Am Freitag schlief der Rabbi lang

Erschienen: Januar 1966

Bibliographische Angaben

  • New York: Crown, 1964, Titel: 'Friday the Rabbi Slept Late', Seiten: 224, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1966, Seiten: 154, Übersetzt: Liselotte Julius
  • Berlin: Das Neue Berlin, 1968, Seiten: 190, Bemerkung: Lizenzausgabe für die DDR und andere sozialistische Länder
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1995, Seiten: 154
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001, Seiten: 206

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Sie war jung, schwanger und tot. Ermordet. Man entdeckte ihre Leiche am Freitag. Bald verhaftet die Polizei einen Verdächtigen. Nur Rabbi David Small kann den unschuldigen Mann entlasten. Denn unter den Fenstern seiner Synagoge geschah der Mord - und in seinem Wagen fand der Rabbi die Handtasche der Toten.

Am Freitag schlief der Rabbi lang

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Letzte Kommentare:
25.11.2014 22:24:55
Leselöwin

Neben Chestertons "Pater Brown" ist Rabbi Small mein Lieblings-Detektiv. Der Beruf des Geistlichen- egal welcher Religion- bewirkt anscheinend eine profunde Kenntnis der menschlichen Natur und dadurch eine besondere Fähigkeit zum Aufklären von Verbrechen. Rabbi Small ist als Mensch so liebenswert, dass er dem Leser schnell ans Herz wächst, auch in den nachfolgenden Rabbi Small-Geschichten. Aber dieser erste Krimi ist der beste! Wie der Rabbi den Fall des ermordeten Hausmädchens löst, ist immer noch lesenswert, obwohl die Geschichte vor 50 Jahren spielt. Nebenbei erfährt man eine Menge über das jüdische Alltagsleben.

17.11.2010 12:50:30
RolfW

Ein fast perfekter Krimnalfall, ein hoch interessantes Milieu ( das jüdische Leben in den USA) - auch heute noch bietet dieses Buch Unterhaltung und Erkenntnis zugleich. Leider war es der Beginn einer ganzen Serie um Rabbi Small, und da der Erstling in die Kategorie "Krimi" eingeordnet worden war, musste sich der Rabbi mit immer abstruseren Verbrechen herum schlagen. Spätestens ab dem 3. oder 4. Band wäre "Jiddische Geschichten aus der Großstadt" der bessere Untertitel gewesen.

12.08.2007 19:53:28
anath

Der geborene Anti-Held! Rabbi Small ist ist mager und schmalbrüstig,er spricht leise und schiebt ständig seine Nickelbrille zurecht.Auto fahren ist auch nicht sein Ding...
Was soll die junge,dynamisch aufstrebende jüdische Gemeinde mit ausgerechnet dem?
Reibereien sind also vorhersehbar und dann passiert auch noch dieser Mord!
Der Leser hat den Spaß dabei.Denn es macht tatsächlich Spaß zu lesen,wie der stille,kluge Rabbi zum Einen tatsächlich ein paar Gemeindemitglieder auf seine Seite bringt und im (katholischen)Polizeichef einen Freund gewinnt,zum Anderen aber mit den Mitteln des Talmuds einen Mordfall löst.

21.09.2004 11:14:25
bernd

In der Tat: Ein Klassiker.

Vom Krimirätsel her gar nicht einmal so toll, aber das Gemeindeleben, das jüdische Element und die Verwobenheit von Krimi und Allgemeinem ist große Klasse. Wunderbar strukturiert und erzählt.