Schatten von gestern

Erschienen: Januar 1963

Bibliographische Angaben

  • London: Victor Gollancz, 1961, Titel: 'Call for the Dead', Seiten: 192, Originalsprache
  • Hamburg; Wien: Zsolnay, 1963, Seiten: 236, Übersetzt: Ortwin Munch
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1965, Seiten: 120
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1970, Seiten: 120
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1983, Seiten: 219
  • München: Heyne, 1989, Seiten: 219
  • München: Heyne, 1990, Seiten: 219
  • Wien: Zsolnay, 1995, Seiten: 206
  • München: dtv, 1996, Seiten: 219
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000, Seiten: 206
  • München: Ullstein, 2002, Seiten: 221
  • Berlin: List, 2007, Seiten: 175

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Fennan, Beamter im englischen Außenministerium, wird tot aufgefunden. Ein Abschiedsbrief an den Außenminister deutet auf Selbstmord, doch die Zweifel an dieser Version wachsen. George Smiley, ein ehemaliger Spion, versucht Licht in das Dunkel des Falles zu bringen.

Schatten von gestern

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Letzte Kommentare:
30.06.2009 17:22:31
Susannah

George Smiley, ehemaliger Geheimdienstler, soll sich um den Selbstmord eines Mitarbeiters des Außenministeriums kümmern. Eigentlich Routine, also genau das richtige für den schon etwas älteren, wohlbeleibten Smiley. Doch dieser hat den potenziellen Selbstmörder noch am Tag zuvor verhört, unter dem Verdacht das Landesverrats! Smiley beginnt seine Nachforschungen: er stößt auf eine verbitterte Witwe, auf einen durchtriebenen Autohändler und auf einen Schatten aus seiner Vergangenheit in Deutschland. Als dann auch noch ein Mordanschlag auf Smiley verübt wird, ist sich dieser sicher, dass er entgegen den Vorgaben seines Chefs weiter ermitteln muss, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen ...

In zwei Tagen ausgelesen, das sagt schon alles! Ein wundervoller Krimi, mit einer der liebenswertesten Hauptfiguren, die mir je begegnet sind. George Smiley muss man einfach lieben, mit all seinen Stärken und Schwächen. Doch nicht nur er, auch seine Kollegen und seine Gegenspieler, besonders die Wtiwe des Toten, Elsa Fennan, sind gut durchdacht und wirken lebendig. Die Story selbst beeindruckt durch ihre Intelligenz: tappt man ewig im Dunkeln und weiß zunächst nicht einmal, wrauf Smiley angesprungen ist, enthüllt sich im Nachhinein jeder Gedenkengang und jede Komplexität, die Smiley bedacht hat - ein fantastischer Ermittler! Ein Hochmeister seines Fachs, ich freue mich auf den nächsten "Le-Carré"!

30.01.2008 14:06:43
Florida

Das Buch erschien auf deutsch bereits
1963 bei Zsolnay / Wien. Und George Smiley ist wohl treffender als Mitarbeiter des Geheimdienstes zu bezeichnen.

04.03.2007 18:48:22
Jana

Ich lese das Buch gerade in der Schule mit meinem Englischkurs, 11. Jahrgang - und wenn ich ehrlich bin, find ich es sehr schwer zu verstehen. Wir haben zur Zeit einen englischsprachigen Fremdsprachenassistenten an der Schuler, der uns sagte, dass dieses Buch eigentlich noch zu schwer für uns sei.
Allerdings haben wir jetzt auch den Film zum Buch gesehen, zumindest schon einen Teil. Am Anfang haben wir ihn komplett auf Englisch geschaut, aber so gut wie nichts verstanden. Später dann mit deutschen Untertiteln muss ich sagen, dass es ganz spannend war. Allerdings muss ich mich trotzdem weiter durch das Buch quälen und eine Klausur darüber schreiben...

05.01.2007 21:44:27
Sarah

Ich lese das Buch gerade auf Englisch. Bin erst in der 9. Klasse. An manchen Stellen ist es schwer zu verstehen. Dadurch, dass ich es nur begrenzt verstehe, kann ich nicht wirklich sagen, ob es spannend ist. Ich möchte es jetzt auf Deutsch lesen, sodass ich es besser verstehe.

09.06.2005 20:36:34
lenox

ich bin in der 10. klasse und lese das buch grad auf englisch. obwohl ich schon seit 6 jahren englisch in der schule habe, verstehe ich fast nichts und jetzt hab ich keine ahnung worum es geht... hilfe

25.03.2004 21:01:47
jolka

ich finde das buch erste klasse- hab es auf deutsch und englisch gelesen und auf deutsch ist es echt viel angenehmer