Wiedergänger

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Forum, 1988, Titel: 'Gengångarna', Seiten: 283, Originalsprache
  • Köln: Klein und Blechinger, 1993, Seiten: 319, Übersetzt: Erik Glossmann
  • München: Droemer Knaur, 2002, Seiten: 363

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Wiedergänger - das sind die totgeglaubten Schatten der Vergangenheit, die, gleich einem Rudel pestverseuchter Ratten, nach Jahrzehnten wieder auferstehen, um erneut Schrecken und Verderben zu säen. Roland Hassel wird eines Abends von einem Journalisten, der in Polizeikreisen "Münchhausen" genannt wird, aufgesucht, der ihm eine unglaublich verworrene Geschichte erzählt. Als das Telefon klingelt, wird Karsten Lund völlig panisch, er faselt etwas von "Wiedergängern" und von Gespenstern aus der Vergangenheit. Als die Hassels nach einem Wochenendausflug zurückkehren, finden sie im Kinderzimmer Karsten Lunds barbarisch zerstückelte Leiche. Hassel ermittelt. Die Mörder bzw. mysteriösen Wiedergänger glauben Hassel in Besitz wichtiger Informationen, so wichtig, dass sie weiter morden, foltern, erpressen und terrorisieren. Der Polizeiapparat erweist sich als zunehmend unfähig der Herausforderung zu begegnen. Hassel erkennt, physisch wie psychisch bis zum Äußersten gefordert, dass es auf den einzelnen ankommt, wenn die Gesellschaft in Gefahr ist.

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Letzte Kommentare:
25.07.2014 12:43:43
lesenchris

Mein erster Krimi von Svedelid. Handwerklich ok, jedoch außergewöhnlich undurchsichtig zu Beginn und es bleibt mir als Leserin doch häufiger verborgen, warum die Protagonisten so handeln, wie sie handeln. Das Thema hat mich überrascht, und ich weiß nicht ob es in Schweden tatsächlich so realistisch ist. Da fehlt mir aber auch der politische Hintergrund. Hassel gefällt mir. Er könnte jedoch noch intensiver als Typ, und da siehe Bemerkung meines Vorschreibers, beschrieben werden. Mir fehlt die psychologische Tiefe, und manchmal möchte ich schreien: Nun mach doch mal die Klappe auf und rede! Mit Frau, mit Kollegen, mit Tätern/Opfern und über sich selbst. Da gibt es Bessere!!!

16.01.2005 14:21:48
Swen Piper

Olov Svedelid, ein Krimi-Autor aus dem scheinbar unerschöpflichen Autorenreservoir Skandinaviens ist –zumindest in Deutschland – der große Erfolg, wie ihn zum Beispiel Mankell oder Nesser erzielt haben, versagt geblieben. Legt man den Kriminalroman „Wiedergänger“ zugrunde so wird recht deutlich warum. Svedelid besitzt einfach nicht das stilistische Handwerkszeug der genannten anderen skandinavischen Autoren. Er erzählt zwar sehr flüssig und auch nicht ohne Witz, Ironie und Spannung, aber die Charaktere bleiben oberflächlich, ihre Handlungsweise unverständlich. Svedelid arbeitet zuviel mit schwarz - weiß Klischees, entweder gut oder böse. In „Wiedergänger“ wagt sich Svedelid zudem an ein sehr schwieriges Thema (Neonazis), dem er literarische nicht gewachsen ist

22.11.2003 20:11:36
Anja S.

recht spannend, aber diese Krimis sind alle nach dem gleichen Muster gestrickt. Es wird auf die Dauer etwas langweilig, da man shcon recht genau weiss, was kommt: eg Hassel\'s Familie wird bedroht, er stellt sich der Gefahr, Frau und Tochter tauchen unter, er geraet in Lebensgefahr, seine Frau will ihn verlassen und am Ende ist alle Friede, Freude, Eierkuchen.