Matzbachs Nabel

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 1993, Seiten: 281, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1995, Seiten: 281, Originalsprache
  • Hillesheim: KBV, 2012, Seiten: 280, Originalsprache

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Eigentlich wollte Universaldilettant Baltasar Matzbach einige ruhige Tage im Ahrtal verbringen. Doch angesichts der hohen Sterberate im nahegelegenden Sanatorium kommt schon bald Bewegung in die scheinbare Idylle.

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Letzte Kommentare:
29.03.2012 00:00:11
Hakim Kadhakim

Nanu, der erste?

Gerade beim ersten Nachlesen überkommt es mich: einer der schwächsten Matzbacher.
Ein netter Aufbau in der Ahr-Region nahe Bonn um 1992 nach der Wende, ein 1 wenig zu komplexes Mittelfeld aus zusammengeschraubten Beteiligten, der übliche Rahmen an Geheimnistuerei auf einer sehr angenehmen Höhe an sprachlicher Fassung mit einigerlei Heiterkeiten, bei einiger etwas nervender Polit-Klamaukerei (die Ideen über die "direkte Demokratie" sind aber hausgemacht), aber dann fehlt plötzlich die Story: alles ist schön zusammengeschraubt und geklöpfelt für die eigentliche banale Grundidee, man könne aus ein paar Informationen das Geheimnisvolle ans Tageslicht kitzeln: Schwupp. Weg isses.
Dieser Geschichte fehlt es an einer wirksamen Grundidee, weshalb in einem Matzbacher plötzlich knapp 15 Leute die Klinge prüfen (und scheitern). Ab dem Bereich "Nobel" geht es dem Hirnschwurbel unentrinnlich entgegen, man mag die Auflösung gar nicht mehr lesen.
Nö. Dann doch lieber der Rabe oder das provencialische Doppelgrab.

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