Am Abgrund lässt man gern den Vortritt

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • Frankfurt am Main: Fischer, 2018, Seiten: 432, Originalsprache

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Kommissar Hubertus Jennerwein gönnt sich eine Auszeit. Ein wenig überrascht ist er schon, dass er auf dem Weg ins Allgäu gleich einen sehr bekannten Kollegen trifft. Aber bevor die beiden ins Fachsimpeln kommen, erreicht Jennerwein ein Hilferuf aus dem Kurort: Ursel Grasegger, Bestattungsunternehmerin a.D., hat eine blutige Morddrohung gegen Ignaz erhalten. Ihr Mann ist seit Tagen unauffindbar. Ist er in den Händen von Entführern? Oder hat er heimlich etwas Illegales geplant, was nun schiefgegangen ist? Jennerwein weiß nur zu gut, dass die Graseggers beste Mafiaverbindungen haben. Aber er verspricht Ursel, Ignaz Spur außerdienstlich zu verfolgen und bringt sich in noch nie gekannte Gefahr. Sein Team geht derweil tödlichen Umtrieben von Medizinern nach, eine frühere Freundin von Ignaz kündigt ihre bevorstehende Ermordung an, und auf einmal steht Jennerwein vor dem Abgrund seiner Polizeikarriere.

Am Abgrund lässt man gern den Vortritt

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Letzte Kommentare:
09.10.2018 11:54:27
Schoberwirt

Zum Kommentar von kritikaster vom 12.07.2018:
Ich gehe davon aus, dass sich hinter dem Pseudonym der humorvolle Autor selbst verbirgt, der mit diesem Beitrag, welcher weder aus literaturwissenschaftlicher noch aus moralischer Perspektive ernst gemeint sein, ein kleines Scharmützel der MöchtegernliteraturkritikerInnen entfachen wollte.
Wenn ich mich irre, dann handelt es sich um eine/n Möchtegernliteraturkritiker/in, die/der eine solche Anregung (leider) nicht benötigt.
Glücklicherweise hat bis heute niemand darauf reagiert.

12.07.2018 15:56:45
kritikaster

eigentlich wollte ich mir ja den jennerweinschmarrn nicht mehr antun, bin aber schwach geworden - selbst schuld.
diese story ist an hirnrissigkeit und schwachsinn nicht mehr zu überbieten. da hilft auch keine komik mehr. logik sucht man ohnehin vergebens. wenn ein von der schweizer mafia eingesperrter leichenbestatter mit schwerer gicht keine waffe bei der hand hat, serviert man ihm einen hummer ins gefängnis, damit er mit der schere des hummers zielgenau einen mafiaboss am genau richtigen punkt des halswirbels treffen und ins jenseits befördern kann. da fehlen einem die worte. der maurer verarscht seine leser regelrecht, nach dem motto: jeder schmarrn passt für euch deppen, hauptsache, die leute können lachen, dann denken sie nicht mehr . und der schluss - grauenhaft! hoher geburtstag vom jennerwein mit erzählungen für den enkel und der mittlerweile vermutlich 90jährige swoboda rennt wie ein hase vor dem nächsten mafioso davon. vermutlich für den nächsten fall.also nein.
schlechter gehts nimmer, aber vermutlich schreibt er weiter, der maurer, die masse der anspruchslosen leser frisst es schon...