Die Opfer

Erschienen: Januar 1987

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Forum, 1984, Titel: 'Offren', Seiten: 326, Originalsprache
  • Berlin: Volk und Welt, 1987, Seiten: 305, Übersetzt: Manfred Küchler

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Der Auftrag, einen harmlosen Gegner zu beschatten, endet auf schreckliche Weise: Hilflos muss Inspektor Roland Hassel zusehen, wie sein Kollege ermordet wird. Mit diesem schokierenden Erlebnis beginnt für Hassel ein neuer Fall, der ihn und die Fahnder von der Stockholmer Kriminalpolizei wochenlang in Spannung hält. Erste Ermittlungen lassen vermuten, dass hinter der Tat einen geheime Organisation steht, die verbrecherische Geschäfte unbekannter Art betreibt. Die perfekt getarnten Dunkelmänner können ihre Spuren immer wieder verwischen und scheuen nicht davor zurück, in Verdacht geratene Komplizen zu beseitigen. Roland Hassel, der altgediente Routinier und neuvermählte Ehemann, begeht manchen Fehler und muss mehrmals das Leben riskieren, bevor er die Schuldigen identifizieren kann.

Die Opfer

Die Opfer

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Letzte Kommentare:
14.02.2005 15:09:07
Th. Wirth

Kriminalinspektor Roland Hassel und sein Kollege Bolinder sollen routinemäßig einen kleinen Gauner beschatten, als sie in die Hände des brutalen Psychopaten Linder geraten, der sich an Bolinder für seine Verhaftung rächt und diesen vor den Augen seines Kollegen erschießt. Hassel kann zwar knapp entkommen, der Alptraum aber sitzt tief in ihm drin. Zumal er der einzige Zeuge dieses Polizistenmordes ist und damit eine mögliche Zielscheibe von Anschlägen Linders. Auf der Suche nach ihm und möglichen Kontaktpersonen kommen die Männer um Chef Ruda kaum weiter: Linders Frau hält sich aus Angst vor ihrem Ex-Mann versteckt und weiß selber nichts, ein weiterer Mittäter kann dingfest gemacht werden und Hassel gerät in eine Falle. Immerhin tut sich eine Spur auf, die zu von Hassel beobachteten ominösen Fässern führt, diese Spur führt über die scheinbar ehrbare Firma Eris AG von Stockholm nach Deutschland. Dort gerät Hassel allerdings in eine tödliche Falle ...

Dieser frühere harte Polizeiroman Svedelids ist geradlinig geschrieben, klassisch konstruiert und thematisch heute genau so spannend und aktuell wie vor knapp 20 Jahren. Erstmals verläßt die Handlung das enge Skandinavien und deutet eine Entwicklung im Schaffen des Autors an, das internationale Verbrechen mit all seinen Beziehungen und Verflechtungen darstellen zu wollen, wie dies später immer mehr geschah.

Eine Bemerkung zum Schluß: der Ausgang des Abenteuers für Roland Hassel bleibt in diesem Buch ungewiß, genau genommen deutet sich sogar Hassels Tod an. In einem Gespräch hat O. Svedelid später beschrieben, warum er Hassel wieder "auferstehen" ließ: obwohl ihn alle Seiten bedrängten, sagte er immer und immer wieder "Hassel ist tot!". Bis eines Tages ein wichtiger Herr vom Fernsehen anrief und erklärte, man plane eine Verfilmung mehrerer Hassel-Krimis. Voraussetzung dafür sei aber, daß der Held lebt und weitere Bücher erscheinen. Als Svedelid die Summe hörte, die er dafür erhalten sollte, rief er ins Telefon "Hassel lebt!" Danke schwedisches Fernsehen!