Stille Wasser

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 2002, Titel: 'Deep Waters', Seiten: 314, Originalsprache
  • München: List, 2003, Seiten: 384, Übersetzt: Franca Fritz & Heinrich Koop
  • Berlin: List, 2004, Seiten: 383

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Am Ufer des Bosporus wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Laut Pass handelt es sich um Rifat Berisha, einen Albaner, der schon einige Zeit in Istanbul lebt. Als Kommissar etin Ikmen sich auf die Suche nach dem Mörder macht, muß er jedoch feststellen, das Berishas Familie keineswegs an der Aufdeckung des Falles interessiert ist. Im Gegenteil: Schon bald wird Ikmen klar, dass er es mit einer unerbittlichen Blutfehde zu tun hat, die weit zurück in die Vergangenheit reicht.

Stille Wasser

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Letzte Kommentare:
04.02.2017 15:13:23
Tony de Vil

Konträrer könnten zwei Wortmeldungen wohl kaum sein, bislang gibt es aber leider nur diese beiden. Dabei hätte die Geschichte durchaus eine breite Diskussion verdient. Vielschichtigkeit wird bei Hilal als Langatmigkeit verkannt, denke ich. Denn es ist klar, dass ein Thema, welches einem fremd - nichts anderes sind dem Mitteleuropäer für gewöhnlich die Blutrache oder Albaner, wenn kein Einlassen darauf erfolgt, auch fremd bleibt bzw. langweilt. Es ist nun einmal Prinzip, dass Beschäftigung mit einer Sache auch Interesse wecken kann. Offen zu sein, wäre hier gefragt.
Allerdings ist auch die Einschätzung von Kriminalist in meinen Augen mit Blick durch eine gewisse Brille geschrieben. Albanerclan, skurile Figuren ... klischeehafte Zusammenfassung, die das Buch nun wirklich nicht liefert. Es beschäftigt sich zum Teil ziemlich ernsthaft mit den an Land gezogenen Themen, was über Krimi hinaus geht. Mensch und Gesellschaft haben hier - ähnlich nordischer Krimis - einen hohen Stellenwert. Es dreht sich zwar immer noch "alles" um den Fall, jedoch gleichzeitig auch nicht. Die Gemengelage zwischen Fall und Leben ist leicht zugunsten Fall verschoben, trotzdem besteht noch Gleichgewicht.
Die entscheidenden Figuren - aber auch die eine oder andere "Nebenfigur" - sind gut gezeichnet. Da ich selbst schon Gelegenheit hatte, längere Zeit in der Türkei zu leben, finde ich die Menschen dort in diesem Buch wieder.
Im Interesse der Spannung wird ein wenig zu viel in die Geschichte hinein gepackt. Aber das ist zumeist so. Fast jeder Krimi kämpft mit diesem Problem. Hier geht es diesbezüglich auch nah an die Grenze der Zumutbarkeit, umkippen tut es jedoch letztlich nicht.
Meine Empfehlung: Selbst lesen und selbst ein Urteil bilden! Es lohnt sich!

27.04.2011 18:21:56
Kriminalist

Nachdem mich "Belsazars Tochter" begeisterte, "Der gläserne Käfig" und "Arabeske" dagegen etwas abfielen, hat mich "Stille Wasser" mehr als überzeugt. Man merkt der Autorin ihre psychologischen Kenntnisse an; der in seiner verhängnisvollen selbstzerstörerischen Tradition verhaftete "Albanerclan", skurille Figuren und der entsetzte Ikmen, der gleichsam nebenbei auch den Jahrzehnte zurückliegenden Tod seiner Mutter aufklärt - packend bis zum Schluss. Wieder eines von den Büchern, bei welchen man bedauert, am Schluss die letzte Seite gelesen zu haben!

28.06.2007 01:06:11
Hilal

Das erste Buch von Barbara Nadel das mich gelangweilt hat. Diese ganze Albanerproblematik fand ich zum teil sehr langatmig.Inspektor Ikmen hat es auch nicht geschafft mich zu fesseln.

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

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