Playback

Erschienen: Januar 1958

Bibliographische Angaben

  • München; Wien; Basel: Desch, 1958, Titel: 'Spiel im Dunkel', Seiten: 222, Übersetzt: Georg Kahn-Ackermann
  • Zürich: Diogenes, 1976, Seiten: 191, Übersetzt: Wulf Teichmann
  • Berlin: Volk und Welt, 1981, Seiten: 230, Übersetzt: Wulf Teichmann

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Privatdetektiv Philip Marlowe wird vom Rechtsanwalt Clyde Unmey beauftragt, einer jungen Dame, die mit dem Zug in Los Angeles ankommt, zu folgen und ihre Adresse festzustellen. Die junge Dame führt Marlowe ins Städtchen Esmeralda, zwanzig Kilometer von San Diego entfernt. Marlowe merkt bald, dass da etwas nicht stimmt: Die Dame wird auch von anderen verfolgt.

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Letzte Kommentare:
09.04.2012 11:26:31
Banon

Eine Enttäuschung! Ich hatte mir mehr versprochen. Ein ziemlich flacher Fall, ein Marlowe der nicht viel macht und für mich ohne nachvollziehbare Motivation an dem "Fall" dranbleibt. Das alles war mir zu wenig. Natürlich blitzen zwischendurch die unverwechselbaren Dialoge auf. Das Personal entspricht ebenfalls allen Vorstellungen. Aber das alles ergibt leider nur einen eher spannungslosen Chandler. Schade!

05.09.2009 12:11:54
anton reiser

playtime bildet den abschluß der marlow-stories. in ihm wird die konzeption des ausgekochen detektivs, wie in `the long
good-bye eingeschleust, weiter
aufgeweicht. Das Klischee des hartge-
sotteten coolen detektivs wird aufgebrochen. die figur erfährt ein wenig
tiefe, aber nicht zu viel. übrigens müssen die heute eher kitschig anmutenden kurzen liebesepisoden aus dem zeitgeistder 50iger verstanden werden. man denke an h. borgards rollen!!
Playtime ist insofern die konsequente fortsetzung von the long .
marlowe erlebt am romanende im bild der nackten wand in seinem home seine einsamkeit , die er nur eh mit seinem gepanzerten herzen ertragen kann.
die romanabschließende wende verspricht diese existentielle grundsituation marlows aufzuheben. aber ob aus dem jetzt in die jahre gekommenenhartgesottenen \'schnüffler\'
ein sich auf langzeit bindender ehemann wird, das werden wir nicht mehr erfahren. insofern ist hat der lletztechandler ein opfen end.

10.06.2009 11:25:24
John67

Dies ist der letzte Marlowe und auch leider ein etwas trauriger Abgesang des grossen Privatdetektives.
Nicht mehr so spannend, nicht mehr so viel Aktion, nicht mehr so viel Whiskey und so viele Filterlose, kein wirklicher Held mehr und somit tut es dann auch nicht weh, wenn nichts mehr danach kam.
So kann man leicht Abschied von Marlowe nehmen und ihm seinen Ruhestand gönnen, ohne sich über den letzten Fall geärgert zu haben.

30.09.2006 11:16:42
fabian

Ein sehr schöner Roman,und mein erstes Chandler-Geschichte.Der Roman ist zwar nicht so gelungen wie zB
der Lange Abschied oder lebwohl mein Liebling,aber trotzdem macht es immer wieder Spaß diesen Roman zu
lesen.

11.03.2006 16:14:07
Johanna

Ich persöhnlich musste das Buch für ein Referat lesen und mir hat es sehr gut gefallen da Raymond Chandler es sehr menschlich und real verfasst hat es ist zwar ein bisschen verwirrnd aber dennoch eine gute Lektüre....

23.02.2006 09:43:23
Rolf Wamers

Dieses Buch hätte der damals psychisch und physisch schwer kranke Chandler sich und uns ersparen sollen. Es ist nicht so sehr die wirre Geschichte, die stört - auch die früheren Romane stehen mit der Logik auf Kriegsfuß. Hier fehlt einfach die Stilsicherheit, eben Chandlers Fähigkeit, an der richtigen Stelle den richtigen Satz zu schreiben und die richtige Metapher zu verwenden. Und wie Linda sich ihren Phil angelt - will das wirklich jemand wissen ?

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