Alte Morde rosten nicht

Erschienen: Januar 1984

Bibliographische Angaben

  • New York: Arbor House, 1981, Titel: 'A Stab In The Dark', Seiten: 192, Originalsprache
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1984, Seiten: 157, Übersetzt: Renée Mayer
  • München; Zürich: Piper, 1988, Seiten: 157
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1994, Seiten: 157

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Matt Scudder, New Yorker Ex- Cop, auf der 9 Jahre alten Spur eine Mordes ... Ein fast aussichtslose Unterfangen, auf das Scudder diesesmal angesetzt wird, zieht es ihn trotzalledem wieder hinaus in die Strassen und Gassen von New York.

Alte Morde rosten nicht

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15.09.2008 18:57:52
Bartensen

Matt Scudder auf der 9 Jahre alten Spur eine Mordes ... Ein fast aussichtslose Unterfangen, auf das Scudder diesesmal angesetzt wird, zieht es ihn trotzalledem wieder hinaus in die Strassen und Gassen von New York. Während Action und Blutvergiessen diesesmal völlig außen vor bleiben, fesselt dieses Buch vor allem durch seine präzisen Charakterisierungen der handelnden und nicht-handelnden Figuren und ihrer ausführlichen Dialoge, die jedoch niemals langatmig oder störend wirken.
Daneben stehen Atmosphäre und Stimmungen der Stadt im Vordergrund, die Lawrence Block wie kaum ein anderer lebendig werden lässt.
Besonders ausdrucksstark sind die Szenen in denen Scudder den Kampf mit dem Alkohol verliert, der Dämon gewinnt überhand und zeigt Scudders finstere Seite.
Der Grundstein für den in späteren Bänden trockenen Alkoholiker Scudder werden hier beginnend in der Beziehung zur Bildhauerin Jan, die Scudder in einigen Dingen so unglaublich ähnlich ist, eindrucksvoll beschrieben.
Die Lösung des Falles wird beinharte Whodunnit-Freaks wiedereinmal nicht befriedigen, ist aber wesentlich straighter als in anderen Bänden.
Wie üblich kann man sich auf Lawrence Block verlassen, Super !!!

15.09.2008 18:57:35
Bartensen

Matt Scudder auf der 9 Jahre alten Spur eine Mordes ... Ein fast aussichtslose Unterfangen, auf das Scudder diesesmal angesetzt wird, zieht es ihn trotzalledem wieder hinaus in die Strassen und Gassen von New York. Während Action und Blutvergiessen diesesmal völlig außen vor bleiben, fesselt dieses Buch vor allem durch seine präzisen Charakterisierungen der handelnden und nicht-handelnden Figuren und ihrer ausführlichen Dialoge, die jedoch niemals langatmig oder störend wirken.
Daneben stehen Atmosphäre und Stimmungen der Stadt im Vordergrund, die Lawrence Block wie kaum ein anderer lebendig werden lässt.
Besonders ausdrucksstark sind die Szenen in denen Scudder den Kampf mit dem Alkohol verliert, der Dämon gewinnt überhand und zeigt Scudders finstere Seite.
Der Grundstein für den in späteren Bänden trockenen Alkoholiker Scudder werden hier beginnend in der Beziehung zur Bildhauerin Jan, die Scudder in einigen Dingen so unglaublich ähnlich ist, eindrucksvoll beschrieben.
Die Lösung des Falles wird beinharte Whodunnit-Freaks wiedereinmal nicht befriedigen, ist aber wesentlich straighter als in anderen Bänden.
Wie üblich kann man sich auf Lawrence Block verlassen, Super !!!

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