Mortifer

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • New York: Putnam, 2005, Titel: 'Dead Run', Seiten: 326, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006, Seiten: 390, Übersetzt: Axel Merz
  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2007, Seiten: 5, Übersetzt: Burghart Klaußner
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010, Seiten: 390

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Sabine Reiß
Das Buch ist der Hammer

Buch-Rezension von Sabine Reiß Mär 2006

Mit "Mortifer" legt das Autorenduo P.J. Tracy, bestehend aus Mutter und Tochter, das dritte Buch vor, das eine bunt zusammengewürfelte Truppe von Personen begleitet. Die Presse scheint sich jedoch bezüglich der Protagonisten nicht festlegen zu können, mal werden die beiden Detectives Leo Magozzi und Gino Rolseth genannt, mal das Monkeewrench Programmierer-Team, und der Klappentext widerspricht sich sogar: "Kirkus-Reviews ist von ihrem dritten Thriller um das Ermittlerduo begeistert: Der Mut und unbezähmbare Geist des Trios wird die Herzen aller Leser gewinnen..." Ob nun Duo oder Trio, Fakt ist, hier mischen eine ganze Menge Personen im Vordergrund mit, auch die beiden Detectives, die vier Programmierer Grace, Annie, Harley (Nachname Davidson) und Roadrunner, zudem Sharon Mueller, früher Deputy von Sheriff Halloran, nun beim FBI, Sheriff Halloran selbst sowie sein Deputy Bonar Carlson.

Üblicherweise ist gegen eine kleine Inhaltsangabe bzw. Zusammenfassung des ersten Drittels einer Geschichte absolut nichts einzuwenden, dient diese doch als Appetizer, um dem zukünftigen Leser den Mund wässrig zu machen, und zudem als Entscheidungsgrundlage, ob man das Buch überhaupt lesen möchte. Aber in diesem speziellen Fall würde ich doch empfehlen, absolut unbedarft an dieses Buch heranzugehen und keinerlei Inhaltsangaben im Vorfeld zu lesen. Nun stehe ich natürlich vor dem Problem, ein Buch anzupreisen, über das ich eigentlich gar nichts sagen darf.

So wenig zur Geschichte...

Die drei Mädels Grace, Annie und Sharon sind mit dem Auto unterwegs nach Green Bay, kommen dort aber nie an. Unterwegs geraten sie in eine Situation, die abenteuerlicher nicht sein könnte und ihre Freunde daheim hält es dabei auch nicht auf ihren Plätzen.

Auch wenn man die ersten beiden Bücher nicht gelesen hat, kommt man ganz gut mit dem Background der Personen klar, denn die Autoren teilen einem die wichtigsten Details mit, ohne zuviel zu verraten: Die Monkeewrench-Crew hatte ein Computerspiel auf den Markt gebracht, bei dem ein Serienmörder gefasst werden muss, doch die fiktiven Morde ereignen sich alsbald in der Realität. Nachdem der Fall gelöst wurde, setzen sie ihre Fähigkeiten für den guten Zweck ein und helfen mit ihrer neu entwickelten Software, Verbrechen aufzuklären. Über die Vergangenheit der vier ist recht wenig bekannt und wenn die Kritiken von "glaubwürdigen und lebendigen Charakteren" spricht, dann kann ich dem nur teilweise zustimmen. Glaubwürdig - nein, lebendig dagegen - ja. Wobei ich persönlich bei Glaubwürdigkeit immer auch ein Schuss Normalität erwarte und das ist eben überhaupt nicht gegeben. Sie sind alle ein wenig abgefahren und skurril und das macht einen Teil des Reizes dieses Buches aus.

Mainstream - aber nicht negativ

Die Story beginnt mit vier Kapiteln, die aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt werden, was den Einstieg ein wenig erschwert. Über einen längeren Zeitraum weiß man die Geschehnisse nur schlecht einzuordnen und das erzeugt einen Teil der Spannung. Irgendwann ist dann alles klar, aber immer noch bleibt offen, wie die Guten die Bösen besiegen werden. Denn dass das passieren wird, das ist klar. Ab einem gewissen Punkt ist die Handlung wirklich geradlinig, ohne Kniffe, Hintertürchen und Tricks, aber man kann das Buch dennoch nicht mehr aus der Hand legen, so mitreißend ist es.

"Mortifer" hat das Zeug zu einem echten Pageturner, und das ganz ohne Serienkiller und Gemetzel. Okay, ein bisschen reißerisch, eben typisch amerikanisch ist die Story schon, aber das macht gar nichts. Man kommt einfach nicht mehr davon los. Ein schöner Mainstream-Krimi, den man ohne Wenn und Aber empfehlen kann und der für ein paar Stunden kurzweilige Unterhaltung sorgt.

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Letzte Kommentare:
09.06.2015 19:56:51
Don Bär

Albern! Alberne Charaktere, alberner Plot (schon wieder ne platter Verschwörungstherie - hui)! Extrem nervend sind die Weiber, die sofort rumzicken wenn sie Männer treffen. - Obwohl ... naja ... wie im echten Leben.Alle Männer sind doof. Die, die nicht doof sind, sind irgendwie psychisch gestört.Der einzig normale Mann in dem "Thriller", Deputy Lee, wird auch ziemlich schnell umgenietet.Ansonsten versuchen die weiblichen Charaktere zu beweisen das sie viel tougher als Männer sind. Erstaunlich das toughe Frauen dies nötig haben.Ansonsten habe ich bei den albernen, unrealistischen Dialogen die eingespielten Lacher vom Band vermisst, wie es bei Sitcoms üblich ist. Die sind teilweise nämlich echt lustig.Aber ich bin mir sicher, Frauen lieben dieses Buch!

21.05.2011 10:08:16
Balala

Eine nette Geschichte. Drei Frauen geraten in einem amerikanischen Hinterwälderkaff und müssen ihre Haut retten.
Zu aller erst: Das erste Drittel habe ich durch.

Mich stört z.B. nicht, das die drei Frauen unrealistisch wirken. Dafür ist es eben nur eine Geschichte. "Helden" dürfen ruhig etwas exentrisch sein.
Aber was ich wirklich als etwas störend empfinde:
Es sind die Nebenhandlungen die mich langweilen. Irgendwelche Hundegeschichten oder das in kurzer Zeit mehrmals erwähnt wird, das die Frauen taff sind. Als Leser muss man es mir nicht mehrmals unter die Nase reiben. Auch die "Vorgeschichte" der Frauen, wurde auch mehrfach angedeutet.

So Kapitel lese ich meistens quer, weil sie mich langweilen und die Geschichte nicht voranbringen.

Ich schau mal wie es weitergeht.

03.04.2011 19:01:43
Kom_Ombo

Ein absolut tolles Buch! Stellenweise konnte ich gar nicht so schnell lesen, so spannend war es. Zwischendrin habe ich mich köstlich über manche Sprüche amüsiert und schlussendlich hatte ich Gänsehaut. Von Anfang bis Ende durch und durch gelungen und zu 100 % weiterempfehlbar.

Ich weiß genau, dass auch die anderen Bücher von P.J. Tracy nun den Weg in mein Bücherregal finden werden. :)

08.09.2010 14:07:37
fresno89

Das Buch hat mich voll überzeugt und ich finde es bis zum Schluß wahnsinnig spannend.
Natürlich werden hier auch Klischees bedient, wie in so unendlich vielen anderen Büchern auch, und die Autorinnen neigen leicht zu Übertreibungen, was die Charaktere der Hauptprotagonistinnen betrifft, doch tut dieses der Qualität dieses Buches keinen Abbruch.
Es ist sicherlich ratsam, die vorher erschienenen Bücher, "Spiel unter Freunden" und " Der Köder" gelesen zu haben, und zwar in dieser Reihenfolge, um die Entwicklung der Protagonisten besser nachvollziehen zu können, bzw. ihre Handlungsweisen besser verstehen zu können.
Ein tolles Werk dieser beiden Autorinnen, wie auch die beiden vorher erschienenen Bücher!!

07.08.2010 14:08:20
Axel

Das Buch ist am Anfang wirklich sehr spannend und gut geschrieben und man fiebert richtig mit und fragt sich, was dort wohl passiert sein mag.
Wie viele hier sehe ich es aber so, das es im zweiten sowas von langweilig und unglaubwürdig wird und leider wie so oft, voll von Klischees. Die drei Frauen, die Hauptakteure, gehen von einem Horrorszenario ins nächste, entkommen immer wieder dem knappen Tod, ihren Verfolgern. Vor Ihren Augen werden Menschen erschossen.Für jedes einzelne dieser Geschehnisse müsste unsereins in Theraphie. So aber nicht die drei Damen. Die erschrecken sich zwar, reißen dann aber mal ganz schnell lockere Sprüche. Sehr unglaubwürdig!
Daher 70° von mir, aber nur wegen dem sehr spannenden ersten Teil

21.04.2010 19:17:49
Fluse-Katze

"Mortifer" war meine erstes Buch von P. J. Tracy und hat mich gleich sofort überzeugt. Zwar sind die Charaktere, allen voran Grace McBride, an Paranoia nicht zu überbieten, und es bleibt auch unklar, woher diese Angst bzw. das Wissen um Gefahr herkommt, doch finde ich sie nicht unglaubhaft.

Das Buch ist von der 1. bis zur letzten Seite spannend und hat mich bewegt, auch die anderen Bücher von P. J. Tracy zu lesen. Sei es, um heraus zu finden, wie die Personen so geworden sind, wie sie dargestellt werden.

01.09.2009 18:21:39
Bell

Nun ja, "Mortifer" hat mich leider nicht ganz überzeugen können. Es fing so gut an, war sogar richtig gruselig, doch dann flachte die Story mehr und mehr ab. Vor allem störte mich

SPOILER


Dieses: Ha! Wir haben es Dir ja gesagt und Du wolltest nicht hören, dummer MANN - jetzt bist Du tot!


SPOILER ENDE

Mit was für einer Leichtigkeit über eine solche Szene hinweg gegangen wird, fand ich erschreckend.

Fazit: Teil 1 und 4 = Spitze, Teil 2 und 3 = etwas mehr als mittelmäßig.

Der Roman bekommt von mir wieder 70 Grad, vor allem wegen dem wirklich sehr spannenden und unheimlichen ersten Teil.

10.01.2009 21:40:54
Sarah_Ch

Ich fand das Buch klasse! Habe die ersten drei gelesen und bin gerade am vierten. Hoffe das es eine Fortsetzung geben wird. Mortifer ist aus der Reihe mein absolutes Lieblingsbuch...spannend bis zur letzten Seite, mit einem Inhalt, den man nicht in jedem Buch zu lesen bekommt. Das Buch hatte ich in nicht einmal zwei Tagen durch...ich bin beeindruckt von diesen Ideen und dem klasse Schreibstil, der das Buch so spannend macht!

09.01.2009 10:15:00
Ylvi

Ich fand das Buch einfach nur großartig und megaspannend. Ich habe den dirtten Band zu erst gelesen. Und als ich dann erfahren haben, dass es noch zwei Vorgänger gibt, habe ich mir diese sofort zugelegt und wie das den dritten Band innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Man wird so von den Büchern gefesselt, dass man sie nicht mehr aus der Hand geben kann. Sogar mein Mann, der schwer von Büchern zu überzeugen ist, fand sie allesamt großartig. Es empfiehlt sich allerdings sie der Reihe nach zu lesen, da dann dadurch die Charaktere einfach besser zu verstehen sind. In welchen Konflikten sie sich befinden und warum sie so agieren wie sie halt agieren. Ich habe auch schon den vierten Roman gelesen. Und ich kann nur hoffen, dass die beiden Autorinnen auch weiterhin schreiben, weil sie einfach fesselnd schreiben.
Ich kann davon einfach nicht genug bekommen.

21.09.2008 18:45:35
Kathrin

Ich fand das Buch auch sehr spannend, allerdings ist es ein bisschen unrealistisch. Drei Frauen, die einem ganzen Heer von Soldaten entkommen und danach noch die Kraft haben, die Welt zu retten. Naja.

Auch ich fand, dass zu viele Hauptpersonen vorgekommen sind, die teilweise die Handlung nicht weitergebracht haben.

Ansonsten wars aber ein tolles Buch.

12.02.2008 21:16:40
MaXx

Mir hat es super gefallen, aber ich fand nicht das es das BESTE der 3 war...

Dazu war die Spannnung teilweise zu wenig & magozzi + Rolseth kamen viiel zu kurz..

18.01.2007 16:23:25
Katja

Auch ich finde dieses Buch ist das beste aus der Reihe der drei. Natürlich, die anderen haben vielleicht ein wenig mehr spannung, aber es besteht immer ein nervenkitzel und dieses buch war auch so ganz anders als die beiden anderen. es war nicht so nach dem motto ,,in der großastadt passiert ein mord und wir gehen jetzt alle auf die suche nach dem täter", sondern ging ein weinig in eine andere richtung. ich empfehle nur die ersten beiden bücher vorher zu lesen, denn die vorgeschichte der protagonisten wäre sonst wirklich nicht so leicht zu durchschauen!!

19.12.2006 22:57:29
Sarah Stürze

ALso ich habe mir dieses Buch hauptsächlich zugelegt, weil ich das erste Buch "Spiel unter Freunden" sehr gut fand!!! Als ich dann mitbekam das "Mortifer" die gleichen Protagonisten beinhaltet, musste ich es natürlich sofort lesen!

Ich fand das Buch gut und habe es auch recht schnell gelesen....allerdings weniger weil mir die Handlung super gefallen hat...sonder mehr weil ich die Protagonisten toll finde und man das Gefühl bekommt sie, nachdem man auch das erste Buch gelesen hat, immer und immer besser kennenzulernen!

Allgemein kann ich das Buch nicht sonderbar empfehlen...aber ich würde jetzt auch nicht wehemend abraten ;)

06.11.2006 15:20:22
Jochen

Ich muss mich Markus anschliesen.Allgemein kaum Spannung und oberflächliche Charaktere.
Ich kam mir eher wie bei "Akte x -für Arme" vor.
Ich will ja nicht ungerecht sein aber es fehlt an allen Enden und Ecken etwas fesselndes.
Ich kenne nicht die vorrausgegangenen Bücher, ich werde sie mir aber auch nicht zulegen. Selten auch so öde Beschreibungen von Personen gelesen.
War ebenfalls sehr enttäuscht.

12.10.2006 20:27:41
Markus

Ich fand das Buch absolut enttäuschend. Die Geschichte ist total oberflächlich und nur streckenweise überhaupt spannend. Die Charaktere sind ebenfalls nur sehr oberflächlich und klischeehaft gezeichnet. Ich war total enttäuscht.

26.08.2006 16:58:57
Heavy

Ich hab Mortifer grade heute morgen erst zu Ende gelesen und bin nun voller Begeisterung im net auf der Suche nach mehr Büchern von P.J.Tracy.Ich fand dieses Buch super spannend und bin auch mit den Darstellern klar gekommen, obwohl ich die anderen Bücher ebenfalls nicht gelesen hab. Aber wenn i8ch mir so anhöre, das die Vorgänger dieses Buches noch besser sind, dann kann ich es kaum erwarten sie zu lesen...

12.08.2006 09:07:56
Pascal

Ein spannendes Buch ist es schon, doch mir persönlich viel zu mainstream. Eine typische US-Hatz gegen die Zeit.

Widersprechen muss ich in folgendem Punkt: Ich habe die ersten beiden Bücher nicht gelesen und kam mit der Vorgeschichte der Personen nicht klar. Es waren mir zu viele "Hauptakteure". Bei manchen hat es sich mir nicht wirklich erschlossen, welche Rolle sie in diesem Freundschafts- und Vergangenheitsdurcheinander spielen.

Es war einfach nur spannend, aber ohne Anspruch auf ein grosses Buch.

02.08.2006 13:46:24
Linn

Ich kann mich nur anschließen, ich fand das Buch gut, jedoch nicht so gut, wie seine beiden Vorgänger.
Einfach deshalb, weil mich der Handlungsstrang nicht so gefesselt hat. Eine super Idee, nur die Umsetzung fand ich dann nicht ganz so interessant.

"Mortifer" ist aber auch ganz anders, eigentlich sehr leise und ruhig erzählt, aber dennoch spannend und wieder einmal sehr witzig.

Die Charaktere wie immer grandios, sehr schön, dass auch Halloran und Bonar wieder dabei waren.

Alles in allem ein tolles Buch, bin auf das, hoffentlich, nächste gespannt.

03.07.2006 22:26:53
Fukurokuju

Auch kein schlechtes Buch von P.J. Tracy. Doch nicht das beste.

Es ist spannend ohne jede Frage...




...nur >SPOILER< nur der Hauptakteur der den Attentat geplant hatte, kam mir zu früh um ;)


Es ist schön das Halloran und Bonar wieder dabei sind...die beiden haben mir im ersten Buch schon gefallen...bloß Rolseth und Magozzi kamen irgendwie zu kurz.

26.06.2006 22:12:58
c2liche

ich will mehr!!!
wann gibt es das nächste Buch von diesen beiden Autoren. Die Protagonisten sind schon zu guten Bekannten geworden. Einfach Klasse, obwohl mir "Der Köder" noch besser gefallen hat.

13.06.2006 14:36:24
Anja S.

Dieses Buch ist mal etwas anderes als die ueblichen Krimis. Leicht zu lesen, recht spannend, originelle Story. Aber es ist nun wirklich kein Meisterwerk, und ich habe es ebenfalls der Krankenhausbibliothek gestiftet.

07.06.2006 02:45:36
JP

"Der Reiz von diesem Buch"?

Liebe Sabine Reiss.
Mord gehört auf der Krimi-Couch zum guten Ton.
Muss deshalb der Dativ dem Genitiv sein Tod sein?

Augenzwinkernd:
JP

06.06.2006 18:26:33
Zita250

Habe mir das Buch an einem verregneten Sonntag Morgen in die Hand genommen und nicht mehr aufgehört zu lesen, bis ich es abends aushatte. Wie bei den anderen beiden Büchern auch, habe ich zwischendurch herzhaft gelacht, denn die Kommentare der Protagonisten sind einfach zu komisch. Spannung pur!!!!

22.05.2006 09:12:17
wonnie

ich sage auch - kaufen !

wer die ersten beiden bücher mag, wird dieses mehr als lieben. meines erachtens das beste von den drei büchern.

ich warte schon ganz gespannt auf den vierten teil!