Die kleine Schwester

Erschienen: Januar 1957

Bibliographische Angaben

  • Boston: Houghton Mifflin, 1944, Titel: 'The Little Sister', Seiten: 249, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Nest, 0, Seiten: 315, Übersetzt: Peter Fischer, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Ullstein, 1957, Seiten: 192, Übersetzt: Peter Fischer
  • Zürich: Diogenes, 1975, Seiten: 286, Übersetzt: W. E. Richartz
  • Berlin: Volk und Welt, 1979, Seiten: 271, Übersetzt: W. E. Richartz
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1982, Seiten: 190, Übersetzt: Peter Fischer
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1992, Seiten: 190, Übersetzt: Peter Fischer

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Zu Marlowe kommt die ›kleine Schwester‹ Orfamay Quest aus dem Nest Manhattan in Kansas. Sie sucht ihren Bruder Orrin, der vor einigen Monaten in Los Angeles verschwunden ist. Sie spielt die arme Kleine vom Lande, und Marlowe gibt sich mit einem Vorschuß von 20 Dollar zufrieden. Die Suche führt Marlowe zuerst in einen finsteren Wohnblock. Bald ist der Hausmeister eine Leiche, ebenso der Mann, der Orrin Quests Wohnung übernommen hat. Ein Arzt setzt Marlowe mit einer vergifteten Zigarette vorübergehend außer Gefecht. Als Marlowe erwacht, steht er vor der dritten Leiche: Orrin...

Die kleine Schwester

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Letzte Kommentare:
04.10.2014 18:31:43
Uwe Dietmar Bogenreuther

Ich muß Euchberichtigen: "Die kleine
Schwester" ist nicht Orfamay Quest,
sondern ihre und Orrins noch kleinere
schwester. Der roman ist, glaube ich ,erst nach Rays ca 2 1/2 jahren als drehbuchautor in Hollywood, also nach weihnachten 1945 veröffentlich worden.
Noch etwas zum "Großen Schlaf": General Sternwood ist John D.Rockefeller
nachempfunden, der achtundneunzig-
jährig 1937 das zeitliche segnete; alsmanager in der branche hat Ray wohl gel. auch mit denen zu tun gehabt. Das vorbild für Carmen ist im groschenromanein junge.

15.01.2009 12:08:49
Birgit

Ich fand den roman "die kleine Schwester" sehr anstrengend zu lesen, da man sich sehr konzentrieren musste. Jedoch fand ich auf jeden Fall das das Buch lesenswert ist. Es ist aber das erste Buch das ich von Chandler las, und es wird sicher nicht das letzte sein. Ich bin kein großer Krimifan, jedoch hat dieses Buch meine Meinung geändert und ich werde nun öfter zu dieser Sotrte von Bücher greifen.

29.03.2006 16:32:19
Gromit

Chandler selbst war mit diesem Roman nicht sonderlich zufrieden. Tatsächlich ist die Handlung äußerst verworren, und auch was die für Chandler sonst so charakteristischen treffenden Beschreibungen und schlagfertigen Sprüche anbelangt, liegt "die kleine Schwester" doch deutlich hinter anderen Romanen des Autors zurück. Doch das heißt keinesfalls, daß "die kleine Schwester" nicht lesenswert ist. Einzelne Szenen und Vergleiche sind sogar äußerst gelungen, zum Teil experimentiert Chandler auch mit einem im Vergleich zu seinen früheren Werken neuen Erzählstil, in dem sich einmal mehr das umfangreiche literarische Können des Autors manifestiert.

09.10.2003 22:30:49
Kai Luehrs-Kaiser

Für einen Krimi angenehm kompliziert. Da muss Marlowe gar nicht mehr viel machen.

20.05.2003 15:58:57
morti

Für einen Krimi viel zu kompliziert aufgebaut, da kann auch Marlowe nicht mehr viel rausreissen !