Der Kruzifix-Killer

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2009, Seiten: 4, Übersetzt: Armin Buch, Bemerkung: gekürzt

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Michael Drewniok
Platt-Thriller von einem & für Anfänger

Buch-Rezension von Michael Drewniok Jul 2012

Robert Hunter gehörte zu den Ermittler-Stars der Polizei von Los Angeles, bis im Vorjahr sein Partner und bester Freund Scott bei einem Bootsunglück starb. An einen Unfall mag Hunter indes nicht recht glauben. Stattdessen ahnt er die Ränken seines schlimmsten Feindes: Vor zwei Jahren trieb der Kruzifix-Killer im Raum Los Angeles sein Unwesen. Mit infernalischem Geschick pflegte er seine Opfer heftig und so lange wie möglich zu foltern. Auf den Leichen hinterließ er sein Markenzeichen: ein doppeltes, in die Haut geschnittenes Kreuz. Schließlich nahmen Hunter und Scott einen Mann fest, der die Bluttaten gestand, verurteilt und später hingerichtet wurde. Schon damals hielt Hunter Farloe für unschuldig.

 Der Tod von Scott raubt Hunter den Nachtschlaf, treibt ihn zum Alkohol und beeinträchtigt seine Polizeiarbeit. Darauf hat der echte, immer noch freie Kruzifix-Killer gewartet. Er entführt die Edel-Prostituierte Jenny Farnborough, der er die Haut vom Gesicht zieht, bis sie endlich stirbt. Am Telefon verhöhnt er Hunter und kündigt weitere Morde an. Da der Killer den Kontakt zu Hunter sucht, übernehmen dieser und sein neuer Partner Carlos Carcia den Fall.

 Schnell lässt der Killer einen weiteren grässlichen Mord folgen. Daran koppelt er ein infames Spiel: Bevor er tötet, stellt er Hunter eine Aufgabe. Ist dessen Lösung korrekt, bleibt das Opfer am Leben. Allerdings sorgt der Killer dafür, dass dieser Fall möglichst nicht eintritt, sondern Hunter allmählich in den Wahnsinn getrieben wird.

 Der ist lange mit kriminologischer Betriebsblindheit geschlagen und außerdem durch eine neue Liebe abgelenkt. Erst in letzter Sekunde findet Hunter heraus, was die Opfer eint, was sich als heiße Spur zum Kruzifix-Killer herausstellt, der allerdings genau jetzt zum blutigen Finale bläst …

 Nicht fabulieren, sondern konstruieren!

 Sie sind partout nicht tot zu kriegen. An sich kann man mit ihnen leben bzw. sie sogar unterhaltsam finden. Sie dürfen nur nicht alle auf einmal über uns herfallen: Gemeint sind die Klischees des Killer-Thrillers, der mit Hannibal Lecter seinen eigentlichen Beginn nahm, hier seinen Höhepunkt erreichte und bereits sein Ende einläutete. Begabten Autoren gelang es später höchstens, diverse Elemente der Lecter-Mixtur zu verfeinern, zumal auch die psychologische Forschung auf dem Gebiet des Serienmordes voranschritt und auf diese Weise einige Neuansätze bot. Die Trittbrettfahrer des Genres begnügten sich damit, die Zahl der möglichst blutig zu Tode geschundenen Opfer zu steigern.

 Chris Carter ist ein solcher Trittbrettfahrer. Der Kruzifix-Killer birst beinahe vor Action und Grauen und ist doch ein konventioneller und erschreckend langweiliger Roman. Nach eingehender Prüfung und selbst mit dem größten Wohlwollen kann dem Verfasser keine neue Idee nachgewiesen werden – wirklich keine einzige! Das darf man fast eine Leistung nennen; eine traurige Leistung allerdings.

 Man könnte an dieser Stelle ausführlich die unverändert aufgegriffenen Elemente aus einschlägigen Filmen und Romanen auflisten, mit denen Carter sowohl die Handlung als auch die Figurenzeichnung bestreitet. Diese endlose und deprimierende Arbeit hat sich der Rezensent gespart; sie ist zudem überflüssig, weil sie einen Aspekt nicht berücksichtigt: Der Kruzifix-Killer soll gar kein ´guter´ Roman mit frischer Geschichte und lebensechten Figuren sein. Geplant, konzipiert und umgesetzt wurde dieser Thriller als Harpune, mit dem sich sein Verfasser im Bestseller-Speck der modernen Buch-Industrie verankern wollte. Dieser Schuss war ein Volltreffer, was Carter auf seiner Website u. a. mit Schnappschüssen besagter Bestseller-Listen dokumentiert, die das Werk auf vorderen Plätzen zeigen.

 Retorten-Thriller des 21. Jahrhunderts

 Stromlinie bzw. der Verzicht auf Ecken und Kanten heißt der Schlüssel zum Erfolg einer Geschichte, die so lange abgeschliffen wurde, bis sie den Lesern der ganzen Welt gefallen kann. Carter greift außerdem nur Elemente auf, die sich bewährt haben, weil sie nie gegen den Strich gebürstet werden und so möglicherweise irritieren oder verärgern, sondern ausschließlich funktionieren. Was an sich legitim sowie in der Unterhaltungsliteratur üblich ist, ärgert hier durch die besonders kalte und lieblose Realisierung. Carter bemüht sich niemals, sein Recycling zu verschleiern. Er setzt voll und ganz darauf, durch bekannte Muster und quasi auf Knopfdruck das Kino im Kopf einer primär durch Film und Fernsehen geschulten sowie sehr anspruchsarmen Leserschaft in Gang zu setzen.

 Darüber hinaus ist Der Kruzifix-Killer ein Buch, das vor allem für Nachwuchs-Leser geschrieben wurde. Sie werden mit einem maßgeschneiderten Thriller bedient. Cop jagt Killer, das Tempo lässt nie nach, und zwischendurch wird es garantiert immer wieder herrlich eklig. Dass die Geschichte altbacken ist, ihre ´Auflösung´ durch eine willkürlich ins Geschehen geschnittene Nebenhandlung dreist verzögert und letztlich übers Knie gebrochen wird, die Figuren flach und die Effekte plump und billig sind, interessiert diese Klientel nicht, zumal sie die heiße Nadel (noch) nicht erkennt, mit der Carter sein fadenscheiniges Garn strickt.

 "Se7en" + "Saw" = Der Kruzifix-Killer

 Blut allein kann den abgebrühten Leser heute nicht mehr schockieren. Das gilt erst recht, wenn der optische Verstärker fehlt, den Film und Fernsehen bieten. Möglichst viele Körperflüssigkeiten müssen strömen und die Opfer dabei leben, zittern und schreien, damit sich der ersehnte Ekel-Effekt einstellt. "Torture Porn" nennt man dies im Kino; ein ungeliebter Ausdruck, weil er an Seelen-Saiten der Zuschauer rührt, die diese lieber nicht interpretiert wissen möchten.

Immerhin darf man Carter nicht den Vorwurf machen, die Lust am plakativen Grauen zu bemänteln. Er bricht die Realität auf oder gerade in diesem Umfeld bewusst aufs Triviale herunter. Während im wahren Leben der Serienkiller eine niemals charismatische Kreatur ist, wird der Kruzifix-Killer zum dämonischen Übermenschen stilisiert. Tatsächlich bleibt er ein eindimensionaler Buhmann ohne echte seelische Abgründe. Als es ins Finale geht, will Carter Tiefe nachliefern, doch da ist es längst zu spät. Der Killer ist und bleibt nur ein weiterer "Jigsaw"-Klon, der sein sadistisches Handeln mit pseudo-philosophischen Nonsens zu ´begründen´ versucht.

Da befindet er sich in perfekter Gesellschaft. Auch Robert "Nomen-est-Omen" Hunter ist kein Mensch, sondern nur Schablone. Taffer Cop mit psychischen Problemen: Banaler geht es wirklich nicht! Auch hier demonstriert Carter jedoch nicht nur glatte Routine, sondern investiert in die Zukunft: Der Kruzifix-Killer ist Auftakt einer (inzwischen fortgesetzten) Reihe von Hunter-Thrillern. Wie es erneut das Fernsehen perfekt vorgibt, zeichnet sich die typische Serienfigur durch wenige aber kennzeichnende Eigenschaften bzw. Eigenheiten aus, die nur sparsam verändert werden: Der Verzicht auf das Unerwartete sichert die Serienbindung. Der Fan liebt es, wie in einen alten Pantoffel in ´seine´ Figur/en zu schlüpfen. Carter hilft ihm gern dort hinein. Der weitere Erfolg des cleveren Verfassers darf deshalb als gesichert gelten.

Der Kruzifix-Killer

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Letzte Kommentare:
19.08.2015 21:53:31
Nisi

Ich muss ehrlich gestehen, ich war enttäuscht! Meine Tante meinte ich solle es mir mal durchlesen und ... nun ja. Wer den Stil mag, gerne, muss aber wirklich mit Klischees rechnen! Nicht nur bei den Serienkiller, sondern auch bei den Ermittlern! Natürlich nur hochintelligente, beste Polizeischüler, sportlich, attraktiv usw. Fand das ehrlich gesagt langweilig ...
Weiß auch nicht mehr ob es in diesem oder dem nachfolgendem Buch von Carter war (ja, ich habe zwei gelesen in der Hoffnung, nur das erste war nicht ganz mein Fall), schreibt er zum Schluss "eine schöne Frau, die lohnt es sich zu retten (man verzeihe mir den nicht ganz genauen Wortlaut) ... ich denke das beschreibt schon alles! Ein Cody McFadyen für Arme, welchen ich im übrigen auch grausig finde.

12.07.2015 11:43:31
wampy

Buchmeinung zu Chris Carter – Der Kruzifix-Killer

„Der Kruzifix-Killer“ ist ein Krimi von Chris Carter, der 2009 im Ullstein Verlag erschienen ist. Meine Rezension bezieht sich auf die gekürzte Lesung durch Achim Buch, die 2009 auf 4 CD bei Hörbuch Hamburg erschienen ist.

Kurzbeschreibung (Klappentext der CD)
Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter und ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus.
Meine Meinung:
Selten hat mich ein Buch so wenig gefangengenommen wie dieses. Es entstand in keinster Weise eine Beziehung zur Hauptfigur. Alle Figuren wirken leblos und sind durch die Bank sehr flach dargestellt. Die Greuelszenen sind einfach an mir vorbeigelaufen – sie waren nicht einmal abstoßend. Spannung kam in kleinen Dosen bei den Actionszenen auf, ansonsten dümpelte die Handlung so vor sich hin. Es wirkte wie eine Aneinanderreihung von Szenen aus einem Thrillerbaukasten. Vieles kam mir bekannt vor – und es hatte mir dort besser gefallen. Robert Hunter irrt von vermeintlichem Höhepunkt zum nächsten Höhepunkt, ohne das die steuernde Hand des Autors erkennbar ist. Er ist der Superheld, dem alle anderen Polizisten zuarbeiten dürfen. Er leistet unmenschliches bei der Befreiung einer Geisel, das es schon lächerlich wirkt. Und das Vorgehen bei der Überführung des Täters setzt dem Ganzen die Krone auf.
Zum Sprecher:
Achim Buch hat seine Sache gut gemacht. Jederzeit waren die handelnden Personen zu erkennen und auch gut zu verstehen.

Fazit:
Dies ist sicherlich eines der schlechtesten Bücher, die ich je gehört oder gelesen habe. Aus meiner Sicht kann man es nur seinen ärgsten Feinden empfehlen!

08.01.2015 12:51:19
LynleyFan

Es gibt wenige Bücher, die einen so fesseln können wie dieses. Ich habe es geliebt und immer mehr gewollt. Jetzt habe ich es etwa fünfmal gelesen und bin immer noch fasziniert von der "Dummheit" eines so schlauen Mannes und dass jemand so etwas mit Garcia machen konnte. Derjenige musste wirklich herzlos sein.

05.01.2015 18:06:33
Oskar

Zu dem Herrn mit schwer ausgesprochenen Namen: "Den Stein der Weisen hat er leider nie gefunden, so dass er für seine Rezensionen keine Allgemeingültigkeit geltend macht, sondern hofft, dass sie informieren oder zumindest unterhalten." Ein, wie nennt man die "Trittbrettfahrer". Die Bücher von Chris Carter die ich bisher gelesen habe, waren einfach klasse. Seit Beginn von "Der Kruzifix- Killer" bis zu "Toten Künstler". Den Herrn Drewniok, seine Meinung würde ich nochmal überdenken.

Es ist ein tolles Buch, wirklich empfehlenswert für jeden, der es spannend und auch einbischen eklig mag.

21.08.2014 17:25:17
Tiffy

"Der Kruzifix- Killer" ist das zweite Buch, das ich bisher von Chris Carter gelesen habe.
Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut! Carter schreibt sehr detaillreich, wodurch pausenlos wärend des Lesens das "Kopfkino" läuft! Von den handelnden Personen bekommt man ebenfalls ein sehr gutes Bild.

Robert Hunter, die Hauptperson, ist- wie es eben so sein muss- regelrecht ein Superchenie und gehört zu den besten auf seinem Gebiet. Allerdings ist die Tatsache, dass er den anderen offensichtlich überlegen ist, glücklicherweise nicht überspitzt (o.ä) dargestellt, weshalb er alles in allem einen sehr sympathischen, bodenständigen Eindruck erweckt. In etwa Gleiches gilt für seinen Partner Carlos Garcia.

Die Handlung geht gleich am Anfang sehr spannend los. ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, aber auch der Titel sowie der Klapptext erwecken den Eindruck, dass dies nichts für schwache Gemüter ist- also sollte man sich an soetwas nicht stören.

Fachliche Details sind gut geschildert- ich bin in dieser Hinsicht zwar selber nicht sehr belesen, aber das, was Carter an Fachwissen einbringt ist auf keinem Fall aus der Luft gezogen, sondern hat Hand und Fuß. Dabei bringt er insbesondere Verhaltenspsychologisches ein, was sehr interessant ist!

Bis ca. einem 3/4 vom Buch spitzt sich die Handlung immer weiter zu. Hunter steht mitten im Geschehen und ihm obliegt die Macht, über Leben und Tod zu entscheiden. Dass ihn diese Situtation sehr zu schaffen macht, wird von Carter bestens verdeutlicht! Man selbst als Leser ist wirklich am Mitfiebern und Nachgrübeln.

Doch habe ich das Buch jetzt in allen Zügen hoch gelobt, gibt es leider auch eine Kehrseite. Das Ende mag überraschend kommen... man hat evtl. auch nicht mit eben diesem Täter gerechnet, doch erscheint mir das sehr dünn.
Natürlich ist alles in allem stimmig, es gibt keine offenen Fragen, die bleiben- doch hatte ih beim Lesen die Frage im Kopf: "Ist ihm denn nichts anderes/besseres eingefallen?!" Letztendlich war es doch sehr simpel und in meinen Augen völlig übertrieben. Ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte.

Aber seis drum! Es ist ein tolles Buch, wirklich empfehlenswert für jeden, der es spannend und vllt. auch etwas eklig mag. Trotz des Endes hat es mir gefallen, ein weiterer Grund, noch mehr Bücher von Chris Carter zu lesen =)

06.08.2014 18:33:01
frauk2

Habe das Buch gekauft ohne vorher die Kritiken gekannt zu haben, kann nur sagen : zum Glück. Die Bewertung mit 15* ist mir ein Rätsel. Habe das Buch innerhalb von 24 Stunden verschlungen und fand es gut, richtig gut. Die ersten 30 Seiten sind schon harte Kost gewesen, aber das scheint ja gerade der Trend zu sein, je schauriger um so beliebter. Dann geht es aber flott los. Einführung von diversen Personen, Hintergrundwissen und soviel Spannung, das machte echt Spass mit zu rätseln. Die Auflösung war, ohne etwas zu verraten, eine super Idee, keineswegs an den Haaren herbei gezogen, zum Teil nachvollziehbar und noch wichtiger, macht Lust auf Band zwei. Sicher hat er nicht die Raffinesse von 100* Büchern, aber 90 Punkte hat er locker verdient. Um so ärgerlicher, wenn eine offizielle Krimicouch Kritik so abweicht. Nur als Tipp, vielleicht macht es bei solchen Unterschieden Sinn eine zweite Krimicouch Kritik anzubieten.

17.07.2014 08:05:10
Bärbel

Schade, das immer noch so ein Schund von selbsternannten "Kritikern" wie Hr. Drew... gedruckt werden. Die lesen ca. 10 von 100 Seiten und sind der Meinung anderen Lesern Ihre Ansichten aufdrücken zu müssen. Ich wurde con Chris Charter gut unterhalten und wer keine Thriller mag, soll einfach die Klappe halten.

16.07.2014 20:04:55
Pascal

Ich habe das Buch selber gelesen und finde das der Typ der die (nennen wir es mal) Bewertung geschrieben hat ein anderes Buch gelesen hat, weil der cruzifix Killer ist ein geniales Buch ist und mich interessiert es einen scheiß (auf gut deutsch) oh es Klischees sind wens interessiert soll's lesen wenn nicht dann soll er's lassen so einfach ist das!

01.02.2014 22:28:42
frank-rainman

Dieser Thriller hat mich gut unterhalten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Ich kann der obigen Rezension ganz und gar nicht zustimmen. Anscheinend hat hier jemand ein Buch des falschen Genres gelesen und sich gleich dazu aufgerufen gefühlt dieses Genre komplett zu verteufeln und dessen Leser als ungebildete Fernsehjunkies ohne Niveau abzustempeln... Sehr plakativ und hochtrabend!

Sicher, man kann diesen Buch in eine Reihe erfolgreicher Romane mit ähnlicher Struktur einreihen. Aber ich glaube hier geht es um Unterhaltung und diese kann die Geschichte denen bieten, die diese auch mit dem Kauf eines solchen Thrillers bewusst suchen. Wie zum Beispiel meiner Wenigkeit.
Es war kein Meisterwerk, aber für das was es sein will und soll ist es allemal gut gelungen und muss sich nicht verstecken.

29.10.2013 20:08:01
Michael Drewniok

Hallo, Herr Lehrer: "Freie Meinungsäußerung" heißt das. ("Rezension" heißt übrigens das andere.) Sie ist uns in diesem unseren Lande glücklicherweise möglich, weshalb meine "Rezession" gern gezaust werden darf. Persönlich steige ich zurück in den Sattel meines (gar nicht so) hochbeinigen Rosses und urteile weiter unverdrossen über die Arbeit von Autoren, Politikern, Finanzbeamten u. a. Menschen, mit denen ich nie ein Wort gewechselt habe - sie haben umgekehrt keine Hemmungen, über meine Werke, Worte oder Steuererklärungen zu urteilen, was ihnen - der Ring schließt sich - trotzdem zusteht.

29.10.2013 16:45:02
B. Kriegisch

Normalerweise lese ich eure Kritiken, vor allem die Herren mit dem schwierigen Namen, sehr gerne und gehe so manches Mal konform mit ihnen. Doch es erschreckt mich auch, in welcher Art und Weise manche Rezessionen verfasst werden. Unabhängig davon ob sie mit ihrer sogenannten Kritik richtig oder verkehrt liegen (ich bin mir sehr wohl im Klaren darüber, dass meine wie ach ihre Meinung rein subjektiv sind), empfinde ich diese Rezession als geradezu Unverschämt. Wie kann sich ein einzelner das Recht herausnehmen und so über eine Arbeit eines Menschen urteilen mit dem er wahrscheinlich niemals gesprochen hat. Ich bin Lehrer an einer Schule und wenn ich mir das, was sie hier geschrieben haben durchlese, macht mir das mit Nachdruck klar, dass wir unseren Kindern mit noch mehr Leidenschaft vor allem soziale Kompetenzen vermitteln müssen. Ein Tipp von mir, steigen sie von ihrem hohem Ross, denn wenn ich eines gelernt habe, dann, dass diejenigen die in überzogener Art und Weise über andere selbst oder deren Arbeit urteilen, selbst nichts zu bieten haben!

14.03.2013 19:43:17
SandraSchäfer

Also ich finde das Buch sehr spannend und echt gelungen verfasst.
Die Handlung ist sehr gut durchdacht und ergibt Sinn. Besonders den Anfang finde ich unheimlich spannend und der fesselt garantiert zum Weiterlesen. Einziger Mangel:
Protagonist wird etwas zu Perfekt dargestellt (jeder Mensch hat schließlich Fehler!)
Also echt empfehlenswert und damit schließe ich mich grundsätzlich meinen Vorgängern an.

11.01.2013 20:01:39
Schäfchen71

Also ich fand das Buich super gut. Sein Erstlingswerk noch dazu.
Ja gut das ein oder andere ist vielleicht nicht neu und es wiederholt sich vieleicht irgendwo, aber ich fand es superspannend, es war gut geschrieben, der Aufbau war klasse, die zwei Cops und ihre Beschreibungen/Charaktere super, Gelungenes Werk.
Habe dann auch die zwei Folgewerke gelesen, ebenfalls klasse!

21.12.2012 21:01:56
PMelittaM

Eine übel zugerichtete Frauenleiche wird gefunden. Sie trägt das Zeichen des Kruzifix-Killers. Nur: Der ist schon zwei Jahre vorher hingerichtet worden? Wurde damals der Falsche verurteilt oder gibt es einen Nachahmer? Aber woher kennt der dann das Zeichen, das bisher vor der Öffentlichkeit verheimlicht wurde? Detective Hunter, der schon vorher mit den Kruzifix-Morden befasst war, und sein neuer Partner Garcia werden mit der Untersuchung des Falles betraut

Die Charaktere gefallen mir sehr gut, Hunter, ein Mann mit Vergangenheit, besonders gut, aber auch Garcia, der Neuling, versteht es, im Laufe des Buches immer mehr die Sympathie des Lesers/der Leserin zu erringen. Carter nimmt sich viel Zeit, der Leserschaft die Charaktere vorzustellen. Ich persönlich mag so etwas sehr gern, auch in einem Thriller.

Die Handlung ist sicher nicht für jedermann geeignet, da doch stellenweise ziemlich brutal. Da der Autor selbst forensischer Psychologe ist, merkt man dem Buch durchgehend an, dass er weiß, wovon er da erzählt.

Das Buch ist ungeheuer spannend, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Leider hat mir das Ende nicht ganz gefallen hat und stellenweise hatte ich doch das Gefühl, einen eher durchschnittlichen Thriller zu lesen, es fehlte das gewisse Etwas. Da es sich aber um das Debüt Chris Carters handelt und er eine Serie daraus gemacht hat, werde ich auf jeden Fall auch die weiteren Bände lesen. Wenn diese nur annähernd so spannend sind, wie dieses Buch, lohnt das Lesen allemal.

Für Thrillerfans auf jeden Fall zu empfehlen.

16.08.2012 11:21:25
Moschi

Für einen Erstling gar nicht mal schlecht. Carter verfährt nach bewährtem, aber altbekanntem Muster: Eine Reihe ziemlich bestialischer Morde wird von einem cleveren Cop-Team aufgeklärt. Liest sich alles ziemlich flüssig, bietet aber keine besonderen Höhepunkte. Man konsumiert die Story, aber man genießt sie nicht. Alles in allem: Lesbar, für den anspruchsvollen Krimifreund jedoch nicht unbedingt empfehlenswert.

08.08.2012 17:56:33
MamaSiebhirn

Ich habe (leider) den Knochenbrecher (Teil 3) zuerst gelesen und hatte auf den ersten 50 Seiten echt arge Probleme in das Buch hereinzufinden, da ich dummerweise ja beim letzten Teil angefangen hab der an Spannung kaum zu überbieten war.ABER: Nach dieser anfänglichen "Bremse" laß sich Seite um Seite einfach nur noch weg. Zum Schluss war ich wie beim "Knochenbrecher" wieder restlos begeistert von diesem zugegeben genialen Buch! (Der Collstrecker wrd übrigens noch heute abend angefangen zu lesen:)
Ih muss jetzt schon sagen, das ich die Schreibweise von Chris Carter einfach nur genial finde und mich schon auf April 2013 freue;)

22.03.2012 10:24:14
Sunny

Aus Prinzip lese ich jedes Buch zuende, das ich angefangen habe (egal wie langweilig, anstrengend etc), aber ich komme hier einfach nicht durch. Nach gefühlten 8 Stunden lesen, bin ich nur 5 Seiten weiter, sodass ich gar kein Interesse mehr habe heraus zu finden, wer der Kruzifix- Killer ist oder was in antreibt... Ich bin richtig froh, dass ich das Buch bloß von einer Freundin geliehen und nicht gekauft habe!

21.03.2012 20:11:07
Cindy

Ich bin eine absolute Leseratte,aber kaum ein Buch ist vom Anfang bis zum Ende so spannend;einfach unglaublich!Innerhalb von 3 Tagen bzw.Nächten habe ich den "kruzifix Killer" gelesen;trotz Berufstätigkeit,Haushalt und Familie!Irgentwie denke ich sogar jetzt noch drüber nach und bin grad etwas neben der Spur werde gleich im Anschluß,im Internet mal sehen,was es von "Chris Carter"(war mein Erstes Buch von Ihm) noch zum lesen gibt und vermutlich auch gleich bestellen! Unbedingt Lesen Leute am Besten noch Heute!

07.03.2012 20:30:57
VanessaKrasniqi

Ich bin noch voll im Rausch!
HAMMERKLASSE
Dieses Buch ist echt der absolute Wahnsinn. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und sorgen für reichlich Action!
Der Anfang ist der Schock persönlich. Ich war aufgewühlt voll ergriffen. Bis zum Ende ablsolut unvorhersehbar und ein tödlich spannendes Ende.
Okay, die Idee ist nicht neu, aber auch die Themen sind nun mal begrenzt. Die Verarbeitung des Themas einfach fabelhaft!
Lest dieses BUCH
Ich verspreche euch, es ist grandiös!!

02.02.2012 21:50:04
Liane

WOW => WELTKLASSE!!!

Also dieses Buch ist einfach von vorne bis zum Ende auf maximaler Spannung.
Gruselig, hochspannend, fesselnd und clever konstruiert garantiert der Thriller tolles Lesevergnügen!
Abschließend muss ich sagen, das Buch ist einfach perfekt gemacht und sorgt für Gänsehauteffekt.
Empfehle es für Fans des Thrillergenre.
Viel Spaß beim rätseln und genießen!

22.01.2012 02:49:25
kianan

Auch wenn ich mich hier vielleicht vollkommen unbeliebt mache - in diesem Fall muss ich mich der Rezension teilweise anschließen. Die Idee für diesen Krimi ist nicht neu. Das gibt es ja häufig, doch manche Autoren schaffen es trotzdem einen guten und überraschenden Spannungsbogen aufzubauen. Dieser Autor schaffte dies aus meiner Sicht leider nicht: Keine überraschenden Wendungen, kein Einfallsreichtum, die Beziehungen unter den Protagonisten schon tausendmal in gleicher Form dargestellt und alles sehr durchschaubar. Wusste sofort nach Auftauchen einer gewissen Person, wer hinter diesen Morden steht. Schade! Trotzdem noch 60 %, da stilistisch gut und aus meiner Sicht ein "netter", aber kein empfehlenswerter Top-Krimi.

13.01.2012 10:37:25
Sacomo

Das ist jetzt ein Ding...
Ich mag eigentlich keine "Super-Helden" bzw. so typische Polizisten die halt mehrere Probleme haben.
Alkohol, Drogen, Psysche etc.
Und natürlich gehört zu den einen Cop immer ein anderer der immer irgendwie neu und unverbraucht ist und überall rein schlidert.
So ist dieses hier auch.
Allerdings irgendwie, auch wenn ich sowas eigentlich überhaupt nicht mag, fand ich das Buch Lesenswert.
Es ist kein Top Thriller, aber ich finde ihn nicht schlecht.
Mir gefällt das mitraten sehr gut.
Und ja stimmt, also Carter hat das Genre Thriller nicht neu erfunden ;-)
Aber sooo schlecht find ich es wirklich nicht. Dabei bin ich ein Fitzek Fan der eigentlich total anders schreibt.

04.01.2012 14:40:08
boadicea

diesmal muß ich es auf mich nehmen und 300 zeichen schreiben, um einfach dem rezensenten 100% recht zu geben, das buch ist nichtssagend und nicht der mühe wert, gelesen zu werden, alles schon 100 mal dagewesen und vor allem viel besser geschrieben, ich werde von diesem autor sicher nichts mehr lesen

17.11.2011 19:31:48
Themistokeles

Inhalt: Robert Hunter vom Morddezernat I in L.A. wird nach einer durchzechten Nacht, durch einen Anruf in dem Bett einer unbekannten, schönen Frau wach. Der Anruft ist von seinen Kollegen, denn es wurde eine Leiche gefunden. Hunter verabschiedet sich von der Unbekannten, die Isabella heißt, nicht bevor er ihre Nummer erhalten hat und macht sich auf den Weg zum Fundort. Dort angekommen, begeben sich Hunter und sein Kollege Garcia zu der Leiche, welche sich als junge, hübsche Frau erweist, die von ihrem Mörder entstellt und brutal ermordet wurde. Durch ein Doppelkreuz auf dem Nacken der Frau, weiß Hunter sofort um wessen Tat es sich handelt, die eines Mörders, der eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, dem Kruzifix-Killer. Denn diesen hatten Hunter und sein ehemaliger Partner festgenommen und er wurde hingerichtet. Garcia und Hunter kommen berichtigte Zweifel daran, dass damals der richtige Täter erwischt wurde, da dieser zudem wie damals, Kontakt zu Hunter aufnimmt. Die Jagd nach dem Killer, der Hunter immer eine Spur voraus ist beginnt und Hunter selbst, weiß gar nicht wie gut er den Täter eigentlich kennt.


Meinung: Der Roman war von Beginn an sehr spannend und man war sofort im Geschehen, was besonders gut gemacht war, dass ein Teil der Geschichte vorverlegt wurde, der zeitlich deutlich später spielt, aber einem gleich den Druck und sie Spannung vermittelt unter der die Ermittler stehen. Zudem fand ich waren die beiden Kollegen Hunter und Garcia sehr sympathisch gestaltet und beschrieben, wodurch mir die beiden echt ans Herz gewachsen sind, so unterschiedlich sie auch sind, aber irgendwie haben beide etwas an sich, dass man sie einfach mögen muss. Auch die Polizeiarbeit wurde richtig realistisch geschildert in dem Sinn, dass sie viel im Dunklen stochern und oftmals wirklich einfach tagelang nichts wirklich spannendes machen, was der ganzen Geschichte einen angenehm realistischen Touch verpasst.

Außerdem muss ich sagen, fand ich auch das Buch stilistisch sehr gelungen, da man deutlich merkt, wie die Spannungskurve immer mehr ansteigt, wie gut die Atmosphäre drum herum ist und zudem, dass man bis zum Ende nicht ganz sicher sein kann, wer der Kruzifix-Killer eigentlich ist und wo sein Motiv liegt.

Alles in allem muss ich sagen, dass es sich um einen sehr genial gemachten, spannenden Roman handelt, da die Dinge auf eine ziemlich realistische Weise geschehen und zudem auch vieles so passiert, dass man als Leser nicht sofort auf die Wahrheit kommt.

12.11.2011 12:17:34
Franz Bauhuber

Was hat sich Herr Drewniok nur bei dieser Rezension gedacht?

Sicher fließt immer eine persönliche Note mit in die Bewertung ein, aber dennoch sollte man ein wenig objektiv bleiben, was hier leider verpasst wurde.

Sicher erfindet Carter das Genre nicht neu, sicher kennt man einiges schon von anderen Autoren - ABER ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und das Buch legt ein gewaltiges Tempo an den Tag.
Auch wenn ich dem Täter schon relativ früh auf den Fersen kam, so war die die Auflösung dennoch überraschend und stimmig.

Eine klare Leseempfehlung von meiner Seite!

08.08.2011 14:08:15
MicBo

Habe das Buch an einem Abend gelesen und muss sagen super spannend und flüssig geschrieben. Schreibstil ist ziemlich einfach aber mit unheimlich viel Tempo. Top Thrillerkost, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Mich hat lange kein Buch mehr so gefesselt. Na ja und die Brutalität hält sich in Grenzen, da habe ich schon weitaus schockierender Thriller gelesen.
Das Buch mit "Platt-Thriller für & von einem Anfänger. 25%" zu bewerten ist eine unfähige und nicht nachvollziehbare Krimi-Rezension. Ich tendiere auch dazu der Leserbewertung zu folgen, die liegt meiner Meinung nach völlig richtig.

04.01.2011 16:55:38
Conlan

Wer ein richtiges Schauer-, Gruselbuch sucht hat hiermit einen Volltreffer erlangt. Der Kruzifix-Killer ist spannend geschrieben und voller Folterszenen die einen Horrorfan sicher ausreichen. Natürlich ist das ein typisches Mainstream-Buch doch ist es trotzdem sehr gut und muss deswegen nicht schlecht gemacht werden.
Für die, die keine Horrofilme abkönnen, aber gerne Horrorbücher lesen also genau das Richtige.

09.12.2010 13:26:45
Frank

Dass Mainstream eben vor allem unterhaltsam sein sollte, das beweist C.C mit seinem Debut.
Die schlechte Couch-Kritik sollten sich Freunde solider Serienkillerromane einfach mal sparen - denn spannend erzählt ist die Geschichte um den Kruzifix-Killer allemal (wobei der Titel zwar passend, aber schon etwas plump ist).
Und scheinbar auch der Einstieg in eine Serie um die beiden Detectives Hunter und Garcia.
Ich hatte zwei durchaus spannende Leseabende, das reicht dann manchmal auch aus, um ein Buch nicht in seine Einzelteile zerlegen zu müssen.
Wer den "Closer" oder die "Blutlinie" mochte, wird hier sicher auch fündig werden.
80%

07.12.2010 19:07:57
Jordan

Ich werde das Buch für meine Oberstufenklausur verwenden, in der wir das Böse charakterisieren sollen. Hier gibt es am Ende eine Begründung der Taten und lässt sich daher gut verwenden. Gerade das gibt es nicht in jedem Buch [nee, nur in fast jedem. Und siehe auch den nächsten Kommentar. Hundertmal an die Tafel schreiben: Ich werde den Täter nicht mehr verraten! jko].

07.12.2010 19:05:30
Älex

Also ich finde das Buch total spannend und gut geschrieben. Ich finde gerade die detailierte Beschreibung der Folterungen gut, da man so nicht auf die Idee kommt, wer der Täter ist [Wir wollten doch nicht mehr spoilern!!! jko]
Zumindest ging es mir so.
Außerdem finde ich das Ende sehr gut gelungen, in dem der Täter seine Taten rechtfertigt und den Leser verstehen lässt, wie es zu dieser Grausamkeit kam.
Die Rezension kann ich folglich nicht verstehen und binn enttäuscht, dass das Buch so stark niedergemacht wird. Immerhin ist es Chris Carters erstes Buch.

17.11.2010 19:58:14
Sascha

Ich hab dieses Buch im Oberstufenunterricht behandelt und ich muss sagen das es das spannendste Buch war das ich in meiner Schulzeit gelesen habe.es hat Witz aba auch ein genialen und überzeugenden Anteil an geballter Spannung. Man wird förmlich zum weiterlesen gezwungen.wirklich ein empfelenswertes Buch

08.11.2010 07:59:04
rolandreis

Für mich ein absolut tolles Debüt dieses Autors. Von der ersten bis zur letzten Seite zog mich diese Story in ihren Bann und ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen. Dieser Thriller ist mit Sicherheit von der brutaleren Sorte, allein wegen der teilweise detailliert beschriebenen Folter-/Mordszenen. Ich werde mir mit Sicherheit Chris Carter merken und bin schon auf ein zweites Buch gespannt.

13.10.2010 16:59:40
HeJe

Ich verstehe diese schlechte Rezension von Herrn Drewniok überhaupt nicht!

Das Buch ist super spannend, brutal (so wie ich persönlich es bevorzuge), interessant geschrieben und einfach fesselnd! Habe es in nur einem Tag durchgelesen. Es liest sich sehr flüssig und man ist überrascht, wenn man feststellt, dass man das halbe Buch schon durch hat, da es so schnell geht. Die Spannung ist vom ersten Moment an da und steigert sich immer weiter.

Für Leute, die gerne blutige und brutale Thriller lesen, ist dieses Buch genau richtig. Man bekommt eine richtige Gänsehaut beim Lesen!

TOP! 95 Grad!

22.09.2010 23:17:13
Leseratte

Dieses Buch verdient mehr als einen Kommentar, dessen Ergebnis in nicht mehr als kalte 25° mündet.
Wenn hier eines "Anfänger-Like" ist und "platt", dann doch der Kommentar
dieses Rezensenten!

Das Buch ist spannenden und ich kann es nur empfehlen. Es gibt sicherlich Bücher, die eine höhere Bewertung verdienen. Hier reicht es für mich zu 75°.

LG

22.09.2010 09:27:24
Wim.

Ein tolles Debut, ein Thriller der Oberklasse, nicht mehr, aber auch ganz bestimmt nicht weniger. Die Handlung ist durchweg spannend, der Schreibstil flüssig. Die Geschichte wird nicht durch 198 Handlungs- und Zeitebenen zerpflückt, ist also gut nachvollziehbar und logisch. Einziges Manko war, dass sich mein früher Verdacht am Ende bestätigte. Trotzdem Daumen hoch. Die KC-Rezension ist mir absolut unverständlich; dagegen kommt die Leser-Durchschnittswertung meiner doch sehr nahe.

Gruß

31.08.2010 19:53:07
Nordlicht

Vor einem Jahr wurde der "Kruzifix-Killer", der seinen Opfern eine kruzifixähnliche Figur in den Nacken ritzte, hingerichtet. Diese entsetzliche Mordserie hat Detective Robert Hunter nie losgelassen, zumal er nicht von der Schuld des Verurteilten überzeugt war. Plötzlich wird Los Angeles von neuen Morden erschüttert, die einander an Grausamkeit zu übertreffen scheinen. Als auch diese Opfer die typische "Signatur" des Kruzifix Killers aufweisen, wird es für Hunter zur Gewissheit, dass der falsche Täter hingerichtet wurde. Der Mörder hat Hunter zum Partner eines perfiden Spiels erkoren, er wendet sich telefonisch an ihn, um neue Leichenfundorte bekanntzugeben oder dem Detective die Möglichkeit zu geben, ein Opfer zu retten, indem er gewisse Rätsel richtig löst. Warum ist der Täter so auf Hunter fixiert und welche Verbindung besteht zwischen den Mordopfern? Um dies herauszufinden, muss Hunter sich mit dem hochintelligenten Täter ein grandioses intellektuelles Duell liefern...

Das Erstlingswerk von Chris Carter besticht durch Hochspannung von der ersten Seite an: der Kruzifix Killer hat Hunters Partner Garcia an ein Kreuz genagelt und es bleiben Hunter genau 60 Sekunden und eine 25% Chance, ihn durch Drücken eines von vier Hebeln zu befreien, anderenfalls wird Garcia durch einen Stromstoß getötet und der Raum mitsamt Hunter in die Luft gejagt. Während der Countdown beginnt, blickt Hunter zurück auf die letzten Wochen seit der Wiederauferstehung des Kruzifix Killers. Der Leser verfolgt das nervenstrapazierende Katz- und Mausspiel zwischen Täter und Ermittlern, wird Zeuge von Ablenkungsmanövern und unappetitlichen Morden, wobei die Handlung auf einem durchgehend hohen Spannungsniveau bleibt. Es ist unmöglich, dieses Buch zu unterbrechen. Durch die relativ kurzen Kapitel wird der Leser zum Weiterlesen verführt. Der packende, unkomplizierte Erzählstil (der englischen Ausgabe "The Crucifix killer") ist dem Lesefluss förderlich. Die Handlung entwickelt sich wesentlich komplexer, als man es zu Beginn erwartet.

Gegen Ende hin mutieren die Detectives etwas in Richtung von Superhelden und es gab auch zwei Punkte, die mir nicht glaubwürdig erscheinen (darüber darf an dieser Stelle nichts verraten werden ). Davon abgesehen, ist dieser Thriller ein beeindruckendes Debut, ideenreich und rasant. Für Freunde harter Thriller und hochspannender Unterhaltung unbedingt empfehlenswert, jedoch weniger empfehlenswert für sensiblere Leser: dies ist keine Sandmännchen-Geschichte!

26.08.2010 14:15:19
HelgaR

Was für ein Debüt, ich würde sagen ein Volltreffer. Ich war schon von der Leseprobe fasziniert und das Buch hält wirklich, was es verspricht. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen.

Vor einem Jahr wurde der Serienmörder Mike Farloe, genannt der Kruzifix-Killer, hingerichtet. Er hat seinen Opfern immer ein Kreuz in den Nacken geritzt und nun werden plötzlich wieder weitere Morde auf diese Art begangen. Detective Robert Hunter ist aufs Äußerste beunruhigt, da er damals den Fall bearbeitet hat, aber nicht davon überzeugt war, dass Farloe wirklich der Mörder ist, obwohl dieser die Morde gestanden hat.

Hunter ist sicher, der Kruzifix-Killer lebt und mordet plötzlich wieder weiter. Er und sein Kollege Carlos Garcia übernehmen den Fall, aber der Killer ist unglaublich clever und hinterlässt absolut keine Spuren. Im Gegenteil er setzt sich sogar mit Hunter in Verbindung und involviert ihn in die Morde.

Eine faszinierende Story, die sehr gut aufgebaut ist und die Hintergründe gut verdeckt hält. Sie geht unter die Haut und ist teilweise nichts für schwache Nerven. Die Spannung hält von der ersten bis zur letzten Seite an und man fiebert richtig mit. Hunter und Garcia haben mir unglaublich gut gefallen, starke und interessante Charaktere, ein Team, welches fantastisch zusammenpasst. Außerdem ein tolles Ende, welches auch hervorragend und logisch aufgeklärt wird, was nicht in allen Krimis der Fall ist.

Ich hoffe sehr, dass es nicht bei diesem einen Buch bleibt, sondern eine Serie daraus wird. Den Autor werde ich auf jeden Fall im Auge behalten, er hat mich total begeistert.

25.07.2010 11:23:30
Bille

Hallo, also ich verstehe diese kritik auch nicht. Ich habe das buch in zwei tagen durchgelesen, weil es spannend geschrieben ist. Vielleicht wollen kritiker einfach das falsche von so einem buch [Was ist die falsche Erwartung?! Dass man nicht permanent unterfordert wird, dass man nicht den hundertsten austauschbaren Serienkiller-Plot vorgesetzt bekommt, in des Autoren Hoffnung, das eine Vielzahl oder Abseitigkeit von Toten und Todesarten schon für Spannung sorgt? Kleine Anmerkung des Redakteurs, der sich schon lange nicht mehr über Recht und Rechtschreibung wundert.] Es ist ein krimi der trivialliteratur. Das ist o.k. Ansonsten kauft man sich ein buch der fachliteratur oder oder oder. [Warum muss Triviales die Intelligenz beleidigen? Ist nicht zwingend, dafür gibt es genügend Gegenbeispiele. Anm. des Redakteurs.] Je nach dem, was man will. Und hier will man unterhaltung und wird großartig u n t e r h a l t e n!!! Nicht mehr, aber auch auf keinen fall weniger. Uneingeschränkte weiterempfehlung von meiner seite aus. [Ein bisschen Begründung, WARUM man denn nun großartig unterhalten wird, wäre nicht übel gewesen. Anm. des Redakteurs, der diesen völlig nichtssagenden Kommentar eigentlich löschen sollte, aber als Bestätigung der Rezension natürlich klasse findet.]
vg, bille

04.07.2010 02:06:30
Arsenal FC

lese gerade die \'quasi\'-Fortsezung des Cruzifix Killer, nämlich \'the executioner\'. Völlig gleiches Strickmuster innerhalb der Handlung: Serienmorde von nahezu unmenschlicher Brutalität, Hunter unter Druck... Die einzelnen Kapitel und Szenen sind noch kürzer, brutaler und rasanter, echtes Kopfkino a la CSI Miami oder so... Das ist aber gleichzeitig auch ärgerlich, da man ohne allzuviel Mühe mehrere Kapitel zu einem hätte zusammenfügen können - in Wahreit sind die vielen Kapitel nämlich nur Seitenfresser, da Überschrift und Ende viel Platz für Leere lassen, absolut unnötig!Ich find\'s trotzdem lesenswert, mein Englisch ist sicher nicht herausragend, aber ich wollte nicht warten bis es auf Deutsch erscheint... Wem Krucifix Killer gefallen hat, sollte the executioner unbedingt lesen, alle anderen Finger weg, es gibt nichts neues! Ist so\'n bißchen wie AC/DC, die spielen auch immer nur die gleichen drei Akkorde...

02.07.2010 21:05:22
patrick

hier sieht man mal wieder wie minderwertig diese seite ist. Ich finde das buch ist nicht das beste der welt, aber 25 grad...also bitte das ist mehr als lächerlich. Ich fand das buch wirklich spannend und gut geschrieben. Finde es sehr merkwürdig das die menschheit das buch mag nur irgendwelche buchkritiker meinen das buch in den dreck ziehen zu müssen. Anscheinend hat man sich hier ein wenig verschätzt. Natürlich ist die story nicht so komplex, dass man sie am ende nichtmehr versteht aber es ist gute koste..das ist einfach so. Die charaktere sind ordentlich beschrieben und wecken viele sympathien. Vielleicht sollten sich manche Kritker hinterfragen, ob dieser job das richtige für sie ist. ich würd 88 grad geben.

14.06.2010 19:57:33
lUlU Diess

SUPER!
Also echt,Freunde, das Buch ist unglaublich toll!
ich bin echt faszinierd und möchte euch empfehlen, dieses Buch auch zu lesen.
Das Thema ist super und das gesamte Geschehen schon ganz zu Beginn unglaublich fesselnd. Am Ende hat mich die Auflösung schon überrascht, denn ich hatte damit nicht gerechnet, das macht ein gutes Buch aus! Insgesamt echt clever verfasst und spannend rübergebracht. Das Thema und die detaillierten Mord- und Folterbeschreibungen machen das Buch echt zu einem Suchtfaktor!! Das ist absolut positiv gemeint.Also ich warte schon auf das neue Buch und hoffe, es ist genauso lohnenswert.
Danke und viel Spaß

11.06.2010 14:53:31
subechto

Kracher à la CSI

Das Buch beginnt eigentlich mit dem Ende: Detective Robert Hunter wird zu einem Tatort gerufen. Dort findet er seinen neuen Partner Carlos Garcia in einer tödlichen Falle, ans Kreuz genagelt.

Der Einstieg ist spektakulär und erinnert an die eine oder andere CSI Las Vegas-Folge, was sicher kein Zufall ist, denn Chris Carters Debütroman Der Kruzifix Killer spielt in Los Angeles, was -für amerikanische Verhältnisse- nicht so weit entfernt ist.

In Rückblenden wird dann die Entführung der Nutte Jenny geschildert, weitaus weniger spektakulär, eher ruhig und gemächlich, bis Hunter einen Telefonanruf erhält, dass eine junge Frau brutal ermordet wurde und es geschehen noch weitere, grausame Morde, bis die Szene vom Anfang wieder aufgenommen wird...

Der Kruzifix Killer von Chris Carter hat einen ziemlich hohen Ekelfaktor. Folter-/Mordszenen werden sehr blutig und detailliert beschrieben, was mir nicht so gut gefallen hat. Manchmal ist weniger mehr und so könnte viel Unappetitliches der Phantasie des Lesers überlassen werden.

Die Vita des Autors bestätigt, dass wir es hier mit einem heftigen Psychothriller zu tun haben, weißt womöglich autobiografische Züge auf? Denn Protagonist Hunter ist Psychologe, wie der Autor selbst. Insbesondere am Schluss wird für meinen Geschmack etwas zu viel "Psycho analysiert".

Leider deuten die Details zum Buch und auch der Klappentext bereits darauf hin, wer der Killer sein könnte, so dass ich ziemlich früh Bescheid wusste... schade, deshalb "nur" 80 %. Dennoch habe ich mich insgesamt sehr gut unterhalten gefühlt.

17.05.2010 20:19:51
LydiaKrenzberger

Stimme Simone und Lianeliebe voll zu!!!
Das Buch ist echt supertoll und von der ersten Minute an fesselnd. Der Schreibstil ist sehr gut, das Thema genau mein Geschmack. Ich lese begeistert viele Thriller, oft brutalster Sorte, Doch dieses Buch ist clever geschrieben und garantiert Gänsehautfeeling pur- das muss bei mir schon was heißen!!
Also Ich empfehle das Buch an Alle und hoffe noch auf weitere Bücher von Chris.
Ich wünsche euch allen viel Lesespaß und eine gute Unterhaltung mit dem Kruzifix- KILLER

14.05.2010 14:27:38
Simone Oesterle

Wahnsinn! Ich lese sehr gerne (und auch viel) Psychothriller, bin also einiges gewöhnt, aber das war mit Abstand einer der besten Thriller die ich bisher gelesen hab. Spannend geschrieben, ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, weil ich nach jedem Kapitel so neugierig war, wie es wohl weiter geht!
Es kommt keine Langeweile in dem Fall auf, das Buch hat mich gleich von Anfang an gefesselt, ganz mein Geschmack!
Ich warte schon gespannt auf das nächste Buch von Chris Carter!!! Für alle Thrillerfans sehr zu empfehlen!

29.04.2010 19:03:24
Lianeliebe

WOW!
Das Buch ist echt superspannend und hochwärtig geschrieben.
Ich würde sagen, es ist das beste Buch das ich jemals las. Der Inhalt ist klasse, und die Spannung hält sich von der ersten Seite bis zum Schluss. Manche Stellen sind echt übel, aber das macht gerade den Reiz aus.
Also Ich empfehle das Buch an alle, die eine spannende und gutunterhaltene Lektüre suchen. Ich hoffe noch auf weitere Bücher von Chris. Der Schreibstil ist echt toll und das Thema überzeugend rübergebracht!
Viel Lesespaß!!

25.04.2010 15:36:54
Girasol

Eines der besten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe.Ich hab es nicht mehr aus der Hand gelegt.
Ich hoffe doch sehr das wir noch mehr von diesem Autor erwarten können.
Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere symphatisch und die Morde grausam.Ein echter Thriller eben, so wie ich sie liebe.
Bleibt nur zu hoffen das Chris Carter nicht nur der Musik, sondern auch dem schreiben weiterhin treu bleibt.
Weiter so!!!

24.04.2010 17:52:53
mase

Ein ganz übler Serienkiller meldet sich nach einem Jahr per Leiche zurück. Das Katz- und Mausspiel zwischen Cop und Killer geht von vorne los.

Robert Hunter, ein Genie, dass schon sämtliche Schulabschlüsse und Doktorentitel in der Tasche hat, während seine Altersgenossen noch im Sandkasten spielen, wird aufgrund einer privaten Tragödie Detectiv bei der Mordkommission. Klar bei diesem Nachnamen. Dass er blendet aussieht muss wohl nicht erwähnt werden. Schlimm.
Trotzdem ist der „Kruzifix-Killer“ ein besserer Mainstream-Thriller, weil Carters Weise die einzig richtige für einen rasanten Thriller ist. Von der ersten Seite weg gibt es Action und Leichen und natürlich die heute unverzichtbaren blutigen Details. Carters ersonnene Grausamkeiten müssen sich wirklich nicht verstecken. Positiv ist auch, dass der Autor darauf verzichtet, zu Beginn viele Seiten lang seinen Protagonisten vorzustellen. Dafür verwendet er zwischendurch kurze Kapitel. Perfekt für dieses Genre. Auch sehr gut gelöst hat Carter die Einführung des Antagonisten. Weil er seine Gräueltaten früher schon verübt hat, wird die Polizeiakte verlesen und basta. Alle übrigen Seiten sind darum Actionkino. Die Auflösung ist sehr gut gelungen und das Finale war überraschend.

Gute, aber leichte Unterhaltung.

05.04.2010 19:44:44
Kitkatkati

Die Spannung die im Klappentext versprochen wird, zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite durch das Buch. Sie reißt nicht einen moment lang ab und auch langwierige Ermittlungen bleiben über seiten hinweg spannend, was sicherlich an dem hervoragenden Schreibstil des Autors liegt, der es schafft immer die wichtigen Details genau auszuschmücken und das unwichtige, zwar nicht unberücksichtig lässt, aber dennoch nicht unnötig ausweitet.
Man liest die Geschichte aus dem Blickwinkel verschiedener Personen, was das ganze sehr Abwechslungsreich und auf positive weise verwirrend macht. Die ganze Zeit jagd man verschiedenen Theorien hinterher und es ist bis zum Schluß schwer zu erahnen wer der Mörder ist, da uns nicht alle Theorien oder Gedankengänge des Ermittlers mitgeteilt werden. Was ich aber auf keinen Fall negativ anmerken würde, den genau dadurch wird man nur nochmehr in die Geschichte hineingezogen, die langen Kapitel machen es schwer sich von dem Buch zu lösen und auch die immer neuen Fragen und Hinweise machen süchtig nach der Lösung.
Die Charaktere werden alle mit genau dem richtigen Maß an Details und Hintergrundinformationen versorgt, sodas jeder real wirkt und man alle sehr gut von einander unterscheiden kann. Die gesammte Story über wirkt nichts übertrieben (außer vielleicht die Morde übertrieben Grausam xD) und selbst der überdurchschnittlich Intiliegente Detektiv wirkt wie aus dem wahren Leben.
Überzeugend wahren nicht nur die Charaktere und die ganze Psyche die erklärt wird, sondern zum Schluß auch die Aufklärung der Morde, zum Schluss wurden nochmal alle Trümpfe aus dem Ärmel gezogen, die Spannung wurde auf die Spitze getrieben und zum ersten mal in dem Buch kam eine schockierende Wendung, wo man bisher nicht einmal einen Verdacht auf den Mörder hatte, wurde man nun aus allen 7 Wolken gerissen. Das Ende wurde nocheinmal richtig Dramatisch und hätte das Fass, des Unnötigen, fast zum Überlaufen gebracht, aber auch diese kleine Tatsache konnte mich nicht von einer 5Sterne-Bewertung abhalten.
Ich bin begeistert und fast Sprachlos von diesem überaus gelungenem Thriller!!!

21.03.2010 15:57:06
killerknobl

Chris Carter hat mit seinem ersten Buch, meiner Meinung nach ins schwarze getroffen.

Ich hatte es mir als Urlaubslektüre gekauft und wurde nicht enttäuscht. Dedectiv Robert Hunter hat mich sehr gut unterhalten.

Das Buch fügte sich wie ein Puzzle immer mehr zusammen und verlor nie die Spannung.

Kann es guten Gewissens weiterempfehlen und freue mich auf sein nächstes Werk.

15.03.2010 19:03:57
dasgehtdicheinenscheißdreckan

ich liebee dieses buch. es ist einfach total spannend und die geschichte is einfallsreich. ich hab das buch in 2 tagen durchgelesen weil ich es so gut fand. :)


Vor fast zwei Jahren hat Detektiv Hunter den berüchtigten Kruzifix Killer hinter Schloß und Riegel gebracht. Neben der besonderen Signatur der Opfer gab es für Hunter ein weiters Erkennungsmerkmal. Der Psychopath meldete sich ausschließlich telefonisch bei Hunter mit elektronisch verstellter Stimme.

Um so entsetzter ist der Detektiv, als er nach so langer Zeit, die verhasste Stimme hört. Ist hier ein "Trittbrettfahrer" am Werk? Oder hatte er gar den falschen Täter erwischt? Diese Fragen muss Hunter sich stellen um die äusserst brutalen Morde aufzuklären. Und irgendwie wird er den Verdacht nicht los, daß die Schlinge des Mörders sich unaufhörlich um ihn zusammen zieht.

08.03.2010 14:48:01
anyways

Vor fast zwei Jahren hat Detektiv Hunter den berüchtigten Kruzifix Killer hinter Schloß und Riegel gebracht. Neben der besonderen Signatur der Opfer gab es für Hunter ein weiters Erkennungsmerkmal. Der Psychopath meldete sich ausschließlich telefonisch bei Hunter mit elektronisch verstellter Stimme.

Um so entsetzter ist der Detektiv, als er nach so langer Zeit, die verhasste Stimme hört. Ist hier ein "Trittbrettfahrer" am Werk? Oder hatte er gar den falschen Täter erwischt? Diese Fragen muss Hunter sich stellen um die äusserst brutalen Morde aufzuklären. Und irgendwie wird er den Verdacht nicht los, daß die Schlinge des Mörders sich unaufhörlich um ihn zusammen zieht.



Ein äußerst gut gelungenes Erstlingswerk. Die Figuren sind gut und glaubhaft dargestellt, die Story ist so aufgebaut, daß die Spannung bis zur letzten Seite erhalten bleibt.

Chris Carter ein Autor den man sich merken muß!

14.01.2010 21:05:51
Beckett11

Genialer Einstand des Autors

Dr. Robert Hunter, das wunderkind, ist der Oberste detective in seiner abteilung. er erhält einen Anruf von dem grausamen Kruzifixkiller, welcher seinen \'\'grünschnabel\'\' Garcia(der neue ind er abteilung) auf grausamste weise festhält und sein Spiel mit Robert hunteer treibt.

Alleine dieser grandiose einstieg ins Buch lässt bereits da jeden thriller fan auf seine kosten kommen. Die grundidee des Buchers ist super:Ein detective der einen neuen mitarbeiter zugeteilt bekommt. Hunter leidet an Alkohol und schlafstörungen. Er bearbeitete den Fall schon Jahre zuvor, jedoch hatten sie den falschen mörder zr todesstrafe verurteilt! Hunter war sich dessen immer sicher, jedoch wurde der Fall für die Öffentlichkeit \'\'schnell\'\' abgeschrieben!Plötzlich ist er doch wider da. Der grausamste Killer, den die stadt je gesehen hatte!es geschehen grausame morde und immer gibt es keinerlei Spuren. Der Mörder Scheint so genial zu sein, dass Hunter sogar mit der dunklen seite der stadt in Person von d-KING zusammenarbeiten muss, um wenigstens einen einzigen Hinweis zu bekommen! D-King ,ein edel zuhälter, greift nun selbst mit ins geschehen ein. er will ebenfalls den Mörder seiner Jenny finden und ihn dafür büßen lassen!Hunter hat keine familie weil er meint, dass er ohne frau und kinder weniger verletzlich sei:( ich finde damit hat er recht, in seinem Beruf)!Doch dann lernt er isabella kennen.Auf den ersten Blick DIE traumfrau schlecht hin!!( um nicht zuviel zu verraten, sie lernen sich auf eine sehr witzige weise kennen!!)Doch dann meldet sichd er Killer erneut und weitere morde geschehen, bis dann am Ende sein eigener PArtner zum ziel des MÖrders wird. In einem tötlichen spiel vordert er Hunter heraus und Hunter gewinnt sogar, obwohl die chancen schlecht stehen!somit ist garcia gerettet aber schwebt immer noch in Lebensgefahr!Hunter ist froh, dass sein Partner es geschfft hat jedoch wird er nun selbst zum Opfer des graumsamen Killers, der seine Opfer mit einem doppelkreuz auf dem Rücken markiert.es kommt zu einem aufeinandertreffen in Hunters wohnung wo sich alles entscheidet:

Stirbt Hunter;WEr ist der Killer?; wer tötete seinen damaligen Partner bei den ermittlungen( der angeblich bei einem schiff unfall ums leben kam?!! ICh möchte das alles nun nicht verraten, aber dieses BUch ist ein absolutes LeseMUSS!

Der autor schreibt geschickt, aber nicht zu verziert und man hat den drang immer weiter zu lesen!Ausserdem handelt das Bcuh auch ein bisschen davon, ob der PERFEKTE Mord möglich ist. Selbst ich war verblüfft, da der mörder immer die überhand hat und das das ganze Buch über!!! Ich kann das Buch nur empfehlen!

05.01.2010 09:38:18
Martin

Das Buch ist durchaus spannend, ließt sich flüssig und schnell, ich finde ideal als Urlaublektüre wenn man es öfter mal weglegen muss weil es wichtigeres gibt. Man findet dann sofort wieder rein.
Fazit: es ist ganz nett aber nicht herausragend und ich wundere mich wie es ( derzeit ) 83° bekommen hat.
08/15 Geschichte, bebildert nur durch die detailreichen Morde, die Figuren haben allerdings Potential - leider nicht ausgeschöpft.
Das Ende war zwar überraschend, aber nur weil es eben so endete - das etwas in dieser Richtung kommt war eigentlich klar. Ein richtiges Ende mit Schock und Überraschung, bei dem man gerne mal zurückblättert und nachließt was man übersehen hat... konnte es Aufgrund der Einfachheit nicht haben.
Dabei wäre mit der Geschichte an sich einiges möglich wenn mehr hineingesteckt worden wäre, gerade mit der "Parallelgeschichte" um D-King hätten sich ganz erstaunlich Möglichkeiten ergeben können. Auf so eine Wendung, so einen Kick hab ich vergeblich gewartet.

03.01.2010 18:47:12
Sarah

Die Idee dieses Buches ist grandios, der Umsatz allerdings lässt meiner Meinung nach sehr zu Wünschen übrig. Die Detectives stochern wie die Deppen im Heuhaufen herum und sind nur durch glückliche Zufälle in der Lage, dem Täter auf die Spur zu kommen.

Und obwohl die Charaktere detailreich beschrieben sind, habe ich trotzdem kein Gefühl für Sie bekommen. Mich nerven vor allem diese "neunmalklugen" Dialoge, in denen nur wiedergegeben wird, wieviel man in Wikipedia und Google nachlesen kann, hat jedoch nichts mit der Handlung zu tun.

Absolut langweilg und unspektakulär, schade eigentlich, bei dem Titel.

11.12.2009 23:43:13
Christin77

Ich habe das Buch so eben beendet. Viele Stimmen gibts hier ja nun wirklich noch nicht, was mich eigentlich verwundert. Bei Amazon wird das Buch doch in den höchsten Tönen gelobt!
Und auch ich schließe mich dieser Begeisterung nur allzu gerne an.
Ich finde, das Chris Carter mit seinem Erstlings-Werk ein echter Volltreffer gelungen ist. Spannend ab der ersten Seite. Chris Carter beginnt eigentlich shcon mit dem Ende. Hunter und Garcia, die beiden Detectives vom LAP, die den Kruzifix-Killer dingfest machen sollen, stehen hier im Vordergrund. Garcia ist grausam zugerichtet, an ein Kreuz genagelt und mit einer Dornenkrone auf dem Kopf. Nach dem ersten Kapitel springt der Autor 5 Wochen zurück und fängt an die Geschichte um den Kruzifix-Killer zu erzählen. Es mangelt eindeutig nicht an grauenvollen Details, so dass es für zarte Gemüter stellenweise vielleicht etwas unangenehm werden könnte. Die Geschichte wird sprunghaft aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und am Ende führen die Handlungsstränge natürlich verständlich zusammen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, man "lernt" sehr viel über die betreffende Person und versetzt sich regelrecht in deren Haut. Ich für meinen Teil habe von der ersten Seite an mitgefiebert und konnte das Buch auch nachts spät kaum aus der Hand legen!

Auch ich erwarte sehnsüchtig ein zweites Buch von ihm, welches ich ohne Zögern kaufen werde!

Dieses Buch ist eins der besten Erstlingswerke, die mir je untergekommen sind. Sehr spannend, sehr detailgetreu. Definitiv ohne Vorbehalt zu empfehlen - 95 Grad, kleine Abzüge weil stellenweise etwas zu langatmig (Mittelteil) - aber darüber sieht man im Ganzen ganz leicht hinweg! Klasse !

11.12.2009 23:39:48
Christin77

Ich habe das Buch so eben beendet. Viele Stimmen gibts hier ja nun wirklich noch nicht, was mich eigentlich verwundert. Bei Amazon wird das Buch doch in den höchsten Tönen gelobt!
Und auch ich schließe mich dieser Begeisterung nur allzu gerne an.
Ich finde, das Chris Carter mit seinem Erstlings-Werk ein echter Volltreffer gelungen ist. Spannend ab der ersten Seite. Chris Carter beginnt eigentlich shcon mit dem Ende. Hunter und Garcia, die beiden Detectives vom LAP, die den Kruzifix-Killer dingfest machen sollen, stehen hier im Vordergrund. Garcia ist grausam zugerichtet, an ein Kreuz genagelt und mit einer Dornenkrone auf dem Kopf. Nach dem ersten Kapitel springt der Autor 5 Wochen zurück und fängt an die Geschichte um den Kruzifix-Killer zu erzählen. Es mangelt eindeutig nicht an grauenvollen Details, so dass es für zarte Gemüter stellenweise vielleicht etwas unangenehm werden könnte. Die Geschichte wird sprunghaft aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und am Ende führen die Handlungsstränge natürlich verständlich zusammen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, man "lernt" sehr viel über die betreffende Person und versetzt sich regelrecht in deren Haut. Ich für meinen Teil habe von der ersten Seite an mitgefiebert und konnte das Buch auch nachts spät kaum aus der Hand legen!

Auch ich erwarte sehnsüchtig ein zweites Buch von ihm, welches ich ohne Zögern kaufen werde!

Dieses Buch ist eins der besten Erstlingswerke, die mir je untergekommen sind. Sehr spannend, sehr detailgetreu. Definitiv ohne Vorbehalt zu empfehlen - 95 Grad, kleine Abzüge weil stellenweise etwas zu langatmig (Mittelteil) - aber darüber sieht man im Ganzen ganz leicht hinweg! Klasse !

29.11.2009 18:23:40
Victoria

Also ich fand das Buch wirklich sehr spannend, habe aber wahrscheinlich auch nicht so hohe Ansprüche an die insgesamte Schlüssigkeit des Buches ...

Die Charaktere haben mir durchaus gefallen, mal was ganz anderes ...

Das Ende ist ein wenig weit hergeholt, zumindest wäre man nie drauf gekommen...

Mein Fazit - durchaus lesenswert !!!

23.11.2009 17:06:48
Bio-Fan

Personalnotstand im LAPD

Ganze zwei Detectives kann die Polizei in L A freistellen, um einen Serienkiller dingfest zu machen, der seine Opfer bestialisch massakriert und die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt, da er wahllos tötet - Männlen, Weiblein, jung, alt, schwarz oder weiß. Da der Täter KEINERLEI Spuren hinterlässt, sind die Hinweise dürftig. Klinkenputzen ist angesagt- alle Kneipen und Krankenhäuser müssen abgeklappert werden. Selbst der Autor merkt, dass das für 2 Männekes ein bisschen viel ist, deshalb lässt er lieber diese beiden Handlungsstränge nach ein paar hundert Seiten in der Versenkung verschwinden und lässt den deus ex machina die entscheidenden Hinweise geben. Und siehe da, it works.

Carters 1008. Aufguss des Serien-Killer-Themas besticht durch einen 08/15 Plot ohne Erinnerungswert, durch stereotype Typen, wie hiessen sie nur? und eine sehr gewagte Psychologie, schließlich ist der Mann vom Fach.
Weiterer Pluspunkt ist die "über"flüssige Schreibe bar jeder Individualität

20 Grad auf der nur nach unten offenen Richterskala