Die sprechende Maske

Erschienen: Januar 1990

Bibliographische Angaben

  • New York: Harper & Row, 1989, Titel: 'Talking God', Seiten: 239, Originalsprache
  • Stuttgart; Wien: Thienemanns, 1990, Seiten: 288, Übersetzt: Peter Prange
  • München: Heyne, 1992, Seiten: 287
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001, Seiten: 288
  • Frechen: Delta Music, 2007, Seiten: 5, Übersetzt: Karlheinz Tafel

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Eine Leiche wird im Gebüsch an der Eisenbahnlinie gefunden, draußen in der Wüste von Arizona, in der Reservation der Navajo-Indianer. Das FBI und Lieutenant Leaphorn von der Indianerpolizei stehen vor einem Rätsel: Wie konnte der Tote hier in diese Einöde gelangen, an diesen menschenleeren Fleck...

Die sprechende Maske

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Letzte Kommentare:
29.03.2007 01:19:07
Markus

Mein erster Hillerman - allerdings auf English.
Grossartige Prärie-Stimmung, (gepflegte) Spannung, und viel interessantes über das indianische Leben von heute. Die Charaktere verändern sich, wie im krimi üblich, überhaupt nicht, sind aber als indianische Aussenseiter auch so interssant genug. Richtig gut fand ich, wie Hillerman das Pinochet-Regime für eine Hintergrundgeschichte benutzt. Wer darüber nichts weiß, wird kommentarlos auf eine falsche Fährte gesetzt.