Der Fall Helms

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Dortmund: Grafit, 2002, Seiten: 320, Originalsprache

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Der mutmaßliche Terrorist Klaus Helms soll Selbstmord begangen haben - so die offizielle Version. Seine Tochter ist überzeugt davon, dass er erschossen wurde, und will nach dem Opferentschädigungsgesetz eine Wiederaufnahme des Verfahrens erzwingen. Als Anwalt Marc Hagen versucht, die bisher namentlich nicht bekannten GSG-9-Augenzeugen ausfindig zu machen, wird es für ihn gefährlich...

Der Fall Helms

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Letzte Kommentare:
23.08.2008 14:35:59
heinrich

Dieser Roman hat mich davon überzeugt, dass deutsche Krimis nicht 2. Wahl im SUB sein müssen.
Abgesehen von einigen inhaltlichen und grammatikalischen "Unschlüssigkeiten" in der ersten Hälfte und einigen unnötigen Längen (wen interessiert es, was und mit wem Herr Hagen bei der Telekomauskunft spricht?) hat mir das Buch zugesagt, auch die Insiderinformationen aus dem Berufsleben von Rechtsanwälten und Richtern waren erbaulich. Dass der Autor fast unverhüllt reale Vorgänge der deutschen Geschichte für seinen Plot heranzieht und mit Fiktion bespickt, ist mutig, aber im Großen und Ganzen auch gelungen.
Von mir gibt es dafür 72° und die Option, dass ich die Reihe weiterlese

25.02.2008 15:42:05
DrWatson

"Der Fall Helms" nimmt den Fall Grams zum Anlaß, sich mit der Vergangenheit einiger erfolgreicher Berliner Politiker auseinanderzusetzen. Macht und Allmacht scheinen manchmal nicht weit entfernt voneinander, zumindest in der Wahrnehmung der Machtpolitiker selber. Anders als Wolfgang Schorlau, der in seinem Buch "Die blaue Liste" ebenfalls den Fall Grams fiktional aufarbeitet und die Ermordung des Treuhand-Vorsitzenden Rohwedders und die (unterstellte) Verwicklung eines Nachrichtendienstes in diesen terroristischen Akt einbezieht, bleibt Hoppert eine Stufe weiter unten auf der Verschwörungtheorie-Leiter. Hier geht es um 68er, Radikale, Spitzel und die heutige (rot-grüne!) Berliner Politik.
Mit viel Spannung, machner überraschenden Wendung und sehr pointiert beschreibt Hoppert dieses mögliche Stück jüngerer deutscher Geschichte. Toll!