Jack Taylor fährt zur Hölle

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Dingle: Brandon, 2003, Titel: 'The Magdalen Martyrs', Seiten: 308, Originalsprache
  • Zürich: Atrium, 2010, Seiten: 301, Übersetzt: Harry Rowohlt
  • München: dtv, 2013, Seiten: 304, Übersetzt: Harry Rowohlt

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»Das Mädchen rief einen Gott an, der es schon so lange verlassen hatte. Die Nonne hob den Rosenkranz zu einem letzten und tödlichen Schlag.«In den 50er-Jahren wurden im Magdalenenstift Mädchen misshandelt, und erst kürzlich ist der Skandal entdeckt worden. Nun soll Jack Taylor eine Frau finden, die den Mädchen damals zur Flucht verholfen hat. Und zu dem ersten Fall gesellt sich bald ein zweiter ... Wieder in Bestform erkundet Jack die düstersten Ecken Galways.

Jack Taylor fährt zur Hölle

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Letzte Kommentare:
26.02.2019 19:16:32
Christian Klotz

Ich finde die reichlich im Text verstreuten Zitate aus anderen Büchern von anderen Autoren noch das Interessanteste an dieser prätentiösen Selbstdarstellung eines an sich mehr als an den gestalteten Umständen leidenden Alkis und eines in chemisch veränderte Un-Bewußtseinzustände Verliebten.
Hat mich veranlasst, über den Unterschied von Witz und bemühter Witzelei nachzudenken. Und über den von Existentiellem und getürkter Verruchtheit.
So hat mir das Erzählsel insgesamt doch noch was gebracht.

04.12.2010 22:46:30
Mike The Mechanic

Warum gibt es zu diesem hervorragenden Buch keine Rezension?
Die unnachahmliche Sprache und die geniale Übersetzung machen diesen Roman zu einem absolut genußvollen Lesevergnügen. Jeder Satz und jede Zeile sind aus Gold und Präsenz gestaltet. Mit Liebe zur Figur, zum Stoff und zur einzigartigen Satzmelodie. Die Hauptfigur ist so voller Ecken, Kanten und Narben das sie liebenswerter und sympathischer erscheint als sogenannte normale Menschen, dazu kommt eine außerordentliche Schlagfertigkeit und eine Fülle von selbstironischen und zynischen Sprüchen. Damit kann sich Jack Taylor auf jeden Fall mit den großen Privat Eyes der Hardboiled Noir Literatur messen.