Die volle Ladung

Erschienen: Januar 1968

Bibliographische Angaben

  • New York: Harper & Row, 1964, Titel: 'Double barrel', Seiten: 217, Originalsprache
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1968, Seiten: 148, Übersetzt: Hansjürgen Wille & Barbara Klau

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Die Form: polizeiliche Ermittlung gegen Unbekannt; einziges Kennzeichen: schmutzige Phantasie. Der Inhalt: Alles andere als ein Kriminalroman der üblichen Art; besonderes Kennzeichen des Autors: gilt als Geheimtip unter Kennern. Die Frage: Wie kommt es, daß Inspektor Van der Valk bei der Suche nach dem Verfasser billiger obszöner Schmähbriefe auf ein Monstrum stößt, auf ein Verbrechen von solchem Ausmaß, daß selbst einen so erfahrenen Kriminalisten wie ihn das Grauen packt?

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Letzte Kommentare:
08.10.2018 23:00:14
Willibald

Zwinderen - eine Kleinstadt tief in der holländischen Provinz n den frühen 1960er Jahren. Ein anonymer Briefeschreiber treibt hier sein Unwesen. Die Briefe deuten meistens irgendwelche Obszönitäten an. Inspektor Van der Valk von der Amsterdamer Kripo soll der Sache auf den Grund gehen. Ihm wird schnell klar, wie ultrakonservativ, spießig und calvinistisch geprägt dort die Atmosphäre ist - ein perfekter Nährboden, auf dem die Saat der Briefe ideal gedeihen kann... Und doch passt einer nicht ins Muster, Herr Besancon, ein Jude von 60 Jahren, er hat haarscharf den Holocaust überlebt. Eben weil er nicht ins Muster passt, haben ihn alle verdächtigt, die sich vor Van der Valk mit der Briefgeschichte befasst haben. Beweisen konnten sie ihm nichts.Van der Valk ist sich schnell sicher, dass dieser sympathische ältere Herr als Verdächtiger ohnehin ausfällt. Und doch ist etwas an ihm unheimlich... Ist es, weil nirgends Bilder aus seiner Vergangenheit in dem kleinen Haus zu sehen sind, das er nun bewohnt? Oder vielleicht weil er sich weigert, vor Gericht gegen seine früheren Peiniger auszusagen? Was stimmt mit diesem älteren Herrn nicht? ... Man wird zwar nicht vom Autor mit der Nase draufgestoßen, aber beim Lesen spürt man Psychologie pur...

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