Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Argon, 2018, Seiten: 2, Übersetzt: Jörg Maurer

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In einer verschneiten Berghütte hoch über dem idyllisch gelegenen Kurort will Kommissar Jennerwein mit seinem Team feiern. Einmal ohne Ermittlungsdruck und Verbrecherjagd gemütlich am Kaminfeuer sitzen und Geschichten erzählen. Aber was bedeuten die blutigen Spuren im Schnee, die draußen zu sehen sind? Warum kreist eine Drohne über der Hütte? Und welcher unheimliche Schatten streift durch die Nacht? Während drunten im Kurort die Polizeistation verwaist ist und eine Gestalt leblos in einem versperrten Keller liegt, erkennt Jennerwein, dass er in eine Falle geraten ist, aus der es kein Entkommen gibt. Wenn er sein Team retten will, muss er mit dem Tod Schlitten fahren.

Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

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Letzte Kommentare:
11.05.2019 09:05:10
Pinocchio

Das schlechteste Buch von Jörg Maurer. Zuviel Einschiebungen und zusammenhanglose Einschiebungen.

03.04.2019 14:52:00
Pizzerino

Der große Unbekannte wird nicht wirklich aufgelöst, er war halt irgendein Bewunderer. Der zweite Unbekannte kam eher zufällig vorbei und hat mit allem garnichts zu tun. Die dritte Unbekannte ist eine Zeugin im Schutzprogramm und am Ende genau so verschwunden wie am Anfang gekommen. Der Überaschungsgast verzichtet auf die Überaschung und dreht um. Die mechanische Unbekannte entpuppt sich als alter Hutständer, jedoch mit robotischen Fähigkeiten, die zu einfach noch nicht entwickelt sind. Das ist in dem Fall leider kein netter Flirt mit dem Unmöglichen, sondern ein unnötiges "Autor-jetzt entscheid-dich-mal." Der bombige Unbekannte war eine ganze Schulklasse von Unbekannten, was am Ende auch einfach so recht lapidar zu lesen ist. immerhin mit Motiv, welches einen jetzt aber auch nicht grad vom Hocker reisst. Die technischen Beschreibungen sind für mich manchmal schwer nachvollziehbar, was aber der Lesefreude insgesammt keinen Abbruch tut.
Schade eigentlich. So arbeitet man sich durch das nett geschriebenen Buch und freut sich auf eine saftige Auflösung.
Und dann: Pffffffft.

07.03.2019 00:04:01
Nikolo

Achtung Spoiler!!

Stengele lebt! Steht doch in der Danksagung!

03.02.2019 22:49:47
Elske

Ich schließe mich den beiden anderen Meinungen an. Als Jennerwein Fan bin ich ziemlich enttäuscht von diesem Buch. So ein Durcheinander und umaufgelöstes. Hoffentlich wird das nächste wieder besser. So wie alle vorherigen.

03.02.2019 13:14:41
pele42

Ich schliesse mich vollumfänglich dem Kommentar von Babs Stolze an. Man kann das Buch - trotz dem ständigen Hin und Her - nicht einfach zur Seite legen, dies weil es recht amüsant geschrieben ist und man doch noch wissen will, wie denn alles ausgeht. Und wenn man's fertig gelesen hat, bleibt ein schaler Nachgeschmack. Leider.

23.12.2018 22:28:11
Babs Stolze

Ich bin enttäuscht von diesem Jennerwein. Das halbe Buch lang bin ich irritiert von den Irrungen und Wirrungen um Außerirdische, dem ominösen Wanderer, der dann zu den seltsamen Snowboardern gehört, die zuletzt nicht aufgelöste Geschichte der verängstigten Kronzeuging und der nicht bedeutenden Geschichte um Ostler oder gar Gisela... Da Ist der wiederkehrende Rückblick zum Stinkbomber gar eine willkommene Abwechslung, auch wenn dieser Teil letztlich auch kaum was zur Geschichte beiträgt.
Mir geht das ewige hin und her zwischen den Zeiten und den Schauplätzen gehörig auf den Geist - bis ich endlich den Zusammenhang verstehe. Gut, Ostler, Gisela und die Kronzeugin bleiben wie die komischen Käfer völlig überflüssig - aber es wird in Maurermarnier dann doch endlich mal spannend und ich möchte das Buch zu Ende bringen. Wobei mich vor allem die Entdeckung des Stinkbombers antreibt, nachdem die Situation auf der Hütte eskaliert ist.
Ich wünsche mir, Jörg Maurer findet zu seiner alten Form zurück und schenkt uns noch einen weiteren Roman mit einem schlüssigen und fulminanten Ende.

20.11.2018 16:29:14
Sabine Heydweiller

Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Es ist ein ganz reizvolles Szenario, fast klaustrophobisch, spielt auf ganz begrenztem Raum in dieser Hütte vom Kommissar. Man wird dort aber immer mal wieder herausgeführt durch die Erzählung über den Stinkbomber während seiner Schulzeit. Es ist sehr spannend bis man herausfindet, wer denn der eigentliche Bösewicht ist. Zunächst vermutet man, dass der damalige "Bomber" auch der heutige sein könnte.
Es gab aber mal wieder ein paar lose Enden, beziehungsweise nicht ausführlich genug geschilderte Geschichten. Lustig fand ich diese Exkurse zu den Snowboardern, aber warum hat man diesen Prokop nicht mehr "aufgelöst", wer war er wirklich, was war denn nun seine Motivation, das war irgendwie zu wenig. Und was ist aus dem Ludwig Stengele geworden, der sich in diese Tanne gestürzt hat, oder habe ich das überlesen? Es gab in einem der vorigen Bücher schonmal so etwas unangenehm "Nichtaufgelöstes" als die mit dem Ballon abgestürzten regelrecht in der Steilwand hängengelassen wurden.