19:18:36
Tanja H.

Man fragt sich, was für Menschen einem Club beitreten, wie er in der Story beschrieben wird. Und die Erklärung wird geliefert - ebenso wie der Mörder, der wie so oft eher \'durch Zufall\' entlarvt wird.

20.05.2004 12:29:40
KMMajewski

Es ist eine Schande, daß in Deutschland nur diese eine Übersetzung von Block vorliegt. Sein Held Matthew Scudder ist weltweit legendär und kämpft sich in über 10 Hardboiled Romanen durch "the American Gothic".

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