Einsame Klasse

Erschienen: Januar 1990

Bibliographische Angaben

  • New York: Putnam, 1989, Titel: 'Poodle Springs', Seiten: 268, Originalsprache
  • München: Knaus, 1990, Seiten: 271, Übersetzt: Sven Böttcher
  • München: Goldmann, 1991, Seiten: 271, Übersetzt: Sven Böttcher

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Philip Marlowe hat sein neues Büro in Poodle Springs bezogen; sein erster Job lässt nicht lange auf sich warten. Der Nachtclubbesitzer Manny Lipschultz beauftragt ihn, einen risikosüchtigen Zocker zu finden, der sich mit 100.000 Dollar Spielschulden aus dem Staub gemacht hat. Marlowe muss wieder einmal feststellen, dass hinter Glitzerfassaden verdammt schmutzige Dinge vor sich gehen können.

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Letzte Kommentare:
12.08.2011 13:55:23
heinrich

Wenn es zutrifft das nur die ersten vier Kapitel des Romans von Chandler stammen, ist es Parkers Verdienst, dass die Leser einen „echten“ Marlowe vorfinden. Die anfängliche Schilderung von der Heirat mit der superreichen Linda Potter und von der Villa in Poodle Springs sind zu plakativ, lassen den Leser im Unklaren, warum Marlowe überhaupt diesen Schritt gemacht hat. Er befindet sich ständig in Rechtfertigungsnöten, und besteht darauf, seinen Unterhalt selbst zu verdienen.
Auch wenn Marlowe im Verlauf der Geschichte wieder sein altes Büro in L.A. bezieht und zwischen L.A. und Poodle Springs hin und her pendelt, ist es fast ein Kammerspiel, denn alle relevanten Personen wohnen in Poodle Springs. Marlowe wirkt psychisch erschöpft und soweit es ihm möglich ist, wird er romantisch, manchmal hart an der Grenze des Kitsches. „Einsamer Klasse“ findet man nicht, aber Parker hat die Geschichte letztlich passabel erzählt. 70°

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