Der Liebhaber des Todes

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • -: ?, 2001, Titel: 'Ljubovnik smerti', Originalsprache
  • Berlin: Aufbau, 2005, Seiten: 365, Übersetzt: Ganna-Maria Braungardt
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2008, Seiten: 9, Übersetzt: Knut Müller

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Moskau 1900: Die größten Schurken buhlen um die Gunst der bezaubernden Geliebten des Gaunerfürsten - sie gilt als die schönste Frau der Stadt. Doch wen sie erhört, der stirbt. Auch Fandorin ist die geheimnisvolle Schöne nicht gleichgültig, und das heißt, dass er mit seinem Leben spielt. Ein Roman aus dem Milieu der Gauner und Prostituierten.

Der Liebhaber des Todes

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Letzte Kommentare:
06.04.2012 12:52:36
Lorenz www.lophoto.eu

sehr klasse wieder.
ein echter fandorin. starke typen, klasse erzählt mit einer wunderbaren dichte.

man spürt auch immer wieder das er nebenbei in einem anderen fall ermittelt, sollte man auch unbedingt in der reihefolge lesen.

wie immer begeistert. freue mich jetzt auf den nächsten band. den habe ich schon liegen.

01.02.2012 14:58:00
Jossele

Wieder mal wählt Akunin eine neue Erzählperspektive, diesmal die des kleinen Gauners Senka, der von Fandorin und Masa unter die Fittiche genommen wird und so hilft, mehrere Morde aufzuklären, dessen eigentliche Ursache zum Teil er selbst mit seinem Wissen um einen Schatz ist. Schön ausgedacht auch die Person der schönen Tod mit ihrer Motivation, sich mit Verbrechern einzulassen. Die Aufklärung ist in sich logisch und nachvollziehbar. Die Geschichte spielt chronologisch parallel zum Magier von Moskau, ist aber viel besser.

16.01.2006 15:51:18
iwana

wieder mal großes auwei für den titel: der liebhaber des todes???? bin mal gespannt wie dann "ljubowniza smetri" übersetzt wird - die geliebte des todes? höchstwahrscheinlich.

sehr schnell stellt sich ja heraus das Tod recht viele liebhaber hat und nicht nur einen. den könig, otschko, sen\'ka ... und last but not least erast petrowitsch.

meiner ansicht nach: ein brilliant recherchiertes buch zur spezifik der moskauer banditenbanden rund um die sogenannte "chitrowka" - in deren kellern sen\'ka mordzeuge wird und einen schatz findet auf den er am ende verzichten muß. dafür aber als bordmechaniker mit auf eine große ralley geht. masa erweist sich als 1A pädagoge.

ich finde es einfach immer wider famos wie akunin gesellschaftliche milleus beschreibt, sprachlich, vorstellungsmäßig und sinnbildlich in sie eintaucht und das auch seinem leser vermitteln kann.

lustige seite - falls nich nicht entdeckt und für alle die ein bisschen russisch können - mt netten spielchen: einem epaulettenmemorie oder ein verhaltens/charaktertest a\' la lady esther auf www.akunin.ru