Wer die Vergangenheit stiehlt

Erschienen: Januar 1990

Bibliographische Angaben

  • New York: Harper & Row, 1988, Titel: 'A Thief of Time', Seiten: 209, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1990, Seiten: 232, Übersetzt: Klaus Fröba
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1997, Seiten: 219
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001, Seiten: 219

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Eine Wissenschaftlerin ist drauf und dran, ein altes Rätsel der Anthropologie zu lösen. Doch dann verschwindet sie auf einmal in einem Ausgrabungsgebiet. Die Navajo-Cops Jim Chee und Joe Leaphorn stellen fest, dass dort wertvolle Keramiken gestohlen wurden. Ist die Anthropologin den Dieben der Vergangenheit auf die Spur gekommen?

Wer die Vergangenheit stiehlt

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Letzte Kommentare:
06.05.2011 15:34:52
anath

Ein ruhiges und gemächliches Buch, nix für Freunde des harten Thrillers. Aber mit seiner eher gemütlichen Gangart trotzdem interessant und erstaunlicherweise auch spannend. Dabei ist nichteinmal der eigentliche Kriminalfall um das Verschwinden der Anthropologin der große Renner - obwohl sich darum natürlich alles andere rankt. Aber wie Hillermann vom Leben der Navajos erzählt, wie er ihre Bräuche und ihre Denkweise schildert, das zieht mich in den Bann. Und mir gefällt, wie Vorfälle, die scheinbar gar nichts miteinander zu tun haben, von den beiden Navajopolizisten nach und nach zu einem Muster zusammen gefügt und in Verbindung gebracht werden.Letztendlich hat der Leser die Chance zu lesen, wie zwei sehr unterschiedliche Detektive von unterschiedlichen Ausgangspunkten aus an das gleiche Ziel kommen. Erstaunlich für mich, daß Hillermann sehr viel "Flair" bietet und sich doch nie in Nebensächlichkeiten verliert. Der Spannungsbogen verschwindet nie, baut sich immer wieder neu auf.Für Liebhaber des sogenannten "Ethno"-Krimis (scheußliches Wort!) ganz sicher ein Leckerbissen. Keine Kost für Hardcorefans und Durchschnittskrimileser.

20.02.2009 18:41:01
Krimi-Tina

Einer der frühen Krimis aus der gemeinsamen Reihe mit Leutnant Joe Leaphorn und Officer Jim Chee.
Wie immer bekommt mit der eigentlichen Geschichte ein gerütteltes Maß an Navajo-Kultur und -Brauchtum serviert. Hier obendrein auch noch garniert mit Exkursen zu den Gebräuchen und Lebensweisen der Anasazi. Stellenweise war ich mir nicht mehr sicher, ob ich eigentlich einen Krimi oder ein ethnologisches Buch lese. Zumal die Krimi-Story selbst nicht allzu spannend daherkommt. Aber ab und an finde ich so etwas ganz anregend zu lesen. Da der Blick durchaus scharf ist und nicht sehr verklärend. Sollte nur nicht zu viel auf einmal sein.
Wer nichts mit Indianern anfange kann sollte die Finger davon lassen. Wer sich gerne mal auf eine Welt einläßt die sich von unserer doch deutlich unterscheidet kann es wagen. Interessant schreiben kann Hillerman auf jeden Fall. 70°