Eine Art Held

Erschienen: Januar 1977

Bibliographische Angaben

  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 1977, Seiten: 603, Übersetzt: Rolf & Hedda Soellner
  • München; Zürich: Droemer Knaur, 1979, Seiten: 511
  • München: Heyne, 1985, Seiten: 603
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1993, Seiten: 603
  • Berlin: List, 2004, Seiten: 655
  • Frechen: Delta Music, 2007, Seiten: 18, Übersetzt: Claude Olivier Rudolph

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Nach der Enttarnung eines 'Maulwurfs', eines sowjetischen Agenten im Londoner Geheimdienst, hat George Smiley die Leitung des Circus übernommen. Er soll die Abteilung zu alter Schlagkraft zurückführen. Dazu muss er 'Karla' finden, den sowjetischen Einsatzleiter, der den Vernichtungsfeldzug gegen den Circus befehligt. Die entscheidende Spur führt nach Indochina; Smiley schickt seinen Agenten Jerry Westerby, als Journalisten getarnt, nach Hongkong, wo dieser auf Geheimkonten stößt - offenbar soll 'Karla' für Moskau Informationen von gewaltigem Wert kaufen. Doch die Russen sind nicht Smileys einziger Gegner.

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Letzte Kommentare:
05.09.2018 19:51:56
Andreas

Nun ich habe alle Romane von John Le Carré gelesen. Das auch in der Chronologischen Reihenfolge der Geschichte. Nach dem Genuss dieses sehr langatmigen Buches ist mir heute auch klar, weshalb die BBC dieses Buch in der Smiley Serie nicht verfilmt hat. Es hat Null Bedeutung für die Karla Story. Ist nicht spannend und einfach nur langweilig. Der Wiki Eintrag reicht eigentlich zu lesen und auch dieser nimmt sich nur wirklich den letzten 4 Kapiteln an. Auch meiner Sicht mit Abstand der schlechteste John le Carré Roman.

02.10.2006 15:38:25
Alexnader

Dies war der erste Roman von Le Carre den ich gelesen habe. Ich fand ihn anfangs ziemlich langatmig und aufgrund von Le Carres ziemlich anspruchsvollen Erzählstil auch ziemlich schwer zu lesen. Doch meine Mühe wurde belohnt. In der zweiten Hälfte bekommt der Roman richtig Drive und den Schauplatz Fernost am Ende des Vietnamkrieges fand ich richtig interressant. Dumm war nur das ich den Roman vor "Dame, König, Ass, Spion" gelesen habe. Doch ich fand das Fernostthema einfach zu spannend so dass ich nicht die
Geduld aufbringen konnte, die "Quest for Karla-Trilogy" chronologisch zu lesen.

25.11.2005 15:49:50
lukas

Das Buch wirkt anfangs sehr langwirig. Trotzdem es hat ein Ende, welches man nicht erwarten würde. Interessant vorallem die Themen Verrat, Vertrauen, Frendschaft, loyalität. Am Schluss steigt die Spannung um das 100-fache!

18.02.2005 16:42:27
Lundegaard

„Eine Art Held“ ist kein würdiger Nachfolger vom ersten Band („Dame, König, Ass, Spion“). Die Umgebung von Hongkong und Italien wirkt recherchiert und konstruiert und die auf Klischees -und Möchtegern-Bilder reduzierten Journalisten, welche als Darsteller vom Anfang für eine Tortur an Szenen-Sprüngen herhalten müssen (das Lesen ist zumindest eine Tortur), transportieren ganze null Prozent an Stimmung und Glaubwürdigkeit. Ich bin mit ca. 80 Seiten sogar weit über meine übliche Schmerzgrenze gegangen. Carré hätte die Finger von „fremden Landen“ lassen sollen – in diesem Kontext wirkt übrigens, die an eine Oscar-Verleihung erinnernde Danksagung an Freunde und Bekannte im Ausland, erst richtig lächerlich.