Der letzte Coyote

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • Boston: Little, Brown, 1995, Titel: 'The Last Coyote', Seiten: 383, Originalsprache
  • München: Heyne, 1997, Seiten: 396, Übersetzt: Norbert Puszkar
  • München: Heyne, 2005, Seiten: 398

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Detective Harry Bosch sitzt in der Tinte. Er hat sich unvorsichtigerweise an seinem Vorgesetzten vergriffen und ist bis auf weiteres vom Dienst suspendiert. Zunächst weigert er sich, die in solchen Fällen obligatorische Psychotherapie z machen. Doch dann wird ihm klar, dass ihn etwas quält: Der dreißig Jahre zurückliegende Mord an der Prostituierten Marjorie Lowe - seiner Mutter. Für Harry Bosch ist der Zeitpunkt gekommen, den Mörder endlich seiner gerechten Strafe zuzuführen....

Der letzte Coyote

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Letzte Kommentare:
06.10.2013 21:31:30
reader_b

Das Buch ist für mich der beste Harry Bosch- Roman, den ich bisher gelesen habe. Er ist absolut empfehlenswert. Zudem ist er eine Art Schlüsselroman zu Kindheit und Jugend von Harry Bosch, so dass der Leser ein tieferes Verständnis für dessen Charakter, Denke und Psyche hat. Schade, dass das Buch mir erst jetzt in die Hände gekommen ist.

31.10.2011 11:21:46
ViFu

Ich hab nun endlich den Schlüsselroman zur Harry Bosch Reihe zu lesen bekommen. Er fehlte, um die Hintergründe aus Bosch Vergangenheit zu erhellen.
Was für ein spannnender Roman! Ich wurde gleich vom Beginn "eingewickelt" in diese Story. Nun hoffe ich natürlich auf eine gleich spannende Fortsetzung.
Sehr lesenswert!

19.01.2010 23:05:28
koepper

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Connelly schreibt schnörkellos, sehr direkt, ohne unnötige Abschweifungen.
Die Geschichte an sich ist spannend, wenn auch ein wenig überkonstruiert. Aber Connelly erzählt gut und läst den Leser bis zur letzten Seite im Unklaren über den Mord den der vom Dienst suspendierte Ermittler Harry Bosch ermittelt. Die Ermordete ist Boschs Mutter und das Verbrechen liegt schon dreißig Jahre zurück. Connelly beschreibt die emotionalen Befindlichkeiten von Bosch sehr ausführlich, seine Schuldgefühle, seine Wut, seine Selbstzweifel usw.. Das ist weder kitischig noch langweilig, sondern gut in die spannende Handlung integriert. Ich werde weitere Bücher dieser Reihe lesen.

31.12.2008 08:27:00
pescheg

«Der letzte Coyote» ist ein dichtes Buch, das einen viel über den Hintergrund des Serienhelden Harry Bosch erfahren lässt. Dieser macht sich an die Aufklärung des Todes seiner Mutter, der bereits über dreißig Jahre zurückliegt. Boschs Mutter – eine Prostituierte – wurde umgebracht und in einer Nebenstraße des Hollywood Boulevard neben dem Müll deponiert.

Der gelungene Roman zeigt, wie genau Connelly Geschichten zu konstruieren weiß. Die Handlung ist nicht nur nachvollziehbar und glaubwürdig, sondern zudem höchst spannend. Besonders berührend ist der Blick ins Innenleben und in die Abgründe des Detective Harry Bosch; und einmal mehr wird ein genaues Portrait von Los Angeles gezeichnet, diesmal mit einer besonderen Betrachtung der Gefühlslage nach einem schweren Erdbeben. Sehr empfehlenswert.

01.10.2004 15:28:35
Wray

Für mich das beste Buch aus der Bosch-Reihe, vielleicht auch, weil ich es als erstes gelesen habe. Endlich mal eine Hauptfigur, die nicht den typischen (amerikanischen) Helden spielt. Ich kann nur raten, die ganze Reihe zu lesen, nur langsam. Ist man nämlich mit allen durch, wartet man dann gespannt und voller Erwartungen auf das nächste Band...

04.03.2004 14:26:51
Cornelia Bockhoop

Gut geschrieben, der Held hat hat zwar einige rauhe Seiten, aber unsymphatisch würde ich ihn wirklich nicht nennen. Und wieder habe ich bis zum Schluß nicht erraten, wer der Mörder war. Das schätze ich so an diesem Autor, es erhöht die Spannung bis zum Schluß.

24.02.2004 14:55:15
Frank

Absoluter Schrott! Nicht genug, dass ein völlig unsymphatischer Held agiert! - Nein Connelly bringt es auch noch fertig ein total unlogische Story zwischen die Buchdeckel zu klemmen!!

15.10.2002 18:02:25
Lorenz Stassen

Ein Hammer! Kauft es, lest es, mehr ist dazu nicht zu sagen.
P.S.: Ich kriege keine Provision und habe keine Aktien vom Verlag. Die Bücher sind so gut.