Entsetzen

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • New York: Delacorte Press, 2008, Titel: 'Fractured', Seiten: 388, Originalsprache
  • Köln: Random House Audio, 2010, Seiten: 6, Übersetzt: Nina Petri
  • München: Blanvalet, 2011, Seiten: 523

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Eine falsche Tote – ein wahr gewordener Albtraum … Noch auf der Schwelle zu ihrem Zuhause sieht Abigail Campano die Glasscherben. Den blutigen Fußabdruck auf dem Dielenboden. Und den Mann, der sich über den leblosen Körper eines Mädchens beugt. Ihre Tochter! Sie stürzt sich auf ihn, bringt ihn zu Fall, und in einem erbitterten Kampf um Leben und Tod erwürgt sie ihn. Das Mädchen, sieht sie, wurde erschlagen. Der Körper ist mit Bisswunden und Prellungen übersät. Doch es ist nicht ihre Tochter Emma, sondern deren beste Freundin Kayla. Emma ist wie vom Erdboden verschluckt. Special Agent Will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte …

Entsetzen

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Letzte Kommentare:
15.05.2015 21:09:46
Emilia

Nachdem ich die Grant County Reihe regelrecht verschlungen habe, und vom Tod Tollivers dann doch etwas enttäuscht war, wollte ich nun, vom Slaughter Virus infiziert, schauen, wie es weitergeht und habe mir Entsetzen in der Bücherei ausgeliehen. Im Gegensatz zu den vorherigen Büchern fand ich diesen recht zäh und viel zu ausgeschmückt. Manche Passagen zogen sich wie Kaugummi in die Länge , das empfand ich als mühsam. Die Story an sich ist klasse, sehr rasanter Einstieg und auch das Ende gefällt mir gut. An die neuen Charaktere muss ich mich erst gewöhnen...Faith ist mir allerdings auch deutlich lieber als Lena. Trent ist halt ein komischer Kauz. Natürlich durfte das zerschmetterte Gesicht nicht fehlen- Karins Markenzeichen ;) Ich habe jetzt noch "Harter Schnitt" hier liegen, allerdings fehlen mir dann zwei Teile dazwischen. Alles in allem ganz okay, aber (wie so oft), kann es nicht an die bisherigen Thriller anknüpfen!

06.03.2014 07:15:35
rolandreis

Die Ausgangssituation ist gut gemacht. Aber nach dem wirklich guten Start auf den ersten Seiten schwächt das Buch dann eindeutig ab. Das erste Drittel lässt sich noch recht gut lesen, aber dann zieht sich alles recht zäh hin. Ein Großteil des Buches beschreibt die Suche nach dem Täter und dessen Motiv sowie die Jammerei der Protagonisten darüber, dass sie auf der Stelle treten. Alles in allem ein Buch, das okay ist. Doch unter einem Thriller stell ich mir etwas anderes vor. Da habe ich von Slaughter schon Besseres gelesen.

23.12.2013 11:17:39
konny

hm.das war mein erstes Buch von Karin Slaughter, ich hatte viel gutes gehört von deren Werken und war dementsprechend neugierig auf das Buch. Ich erwartete Spannung pur und bekam einen mäßig spannenden Krimi. Der Anfang war sehr vielversprechend und ich las gespannt weiter. Es wurde viel über die Verhältnisse der Polizisten geschrieben die mich verwirrten und ich hatte Mühe die Zusammenhänge zu verstehen. Die geschichte bestand für meinen Geschmack zuviel aus Polizeiarbeit und das Leben der Polizisten und ihre Verhältnisse zueinander. Die Spannung kam zu kurz, ich empfand sie lediglich ganz am Anfang und etwa im letzten Drittel des Buches. Die Beteiligten waren allesamt zu blass und man konnte nicht wirklich eine Beziehug zu irgend Jemanden aufbauen. Insgesamt recht entäuschend. Von Mir nur 55 Grad

16.04.2013 10:13:46
Alma

Sorry, viel Gutes kann ich über das Buch nicht sagen. Ich fand die Geschichte kaum spannend erzählt, die Charaktere bleiben einfach zu blass und einige Handlungen einfach nicht nachvollziehbar, Verknüpfungen zwischen manchen Personen nicht verständlich, wenn man wohl den ersten Trent nicht gelesen hat.
Da hätte man mehr rausholen können aus der Geschichte, die ansich ganz gut ist.

26.07.2012 01:11:09
Sandra S.

leider finde ich das Buch recht langweillig. Hab bisher jedes Buch von K.S. gelesen. Dieses ist das erste das mich enttäuscht hat. Die Handlung zieht sich und die Charaktäre kommen nicht wirklich zum Zug. Im Großen und Ganzen ein zähes Buch. Man wartet non stop bis etwas passiert. Meiner Meinung nach ist die Handlung an den Haaren herbeigezogen.

max 40°

11.05.2012 01:49:55
Nasty

Ich finde das Buch sehr gut und kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Ich wurde von schlechten Kundenrezensionen, die ich mir vorher durchgelesen habe, negativ eingestimmt in das Buch, doch es konnte mich von einer sehr positiven Meinung überzeugen! Das Buch bleibt spannend mit zum Schluss, wobei der Anfang ein wenig in die Länge gezogen wird, meiner Meinung nach. Fazit: Von mir gibt es 100Grad :)

23.04.2012 16:53:32
M-L

Mir hat das Buch gut gefallen. Es war spannend geschrieben und gut zu lesen. Es hatte die richtige Mischung zwischen sehr drastischen Beschreibungen und unspektakulärer Polizeirarbeit . Die handelnden Personen sind einigermaßend überzeugend dargestellt, wobei ich finde jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen, aber bei manchen Personen sind das ja reine Wagenladungen.

09.04.2012 19:59:46
Heinzelmännchen

"Entsetzen" war ein entsetzlich gutes Buch, bei dem ich nur über eines enttäuscht war: dass es so schnell zu Ende gelesen war. Will Trent und Faith sind sehr symphatische Figuren, von denen man gerne mehr liest! Auch das Ende war nicht vorhersehbar und somit eine gut gelungene Überraschung zum Schluss. So wünscht man sich einen guten Krimi!

04.04.2012 09:28:34
Ballerina

Das Buch war toll und sehr flüssig zu lesen! Ich hab auch schon das erste von Will Trent gelesen und fand dieses sogar noch besser als das erste! Etwas mehr Blut und "Entsetzen" wäre schön gewesen. Die Figuren waren toll beschrieben und ich habe auch Wills Partnerin Faith sehr ins Herz geschlossen! Auch die Psychischen Aspekte der Eltern der entführten Emma waren sehr realistisch. Es gibt einen Teil im Buch den ich überhaupt nicht verstehe aber das kann ich jetzt hier nicht erläutern, da ich sonst etwas verraten würde.
Ich fand das Buch echt klasse und bewerte es mit 85 Grad.

11.02.2012 13:53:20
Andreas

Für mich war dieses nicht das erste Buch von Karin Slaughter, die Storry ist gut durchdacht und langsam fügen sich alle Teile zusammen. Das Buch ist durchweg spannend und flüssig zu lesen. Wer viel Blut erwartet, hat hier das falsche Buch.Und wie immer ist Will Trent gut in FormTrotz allem werde ich mit 80 Grad bewerten

08.02.2012 17:09:39
Kai80

Ich fand den ersten trent teil besser, aber dennoch war das Buch spannend und gut zu lesen.
Ein reiches Mädchen verschwindet, Tote gibt es natürlich auch ein Ermittler muss mit einer Partnerin zusammen arbeiten obwohl er eher der einzelgänger ist.
Gute beschreibung der Personen und Orte, viel spannung aber auch viele lange ausgeschmückte unnötige passagen.

27.01.2012 09:06:55
Kom_Ombo

»Entsetzen« ist eine Story, die ihren ganz eigenen Charme durch die permanente Zusammensetzung von Puzzlestücken hat. Der Hauptprotagonist mit seiner Vergangenheit und seinem Manko ist mehr als sympathisch und die Art, wie er an diesen Fall herangeht ist einfach nur erfrischend. Von der ersten bis zur letzten Seite las es sich flüssig und es aus der Hand zu legen fiel schwer.

24.01.2012 17:31:17
Psychologische Struktur

Du meine Güte, amerikanische Prüderie , pret-a-portez. 2 blonde weibliche Teenis, eine reiche Mutter im Tennisdress, ein reicher bestürzter Vater und ein paar Lehrer dies es gewesen sein könnten.Jeder Zeitungsartikel ist leider heutzutage psychologisch dichter und komplizierter. Ausserdem ist das Buch entweder wiedereinmal furchtbar übersetzt oder aber die Autorin ist tatsächlich so einfältig und läßt keine Gelegneheit aus auf jeder, aber auch jeder Seite einmal die Satzkonstruktion "...sie blaffte ihn an" zu benutzen, unglaublich anstrengen und nervig. Mir ging es wie einem früheren Leser, ich hab das Buch nur gelesen, weil ich dachte,irgendwann kommt die eklatante Wendung und der Schlag ins Gesicht. Mein erster und letzter Slaughter. Das ist wirklich was fürs 18.50 Vorabend-Serien-Programm.
2 Bonuspunkte: Die Hauptfigur Will Trent ist ein sehr sympathischer Mensch und die Autorin kommt mit wenig Gewalt und Schießerei aus, dafür auch ohne Psychologie...was bleibt, ist nicht viel.

09.01.2012 11:00:33
vifu

hab den ersten "Trent"-fall gelesen und war doch überrascht. Auch wenn ich die Story etwas abgehoben fand(mal wieder ist die "arme" Upperclass dran), hat sie mich mich doch flott eingewickelt und mitgezogen. Das Ermittlerteam Trent/Faith ist natürlich schön konstruiert. Bin schon gespannt auf den nächsten Fall und werde mir den Vorläufer auch an Land ziehen.
Empfehlenswert!

24.05.2011 00:51:02
ralfnausk

Ich kann dem nur zustimmmen. Habe das Buch zwar noch nicht ausgelesen, aber es ist wirklich ein interessantes Buch, was Spaß macht zu lesen.
Man merkt das Karin Slaughter wirklich die Königin der amerikanischen Thriller ist.
Interessant ist natürlich auch, dass man am Anfang einer Romanreihe ist. Die Figuren sind einen noch nicht vertraut, man lernt sie in den ersten Büchern halt kennen und das macht die ganze Sache, neben der guten Story, lesenswert.

02.05.2011 22:00:49
Christl

Ich fand das Buch mal wieder sehr gelungen. Diesesmal spart die Autorin sehr mit den blutigen Details und verlässt sich mehr auf spannende Wendungen.
Es ist bei weitem nicht ihr bestes Buch aber für alle Fans ein echtes Muss. Ich finde aber auch, das es nicht mit dem ersten Buch vergleichbar ist. Die dortigen Verzweigungen und Wendungen sind einfach unüberteffbar...
Trotzdem freue ich mich schon sehr auf weitere Bücher aus dieser Reihe.

25.03.2011 01:12:40
Madlen

Ich fand die Story gut gelungen! Super spannend, aufregend und gute Hauptfiguren. Will Trent schließt man irgendwie total ins Herz, und auch seine Kollegin Faith ist einem nach und nach sympathisch... Jedoch finde ich, dass die Story echt ein lahmes Ende hat.. Ich hätte mehr erwartet, ein richtiges Schockerlebnis, doch nach weiterem Lesen wird einem im Unterbewusstsein klar, wer dahinter steckt, auch wenn man kein Polizist ist.. Der Buchtitel ist im gegensatz zur Story zuuu übertrieben... Kein Vergleich zu Belladonna oder Gottlos, meiner Meinung nach

14.02.2011 12:49:13
manni

Karin Slaughter hat den Krimi nicht neu erfunden, aber die neue Will Trent Serie
liest sich bisher sehr flott und absolut unterhaltsam. Das ist alles sehr amerikanisch, wers mag ist da gut bedient.
Die Hauptakteure wachsen einem langsam ans Herz und noch trieft es nicht vor Herz/Schmerz, das tut der neuen Serie gut, die Autorin bleibt sachlich und angenehm distanziert von ihrem Krimi-Personal, weiter so!

09.10.2010 17:32:17
Sarah_Ch

Klasse Geschichte! "Entsetzen" fand ich noch besser als das erste Buch.

Super spannend bis zum Ende. Im laufe der Geschichte wird man von Karin Slaughter dazu gebracht wirklich jeden einmal zu verdächtigen etwas mit dem Mord bzw. der Entführung zu tun zu haben.

Richtig gut gemacht. Wirklich gespannt bin ich auf das nächte Buch, weil es ja quasi auch eine Art Fortsetzung der Grant-County-Reihe ist.

Bin wirklich gespannt wie es mit der Zusammenführung läuft und was KS sich für das nächste Mal einfallen lässt...

20.09.2010 22:11:34
Schrodo

Noch auf der Schwelle zu ihrem Zuhause sieht Abigail Campano die Glasscherben. Den blutigen Fußabdruck auf dem Dielenboden. Und den Mann, der sich über den leblosen Körper eines Mädchens beugt. Ihre Tochter! Sie stürzt sich auf ihn, bringt ihn zu Fall, und in einem erbitterten Kampf um Leben und Tod erwürgt sie ihn. Das Mädchen, sieht sie, wurde erschlagen. Der Körper ist mit Bißwunden und Prellungen übersät. Doch es ist nicht ihre Tochter Emma, sondern deren beste Freundin Kayla und ihre Tochter Emma ist wie vom Erdboden verschluckt.
Das Ermittlerteam bestehend aus Will, einem Legastheniker und Faith, einer Alleinerziehenden Mutter...was für eine Mischung...versuchen den Fall aufzuklären.
Die Charaktere des Ermittlerpaares sind trotz derer Problemen sehr überzeugend dargestellt. Bin schon mal gespannt wie sich ihre Beziehung weiterentwickelt.
Die Story beginnt mit einem phänomenalen Plot, auch im weiteren Verlauf ist es ist selten langweilig, da immer wieder unerwartetes geschieht. Die Spannung bleibt über die ganze Geschichte erhalten, nur im Mittelteil schwächelt sie ein klein wenig.
Kaum Blut, viel Hintergrund, interessante Story, ein sehr gut geschriebener Thriller, eine Karin Slaughter...fast so gut wie eh und je.

15.09.2010 11:12:39
Ela

Ich habe das Buch auch nur zu Ende gelsenen, weil ich wissen wollte, ob es noch mal Spannend wird und wie die Handlung endet.
Habe mich aber mehr oder minder nur duch das Buch "gequält".
Sehr, sehr langatmig und sehr viele Handlungsstränge die für die Haupthandlung überhaupt nicht wichtig sind und auch nicht zuende geführt werden.

Leider gar nicht das, was ich erwartet habe!

08.09.2010 09:08:12
bashraf

Ich habe das Buch in der Hälfte weggelegt. Die Geschichte fängt spannend an, hält den Erwartungen aber nach ein paar Seiten nicht stand und wird je weiter man leist immer langatmiger. Es wird von der Schriftstellerin davon ausgegangen, das ihre Leser ihre früheren Bücher gelesen haben, denn eswird immer wieder Bezuzg zu diesen genommen. Schade,kein Vergleich zu der Grant County Reihe.