Jagd auf die Bestie

Erschienen: Juli 2019

Bibliographische Angaben

Taschenbuch Broschur 432 Seiten
Aus dem Englischen übersetzt von Sybille Uplegger.

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Der grausamste Killer, den das FBI je gejagt hat.
Lebenslang in Sicherheitsverwahrung.
Doch er ist entkommen.
Sein Name: Lucien Folter.
Robert Hunter wird nicht ruhen, bis er ihn wieder gefasst hat.

Jagd auf die Bestie

Jagd auf die Bestie

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Letzte Kommentare:
09.09.2019 21:23:33
niggeldi

Wie immer spannend

Im zehnten Band trifft Hunter wieder auf seinen alten Freund Lucien, den er um jeden Preis stoppen muss. Dabei geraten viele unschuldige Menschen in Luciens Visier...

Das Cover finde ich okay, es ist jetzt nichts Besonderes; die Glasscherben greifen einen Teil der Handlung auf und passen somit gut.

Der Schreibstil ist wie bei den anderen Büchern der Reihe rasant und macht süchtig. Die kurzen Kapitel verleiten einen dazu, immer weiterzulesen.
Die wechselnden Perspektiven bauen Spannung auf und man bekommt einen tiefen Einblick in Luciens grausames Gehirn. Auch lernt man Hunters Freundin Tracy besser kennen und man fiebert immer mit.

Ich gebe 5 Sterne! Es ist empfehlenswert, die Reihe vorher zu lesen. :)

08.09.2019 14:08:02
Miss Marple

Hunters 10. Runde
Als Lucien Folter aus dem Hochsicherheitsgefängnis ausbricht, hinterlässt er dort ein Massaker an den Wärtern und Pflegern der Krankenstation. Das ruft Robert Hunter und seinen Partner Garcia auf den Plan und sie folgen einer nicht abreißenden blutigen Spur, die Hunter weit zurückführt in seine Jugend, als Lucien Folter gemeinsam mit ihm studierte und sein Zimmergenosse war. Diese persönliche Verbindung versucht der Killer nun auszunutzen und führt mit den Ermittlern ein tödliches Spiel.
Auf gewohnte Weise präsentiert der Autor seinem Leser einen Nervenkitzel, der uns nicht loslässt, bevor die letzte Seite umgeschlagen ist. Er lässt Hunter in das kranke Hirn des Täters eindringen und hält für uns eine Spannung bereit, die uns manchmal fast den Atem nimmt. Absolut empfehlenswert. Die Kenntnis der vorhergehenden Bände sei hilfreich beim Verständnis, obgleich auch immer wieder auf Vergangenes eingegangen wird.

02.09.2019 17:03:28
PMelittaM

Robert Hunter bekommt es noch einmal mit seinem Erzfeind Lucien Folter zu tun, der aus der Strafanstalt ausbricht und sich fortan darauf konzentriert, an Hunter Rache zu nehmen. Ob Hunters 10. Fall sein letzter sein wird?

Lucien Folter, Hunters Collegefreund, lernte der Leser bereits in Band 6 der Reihe kennen. Lucien, hochintelligent und der schlimmste Psychopath, den Hunter kennt, hat in seiner Zeit im Gefängnis Pläne geschmiedet, die er schnell in die Tat umsetzen möchte. Für Hunter wird es daher bald sehr persönlich. Lucien Folter ist nicht unbedingt mein Lieblingsantagonist, und obwohl mir „Die stille Bestie“ gut gefallen hat, kann „Jagd auf die Bestie“ nicht ganz mithalten. Schon, dass man den Täter bereits kennt, nimmt mir ein bisschen die Spannung.

Da Chris Carter forensische Psychologie studiert und als Kriminalpsychologe gearbeitet hat, wirkt der Roman gewohnt authentisch und hat einige sehr explizite Szenen. Man lernt neben Lucien auch Tracy, Hunters Freundin, ein bisschen besser kennen. Der Autor erzählt nicht nur aus Hunters Perspektive, sondern u. a. auch aus Luciens – in einer Szene wirkt Lucien sogar fast menschlich. Es gibt einige überraschende Wendungen und, vor allem gegen Ende, spannende Szenen, ich habe aber schon spannendere Werke des Autors gelesen. Schon beim Vorgängerband schien mir die Reihe etwas zu schwächeln, hier wird es leider nicht wieder besser. Natürlich ist das Jammern auf relativ hohem Niveau, aber schade ist es eben doch.

Wie bereits im Vorgängerband kann mich die Reihe nicht mehr ganz so packen wie zu Beginn, ist aber dennoch immer noch lesens- und empfehlenswert für Thrillerfans.

19.08.2019 23:01:39
Petra Sch.

Band 10 der Reihe um Robert Hunter, der Jagd auf die nun-nicht-mehr-stille Bestie macht...

Kurz zum Inhalt:
Lucien Folter schafft es, aus dem Lee-Hochsicherheitsgefängnis in Virginia zu entkommen. Er hinterlässt Robert Hunter, Profiler des LAPD, den er seit dem Studium kennt, eine Nachricht.
Die Bestie ist entkommen, und Hunter setzt alles daran, sie wieder einzufangen.
Mit perfiden Spielchen, Rätseln und einer blutigen Spur fordert Folter Hunter heraus.
In einem grandiosen Finale will er sich an Hunter rächen, denn dieser war es, der ihn vor einigen Jahren ins Gefängnis brachte...

Meine Meinung:
"Jagd auf die Bestie" ist der 10. Teil der Reihe um den Profiler des LAPD, Robert Hunter, und seinen Partner Carlos Garcia und der direkte Nachfolger des 6. Bands "Die Stille Bestie". Der Thriller ist jedoch - wie alle anderen Bücher von Chris Carter - in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden, da alle relevanten Informationen nochmals erwähnt werden. Jedoch ist das Lesen von "Die Stille Bestie" davor zu empfehlen, da viele Infos über die Beziehung zwischen Hunter und Folter bzw. auch viele private Details von Hunter dort genau geschildert werden, was in diesem Band nicht mehr vorkommt.

Der rasante Schreibstil und die kurzen Kapitel, die oftmals mit einem Cliffhanger enden, lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Der Spannungsbogen ist konstant aufrecht.
Trotzdem hatte ich mir von diesem Buch mehr erwartet. Da ich direkt davor "Die Stille Bestie" gelesen habe - in der Folter ein cleverer Psychopath ist, der weiß, was er tut - kam er mir hier überzogen vor; wie ein schurkischer Superheld, der nicht nur alles weiß, sondern auch alles kann, und es somit immer schafft, unterzutauchen und zu entkommen. Und das war für mich etwas zu unrealistisch.
Außerdem kam mir Hunter anfangs etwas treudoof vor, so als wüsste er nicht, was er Folter entgegensetzten sollte.
Sehr gut hat mir gefallen, dass Carlos Garcia diesmal einen großen Moment im Finale hatte.

Das Cover ist eher aussagelos, lässt aber aufgrund der Gestaltung und der Schrift sofort einen Chris Carter Thriller erkennen.

Fazit:
Diesmal leider ein etwas zu unglaubwürdiger Schurke, der nicht nur alles weiß, sondern auch alles kann. Trotzdem Spannung wie gewohnt, daher 4 Sterne von mir.

10.08.2019 13:41:24
HexeLilli

Seit dem Kruzifix Killer bin ich ein großer Fan von Chris Carter. Jagd auf die Bestie ist der mittlerweile 10. Band mit dem Sonderermittler Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia. Dieses Buch greift auf Bd. 6 "Die stille Bestie"
zurück. Damals gelang es Robert seinen ehemaligen Studienfreund den Serienmörder Lucien Folter hinter Gitter zu bringen.
Nach 3 1/2 Jahren ist der Bestie in Menschengestalt die Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis gelungen. Mit gefälschten Papieren, Verkleidung, Kontaktlinsen und Schaumlatex kann er sich ständig verwandeln und schlüpft sämtlichen Behörden die ihn jagen durch die Maschen. Er will seine Studien über das Morden wieder aufnehmen, aber vor allen Dingen will er Rache. Er fordert Robert zu einem psychologischem Katz-und Maus Spiel heraus.
Durch die kurzen Kapitel schnell und flüssig zu lesen. Der Autor lässt den Leser an der Denkweise der beiden Genies teilhaben, was ihm durch seinen ehemaligen Beruf sehr gut gelingt. Hier bestimmt das Böse. Die Geschichte ist logisch aufgebaut, die Zusammenhänge gut erklärt. Die Details wie von Carter gewohnt, blutig und schonungslos, also nichts für empfindliche Leser.
Am Schluss noch einmal Nervenkitzel pur.
Ich kann nur sagen, weiter so.

05.08.2019 15:49:29
subechto

Der siebte Kreis der Hölle

„Jagd auf die Bestie“ ist bereits der 10. Fall für Robert Hunter, Leiter der Ultra Violent Crimes Unit des LAPD, und seinen Partner Carlos Garcia. Zugleich ist es eine Fortsetzung. Sie knüpft an die Handlung von „Die stille Bestie“ an, den 6. Band der Reihe. Die Bestie alias Lucien Folter ist das Böse in Menschengestalt. Doch worum geht es?
Einst waren Robert und Lucien Freunde, doch nun ist Lucien auf dem Rachetrip. Er konnte aus dem Gefängnis entkommen und will Robert leiden sehen. Ein perfides Spiel beginnt. Lucien arbeitet immer noch an seiner ‚Enzyklopädie des Mordens‘. Vieles hat er ausprobiert. Aber bislang hat Lucien noch nie einen Massenmord begangen. Wird es Robert gelingen, dies zu verhindern?
Es ist ein hartes Buch und nichts für zartbesaitete Gemüter. Der Thriller hat alles, was das halbwegs gesunde Menschenhirn an Obsessionen, Foltern und Metzeleien ausbrüten kann einschließlich eines actionreichen Showdowns. Unendlich grausam, blutig und brutal. Gewalt allein macht jedoch noch keinen guten Thriller aus. Vorhersehbare Abgründe gehen zu Lasten der Spannung.
Was soll jetzt noch kommen? Aber, ich lasse mich auch gerne überraschen...

Fazit: Kurzweilig und unterhaltsam, aber nicht der beste Band der Reihe.

05.08.2019 11:04:14
leseratte1310

Robert Hunter und Lucien Folter freundeten sich als Studenten an. Während Hunter sich als Profiler beim LAPD einen Namen machte, entschied sich Folter, den entgegengesetzten Weg zu gehen. Doch Hunter überführte seinen ehemaligen Freund und brachte ihn hinter Gitter. Doch nun ist der Killer aus der Sicherungsverwahrung entkommen und Hunter weiß, dass ihn Folter herausfordern wird. Wer wird bei diesem Kräftemessen gewinnen?
Ich lese gerne Thriller und mir gefallen diese grausamen Bücher des Autors Chris Carter. Auch wenn ich nicht alle Bücher aus dieser Reihe gelesen habe, so wurde ich auch von diesem 10. Band wieder gefesselt.
Robert Hunter hat seinem ehemaligen Studienkollegen Lucien Folter einiges zu verdanken, denn nur mit dessen Hilfe hat er Selbstbewusstsein entwickelt und sich dem Kampfsport zugewandt. Doch er konnte Lucien nicht davonkommen lassen, als der mordend durchs Land zog. Lucien ist intelligent und liebt die Gewalt, er fordert Robert alles ab. Aber auch Robert ist intelligent und er kann sich in Serienmörder gut hineindenken. Obwohl ich Hunter mag, ist er mir manchmal schon fast zu perfekt. Da sehen die Kollegen manchmal recht blass aus. Na gut, muss er wohl sein, wenn er Typen wie Folter fangen will. Aber ich mag auch Hunters Kollegen Carlos Garcia, der als Kollege und Freund wirklich toll ist.
Auch in diesem Thriller gibt es jede Menge Opfer, die sehr grausam zu Tode kamen. Also Vorsicht, wenn man schwache Nerven hat.
Die beiden Protagonisten schenken sich nichts und es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Die Spannung ist vom Beginn an da und steigert sich stetig. Die psychologischen Tricks und Spielchen bringen eine ungeheure Dramatik.
Ein packender und spannender Thriller.

03.08.2019 10:38:54
Kerstin

Im 10. Fall von Robert Hunter und seinem Partner Garcia verfolgen Sie den entflohenen Killer Lucien Folter. Wie immer schafft es Chris Carter uns von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.
Der Serienkiller Lucien Folter ist uns bereits im 6. Teil "Die stille Bestie" begegnet, Carter weist in seinem Schlusswort nochmal ausdrücklich daraufhin und empfiehlt den Band im Vorfeld zu lesen. Grundsätzlich sehe ich dies nicht als zwingend erforderlich an, da in dem Buch selbst vieles zur Vorgeschichte von Hunter und Folter beschrieben wird und daher keine Fragen offen bleiben.
Das Buch ist wie gewohnt brutal, blutrünstig mit einem sehr spannenden Ende und liest sich durch die kurzen Kapitel schnell. Was aber daran liegen könnte, dass es der Autor versteht eine solche Spannung aufzubauen, dass man immer weiterlesen möchte.
Ich kann auch dieses Buch jedem empfehlen, der interesse an guten spannenden, brutalen Thriller hat.

28.07.2019 18:29:37
Isa

Nicht das beste der Reihe

Der letzte Band der Hunter-Garcia-Reihe „Blutrausch“ endete mit dem Cliffhanger, dass Lucien Folter (Folter ist ein sehr passender Name für Lucien) aus dem Gefängnis geflohen ist; und dies ist sogleich der Beginn des 10. Bandes.
Lucien schwört Robert Hunter Rache, dafür dass er ihn hinter Gitter brachte. Er fordert seinen ehemaligen Freund Robert zu einem perfiden Spiel heraus.
Lucien ist hoch intelligent, möchte weitere Teile seiner „Enzyklopädie des Mordens“ schreiben, ein Verwandlungskünstler …
In dem Band wird die Seite von Lucien mit langatmigen Beschreibungen versehen, wobei oft die komplexe Persönlichkeit hinten an bleibt. Auf der anderen Seite folgen bei Hunter-Garcia Wiederholungen, sie bleiben auch ziemlich passiv. Vor allem bleibt die Person Hunter hinter seinen Möglichkeiten zurück; sein „Spürsinn“ ist ihm abhandengekommen, z.B. zieht er gar nicht in Erwägung, dass seine Freundin Tracy in Gefahr sein könnte. Zum Schluss kommt es zu einem actionreichen Showdown.
Fazit: Ein Triller, der einiges an Grausamkeiten und Brutalität beinhaltet, vorhersehbares geht zu Lasten der Spannung. Nicht gerade eines der besten Bücher der Reihe, mir fehlte ein wenig die Spannung (kommt erst im letzten Drittel auf) und ich habe es nicht in einem Rutsch durchgelesen, wie mir das bei den bisherigen Bänden der Reihe passierte.

Lucien wurde in dem Band „Die stille Bestie“ von Robert Hunter gefasst. Es ist nicht unbedingt nötig, diesen Band zu kennen, aber ich finde es vorteilhafter diesen im Vorfeld zu lesen.

26.07.2019 14:25:42
buchleserin

„Jagd auf die Bestie“ ist inzwischen der 10. Fall für Robert Hunter und Carlos Garcia. Lucien Folter, der schlimmste Mörder von allen und ein alter Bekannter von Robert Hunter, ist aus dem Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochen. Und er spielt mit Robert ein Spiel. Wer wird der Gewinner?
Wieder ein spannender Thriller von Chris Carter. Dieser Autor versteht wirklich den Thriller-Leser zu fesseln. Ich freue mich jedes Mal auf einen neuen Band der Reihe. Um Lucien Folter geht es auch in Band 6 der Reihe „Die stille Bestie“. Man kann diesen Thriller aber auch ohne Vorkenntnisse lesen. Wem Chris Carter gefällt, dem kann ich aber auch die anderen Bücher der Hunter-Garcia-Reihe empfehlen.
Auch diesmal habe ich diesen Thriller wieder verschlungen. Einmal angefangen, mag man gar nicht mehr gestört werden beim Lesen. Dennoch war die Handlung diesmal nicht ganz so rasant, wie in anderen Bänden, mir hat „Die stille Bestie“ besser gefallen. Der hochintelligente Psychopath und Verwandlungskünstler Lucien Folter lässt sich zwar auch diesmal wieder einiges einfallen, dennoch fand ich ihn als Bösewicht im anderen Band genialer. Er sieht seine Morde als Forschungsprojekt und hat darüber Buch geführt. Er spielt diesmal mit Robert Hunter ein Spiel. Wenn Hunter Menschenleben retten will, muss er Folters Rätsel lösen. Auch als Leser wird man getäuscht, denn Lucien Folters Pläne sehen zwischendurch doch anders aus, als man dachte.
Auch dieser Band ist für Chris Carter Fans ein Muss. Insgesamt sind seine Bücher nichts für Zartbesaitete, denn er geht auch in Details und beschreibt die Taten sehr anschaulich. Chris Carter hat sechs Jahre als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft gearbeitet und hat sicher einiges zu sehen bekommen.
Auch wenn ich diesen Band etwas schwächer als die anderen fand, gibt es von mir für diesen Thriller auch wieder eine Leseempfehlung.

Hier noch die Bände in der richtigen Reihenfolge:

1. Der Kruzifix-Killer
2. Der Vollstrecker
3. Der Knochenbrecher
4. Totenkünstler
5. Der Totschläger
6. Die stille Bestie
7. I am Death – Der Totmacher
8. Death Call – Er bringt den Tod
9. Blutrausch – Er muss töten
10. Jagd auf die Bestie