Ein Grabstein für Jack Taylor

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • New York: Mysterious Press, 2011, Titel: 'Headstone', Seiten: 269, Originalsprache
  • Zürich: Atrium, 2013, Seiten: 336, Übersetzt: Harry Rowohlt

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Galway wird von einer Gang heimgesucht, deren Mitgliedern ein Grabstein als Erkennungszeichen dient und die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Stadt durch Gewaltverbrechen von Armen und Schwachen zu säubern. Jack kommt nicht umhin, Ermittlungen aufzunehmen. Und muss feststellen, dass er selbst im Fadenkreuz steht "Ich machte die Wohnungstür auf und stieß auf ein kleines, stramm gepacktes Päckchen. In schwarzem Papier. Oha. In roter Fraktur stand ordentlich vorne drauf: Jack Taylor . Nicht gut. Atmete tief ein und riss es auf. Heraus fiel eine vollkommene Miniaturskulptur. Ein Grabstein, so groß wie ein Bic-Wegschmeißfeuerzeug. Ich starrte ihn an, murmelte: scheißenochmal ist das? Es war perfekte Steinmetzarbeit, hochglanzpoliert."

Ein Grabstein für Jack Taylor

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Letzte Kommentare:
20.07.2018 15:34:48
Niamh O'Connor

Jack Taylors neunter Fall beginnt im Herbst 2009. Das Wetter ist warm und Jack freut sich auf das Wiedersehen mit seiner neuen Liebe Laura, einer amerikanischen Krimiautorin. Da kommt mit der Post eine Grabsteinminiatur, ein headstone, und was folgt ist eine Reihe von unerfreulichen Begegnungen mit schwarz gekleideten, gepiercten Jugendlichen, die scheinbar aus purer Langeweile sadistische Überfälle durchführen und auch miteinander nicht besonders liebevoll umgehen. 
Headstone liest sich wie die literarische Version eines Quentin Tarantino-Films. Eine brutale, aber toll erzählte Geschichte.
Auf meiner Reise als BritLitScout durch Irland habe ich entdeckt, dass Ken Bruen seinen Ermittler Jack Taylor durch das echte Galway wandern lässt. Die Orte, an die er sich begibt, von Charlie Byrne's Bookshop bis zu Garavan's Bar, gibt es alle wirklich.