Tote Augen

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • London: Century, 2009, Titel: 'Genesis', Seiten: 436, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 2011, Seiten: 576

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Als Krankenhausärztin in Atlanta, Georgia, versucht Dr. Sara Linton, ihr Leben neu zu ordnen. Doch als es zu einer Reihe grausamer Folterungen und Morde kommt, kann die ehemalige Rechtsmedizinerin aus Grant County nicht tatenlos zusehen. Sie schaltet sich in die Ermittlungen von Will Trent und Faith Mitchell vom Georgia Bureau of Investigation ein, auch wenn die Ereignisse schmerzhafte Erinnerungen in ihr wecken, die sie eigentlich hinter sich lassen wollte.

Tote Augen

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Letzte Kommentare:
07.02.2018 18:12:39
trafik

Karin Slaughter ist eine typische amerikanische Thrillerautorin. Vergleichbar mit Sandra Brown und Karen Rose. Die Handlung hat sie sehr gut aufgebaut. Teilweise fast ein wenig zu brutale Schreibweise. Die Hauptfiguren sind sehr geradlinig beschrieben. Das ist etwas das mir gut gefällt. Werde mir sicher wieder einen Thriller von Karin Slaughter besorgen.

10.03.2017 01:43:55
Mordsbuecher

Irgendjemand hatte viel Zeit mit ihr verbracht…..jemand, der sich auskannte in der Kunst der Folter…

Ein älteres Ehepaar begibt sich auf dem Weg nach Hause und verursacht in einem Waldstück einen Wildunfall. Was vor Ihnen auf der Straße liegt ist aber kein Tier, sondern eine nackte Frau. Im Krankenhaus wird die Verletzte von Sara Linton untersucht, die Ergebnisse weisen Folterungen und Misshandlungen auf. Dem Opfer wurde die 11 Rippe regelrecht aus dem Leib gerissen und Nadeln in die Augen gestochen. Schnell wird klar, das die Frau auf der Flucht von ihrem Peiniger war und die einzige Chance um zu überleben war, auf sich aufmerksam zu machen. Zu gleichen Zeit ist der Ermittler Will Trent mit seiner Partner Faith im gleichen Krankenhaus. Seine Partnerin ist ohnmächtig geworden und Faith hütet ein kleines Geheimnis, was sie schweren Herzens Sara anvertraut. Zu dem kleinen Geheimnis leidet sie unter einer Diabetes, die sie zu Anfang nicht wahr haben will und sehr leichtfertig umgeht. Während den Untersuchungen nimmt sich Will dem Unfallopfer an. Sofort begibt sich Will alleine zum Unfallort, wo bereits die örtliche Polizei die Ermittlungen aufnimmt. Doch eine Zusammenarbeit wird strikt abgelehnt und Will begibt sich ohne Unterstützung auf Spurensuche. Im Wald trifft er auf dem leitenden Chief, der Anfang wütend aber doch schon bald froh ist, Will an seiner Seite zu haben. Zusammen durchkämmen sie den Wald bis sie auf eine Holzabdeckung stoßen, der Eingang zur Hölle……

Ich muss gestehen, das war mein erster Thriller von Karin Slaughter. Ein Thriller mit Höhen und Tiefen in Sachen Spannung. Der Leser hat nicht viel Zeit zu Beginn sich vorzubereiten was in eventuell erwarten könnte in der Kunst der Folter. Schwer zu glauben wird man unter die Erde in eine Folterkammer gezerrt. Es stockt einem den Atmen wenn man erfährt, was sich hier abgespielt haben muss und wie sehr diese Frauen leiden mussten. Während den Ermittlungsarbeiten lernt man die Hauptpersonen Will, Faith und Sara besser kennen. Jeder hat von Ihnen hat ein kleines Geheiminis, was auf der einen Seite interessant aber doch sehr langatmig ist. Doch die Spannung bleibt bestehen, weil man immer noch keine Anhaltspunkte des Peinigers erfährt. Der Schluss ist wieder wie der Anfang, packend und hier wird der Leser belohnt, für die diese Berg und Talfahrt.

04.01.2015 16:47:06
Sheila

Ich habe einfach nur ein Wort für dieses Buch: schlecht!

Bisher habe ich sehr gerne Karin Slaughter gelesen, ganz besonders hat mir das Duo der Sara Linton mit ihrem (Ex-) Mann Jeff Tolliver gefallen. Nach dessen Tod habe ich erst überlegt, überhaupt die Reihe weiterzulesen. Hätte ich es mal weiterhin gelassen.

Der neue Partner Will Trent ist. schrecklich. Er leidet unter einem extremen Trauma seiner Kindheit, verprügelt einen Verdächtigen so sehr, daß seine Kollegen ihn festhalten müssen, vergewaltigt seine Frau, hat selber keine Ahnung was er überhaupt will. Und das ist dann ein Agent!

Auch die Partnerin von Will Trent ist eher eine Klischee-Frau: einmal im Monat hat sie "Taschentage" wo sie kaum ansprechbar und mehr als launisch ist. Was Agent Trent natürlich ohne ein Wort und stoisch erträgt. Daß die Gute nun schwanger ist, Diabetes entwickelt hat und sich keinen Deut drum kümmert, weil "keine Zeit" macht den Roman kaum besser.

Auch die Figur der Sara Linton scheint sich geändert zu haben. Hat noch in einem früheren Buch ihr Exmann Tolliver befunden, daß sie doch etwas mehr wert auf ihr Äußeres legen könnte (z.B. Beine rasieren), mutiert sie jetzt zu einer Maura Isles, die immer adrett auftritt. Selbst ihre Hunde, die man früher nicht von der Leine lassen konnte und die einfach nur faul waren, sind inzwischen bestens erzogn und laufen brav bei Fuß. Obwohl Frau Doktor -trotz zwei Windhunden - nie zum joggen in den Park geht.

In diesem Buch hätte die Person der Sara Linton auch leicht von jedem anderen ersetzt werden können. Die bisherige Ärztin war in diesem Buch kaum wiederzuerkennen. Daher werde ich die nächstne Bücher mit Will Trent (mehr oder weniger) an ihrer Seite nicht mehr lesen. Das halte ich für eine unnütze Geldausgabe.

29.06.2014 13:40:54
isabell

Bis jetzt hat Karin slaughter zu meinen absoluten Lieblingsautoren gezählt.die Grant county Reihe habe ich regelrecht verschlungen.leider konnte "tote Augen" nicht mal annähernd an die anderen Bücher anknüpfen. Für mich persönlich war es äußerst schwer verständlich,nicht zuletzt wegen der vielen Schreibfehler aber natürlich auch weil vieles einfach keinen Sinn machte.überhaupt kam es mir vor als wäre die Autorin abgelenkt gewesen weil vieles nicht zusammen passt.z.b. geht will trend joggen und dann wird er von faith Mitchell mittendrin abgeholt um auf eine Besprechung zu gehen.dabei zupft er sich seine Krawatte zurecht - wer geht bitte im Anzug joggen??? Ich habe mir bis jetzt bei den anderen Büchern immer schwer getan das Buch mal aus der Hand zu legen aber hier habe ich mir schwer getan es nach einer der vielen Pausen in die Hand zu nehmen.es hat mich einfach nicht fesseln können.ich bin sehr enttäuscht und hoffe das das nächste Buch wieder besser wird.

16.12.2013 21:50:34
Baer

Tja, leider mein letzter Slaughter-Krimi. Ich fand ihn grottenschlecht, mit derheißen Nadel zusammengeschrieben. Nicht zu Ende gedacht, holprig, langweilig. Es rächt sich halt, wenn Qualität unter zu schnellem Schreiben leidet. K. slaughter war bidher mein Garant für Spannung. Dieser Krimi hat mich eines besseren belehrt.

24.08.2013 21:04:55
Klaus Alofs

Frage: Muss man jetzt schon andere Bücher aus einer Reihe gelesen haben, wenn man ein neues Buch beginnt ?
Antwort: Hier wohl schon. Ich kannte zwar einen Fall mit Will Trent, jedoch hatte ich sonst kein weiteres Slaughter Werk gelesen. Ich platzte also als (Fast)Neuling in diese Reihe, angelockt vom spannendem Buchrücken, der einiges erwarten liess.Leider wurde ich enttäuscht. Es geht viel zu sehr um die einzelnen Charaktere (Will,Faith, Sara...) als um den eigentlichen Fall. Nur für Fans der ganzen Reihen vielleicht empfehlenswert...

21.06.2013 09:40:03
mel-V

der beste Thriller aus der Reihe um Sara, Jeff etc. für mich...
die Verknüpfung der Charaktere Will und Sara ist für mich persönlich ein genialer Schachzug...
ich mag beide Darsteller sehr und kanns kaum erwarten wie es mit Ihnen weitergeht...
Faith übernimmt ein bischen die Rolle der Lena, ist nur nicht so extrem destruktiv.was ich sehr begrüße, da es mir in der Hinsicht in den letzten Büchern zuviel wurde (die heimliche Schwester von Smoky Barrett?.:-)..)
cool und wesentlich sympathischer als sonst fand ich Amanda, über deren Sprüche ich oft schallen lachen mußte.
die Story ist wie gewohnt spannend und und hat Gänsehautpotential..
das die Opfer nicht wie sonst bei anderen Thriller auch launisch dargestellt werden, fand ich sehr erfrischend..
die Auflösung kam für mich unerwartet aber glaubhaft rüber...

04.03.2013 16:09:23
Dani A.

Ich fand das Buch sehr gut! Wie sich die Handlungsstränge von Sara Linton und Will Trent nun zusammenfügen gefällt mir, auch wenn in diesem Buch ja nur ein "erstmaliges Treffen und Kooperieren" vorkommt. Lena wird kurz erwähnt, was darauf schließen lässt, dass sie wohl in Zukunft auch in die Storyline zurückkehrt. Auch die Beschreibungen, wie Sara seit Jefferys Tod gelebt hat, fand ich treffend. Man konnte sich gut reinfühlen. Der Fall an dem alle hier arbeiten bleibt bis zum Schluss spannend und auch das Anschneiden des Thema Magersucht fand ich passend. Freue mich schon auf "Letzte Worte".

08.10.2012 00:38:20
Maike

Ich habe nachdem ich "Zerstört" ausgelesen hatte so gespannt auf "Tote Augen" gewartet und war hinterher doch enttäuscht. Es war irgendwie eher nicht so die Fortsetzung die ich erwartet hatte. Karin Slaughter hat in den Büchern zuvor den Personen in den Büchern Charakter und starke Persönlichkeiten gegeben. In diesem Buch wurde auf einzelne Persönlichkeiten vor allem auf Sarah Linton nicht so eingenangen wie ich es mir gewünscht hätte. Zerstört hat mich emotional so mitgerissen. Ich hatte das Gefühl, sie hat das Buch einfach so niedergeschrieben ohne große Gefühle für das Buch. Es wirkte alles so platonisch und unecht. Wie ein unbedeutender Zwischenteil der Gran County Reihe. Ich habe "Letzte Worte" bisher noch nicht gelesen, werde es aber unbedingt noch tun. Ich hoffe, da holt sie alles auf was sie in Tote Augen verpasst hat

31.08.2012 15:56:28
Wolf T. Carpenter

Why do we have to read about the american deseas`s (here only the sex-problems-without the beating) even in a crime thriller by K.S. ? i am referring to the Book "Undone" ; my experience after some years in the States can accept the "one-time-but many-so-often" quickies in the kitchen with Sam the smelly-hideous and alco reporter, but it does not prevent an otherwise good book to loose a lot...Sorry M ám. But to put it mildly.."what does it juck the american oak if a pig is rubbing its skin on it" you´ve made your money with it.

20.05.2012 18:09:44
twerbeck

Nachdem ich zuletzt die beiden Krimis der Will-Trent-Reihe gelesen habe, war ich überrascht, hier die Grant-County-Reihe einmünden zu sehen. Allerdings liegt "Zerstört" noch vor mir - hoffentlich ist es noch spannend, obwohl ich schon weiß, dass Jeffrey gestorben ist.
Die Story ist ausgesprochen spannend und hinsichtlich der religiösen sowie der sadistischen Aspekte schon recht extrem. Die Auflösung kam ja dann doch ziemlich adhoc, nichtsdestotrotz fand ich das Buch sehr spannend.
Etwas verstörend aber insofern durchaus mal alternativ ist die Zeichnung der Opfer als durchweg negative Personen, mit deren Situation man zwar Mitleid empfindet, die dann aber immer mal wieder schockierend abweisend reagieren - nicht schlecht!
Die Darstellung der Hauptcharaktere ist - wie so oft bei Karin Slaughter - sehr vielschicht; ein richtiger Liebling kann eigentlich keiner werden.
Ob sich was zwischen Sara und Will entwickelt, wird ja bewusst von ihr offen gelassen - gönnen würde ich es ihm, dass er von Angie los kommt.

23.04.2012 00:09:00
Brittchen

Bereue es, das Buch gelesen zu haben, mochte die Grant Country Reihe, aber nach dem Jeffery starb, wurd es doof. Hätte die zwei eher als Eltern gesehen und noch weitere spannende Geschichten von denen gelesen. Lena wurde mir etwas zu abgedreht, schade das sich die Reihe zum schlechten und nicht zum besseren gewendet hat...Bin etwas enttäuscht...

17.01.2012 12:34:33
Mayerling

Die Geschichte war gewohnt gut. Aber leider nicht wirklich eine Fortsetzung.
Auf Sara hätte ich gut und gerne verzichtet. Sie ist langweilig. Hoffentlich soll sich da nichts mit Will entwickeln.
Will gefällt mir. Ich finde Ihn noch interessanter als Jeffrey.
Lena hat mir gefehlt. Faith mit ihren Babyproblemen ist absolut kein Ersatz.

08.01.2012 18:33:04
Renate

Wie immer war dieses Buch von Karin Slaughter von Anfang bis Ende richtig gut. Allerdings mussten wir 2 Jahre warten, um zu erfahren, wie es mit Sara ohne Jeffrey weiter geht. Und in der Beziehung wurde ich sehr enttäuscht. Nicht nur Jeffrey fehlte in diesem Buch, sondern auch Lena, Saras Eltern und ihre Schwester. Dieses Buch war für mich eine tolle Fortsetzung der Will Trent Reihe, bei der Sara eine aufgesetzte und eigentlich überflüssige Rolle spielte, die auch andere Charaktere hätten übernehmen können. Also eigentlich ein gutes Buch, aber es hätte in der Will Trent Reihe erscheinen sollen, damit die Erwartungshaltung der Leser in eine andere Richtung gelenkt wird.
Trotzdem freue ich mich nun auf das nächste Buch, bin aber gespannt unter welcher Reihe es diesmal erscheint. :)

23.12.2011 12:03:50
Thinka

Ich habe mit Spannung das Buch begonnen, endlich wieder ein hochspannungsbuch ala Slaugther. Aber nach dem ersten Drittel wurde meine Euphorie gedrueckt. Mir wurden die Charaktere zu genau beschrieben. Ich habe die Spannung vermisst, so wie das Buch begann. Das Ende war mir dann zu schnell, adhok.
Vielleicht ist ihr naechstes Buch intensiver

28.11.2011 14:08:56
Sarah

Ich habe alle Bücher aus der Sara Linton Reihe gewesen, daher habe ich mich sehr auf das neue Buch gefreut. Die Geschichte an sich fand ich gut, hatte jedoch am Ende ein bisschen das Gefühl, dass die Luft raus ist. Schade fand ich auch, dass z.B. Lena erwähnt wurde, aber sehr abgehackt. Vielleicht kommt da mehr im nächsten Buch.

15.11.2011 14:28:22
Angelika Schäffer

Ich habe in zwei Tagen (Nächte) das Buch TOTE AUGEN durchgelesen. Ich war ja, nachdem Jeffrey starb, worüber ich sehr entsetzt und auch enttäuscht war, gespannt, wie es mit Sara weitergeht. Mir hat das Buch und die genauen Personenbeschreibungen mit all ihren Fehlern und Menschlichkeit sehr gut gefallen und die Story um die Mordfälle war außergewöhnlich gut. Hoffentlich muß ich nicht wieder 2 Jahre auf dieFortsetzung warten, bin gespannt, wie es weitergeht. Am liebsten wäre mir natürlich Will und Sara, Faith soll mit ihrem Victor glücklich werden und ein Mädchen bekommen. Karen Slaughter, Tess Gerritsen und Lisa Jackson sind absolut große Klasse. Bitte bald das nächste Buch und danach sofort die Fortsetzung. Liebe Grüße an Karen

10.11.2011 20:43:53
Sarah_Ch

Endlich ist das neue Buch von Karin Slaugther da. "Tote Augen" war das Geld auf jeden Fall wert.

Sara Linton ist zum Glück auch wieder da, nur trauer ich Jeffery noch ein bisschen (eigentlich ziemlich viel) hinterher.

Auch wenn Will Trent so ziemlich das komplette Gegenteil von Jeffery Tolliver ist, mag ich ihn als Charakter sehr. Mit seiner Leseschwäche und allem drum und dran. Auch seine Partnerin Faith ist mir sympathisch.

Ich bin gespannt ob sich noch irgendetwas zwischen Will Trent und Sara Linton entwickelt. Ansätze waren auf jeden Fall schon da. Angie ist ziemlich nervig.

In ihrem neuen Buch hat Mrs Slaughter ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht, indem sie jede Menge grausige Details die zwischen Täter und Opfer stattgefunden haben eingebaut hat.

Ich hoffe das nächste Buch dieser Reihe lässt nicht solange auf sich warten, denn ich bin ganz gespannt auf den nächsten Fall und wie es mit den Charaktären weiter geht.

Ein richig gutes Buch. Sehr empfehlenswert!

28.09.2011 17:45:56
Tintenkiller

Ich habe gespannt auf die neue Slaughter gewartet und wurde nicht enttäuscht.
Neben dem spannenden und wie nicht anders zu erwarten oft recht grausamen
Plot besticht die Geschichte besonders
durch ihre Charaktere.
Will Trent´s Kampf mit seiner Leseschwäche, Sara Linton`s verzweifelter Versuch, nach dem Tode von Jeff wieder ins Leben zurück zu finden und Faith Mitchel`s chaotisches Privatleben geben
der Geschichte noch einen Extra-Kick.
Für alle Fans von intelligenten Krimis
absolut zu empfehlen

01.09.2011 22:13:04
mimikrimi

Ich habe gewartet auf diese Fortsetzung der Thriller um Sara Linton.Es hat sich gelohnt.Spannende Story.Die Beziehungen zwischen Will Trent,Faith Mitchel und Sara Linton verschaffen der Geschichte eine gewisse Spannung,die aus den unterschiedlichen Persönlichkeiten der drei Prodagonisten entstehen.Jede macht in der Aufklärung der grausigen Verbrechen eine Entwicklung durch.Mehr möchte ich nicht schreiben,aber ich habe lange nicht mehr so einen guten Thriller gelesen.

30.08.2011 21:55:30
Svenja

Ich bin begeisterte Leserin von Karin Slaughter und ich habe auch das Buch recht gut gefunden, allerdings war ich auch etwas enttäuscht. Die Geschichte ist sehr ausgeklügelt, aber ich fand die Mutmaßungen, die über die Personen angestellt wurden teilweise sehr weit hergeholt. Aber letztendlich überwiegt auf jeden Fall die tolle Geschichte, die wirklich spannend dargestellt wird! Viele Wendungen in der Tätersuche und auch im privaten Leben der Ermittler.