Und oben sitzt ein Rabe

Erschienen: Januar 1983

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 1983, Seiten: 236, Originalsprache
  • Zürich: Haffmans, 1988, Seiten: 236, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1998, Seiten: 254, Originalsprache
  • Hillesheim: KBV, 2012, Seiten: 280, Originalsprache

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

2 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:93
V:2
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":1,"90":0,"91":1,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":1,"100":0}

Nach dem Doppelmord an einer Frau und ihrem Liebhaber scheint das Motiv klar: Eifersucht und Habgier. Der gehörnte Gatte wird festgenommen. Da schreitet Baltasar Matzbach ein, denn obwohl alles gegen den Angeklagten spricht, ist der Amateur-Detektiv von dessen Unschuld überzeugt. Ein Mensch. der stolzer Besitzer eines räudigen Rabens namens Poe ist und denselben mit Senf-Erdbeertörtchen verwöhnt, kann kein Mörder sein.

Und oben sitzt ein Rabe

Und oben sitzt ein Rabe

Deine Meinung zu »Und oben sitzt ein Rabe«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
12.02.2016 20:38:44
christian naton

Ich habe den "Raben" von Haefs in den frühen 90ern gelesen, damals hat er mir gut gefallen, die Matzbach-Figur war originell, der Stil entspannter und witziger als in anderen Krimis dieser Zeit, das Buch war leicht und angenehm zu lesen.
Als ich später das "Doppegrab in der Provence" las und erst vor kurzem noch mal in den "Raben" schaute, war aber die positive Wirkung weitgehen verloren. Das liegt wohl daran, dass Haefs sehr stark an seine 80er-Jahre-Mentalität gebunden ist, sein satirischer Duktus verbraucht sich zu schnell, um eine ganze Romanreihe durchzuhalten, und der Plot in beiden Romanen ist, wie mir heute scheint, doch reichlich konventionell.
Also, vor 25 Jahren hätte ich 90° gegeben, heute gebe ich nur knappe 60°.

26.12.2015 17:59:42
Ba Welter

In den späten 70er Jahren gab es in Bonn
einen jungen Mann, der auf seinen Schultern
seinen Raben spazierenführte.
Dieses beliebige Auswahlkriterium ließ mich
"Und oben sitzt ein Rabe" in einer Leihbücherei aussuchen.
Daß ich so Matzbach kennenlernen durfte,
diesen genialen Mann !!!
Ich liebe ihn und hänge an seinen Lippen !
Und muß alle Matzbach-Ausgaben lesen !

13.05.2009 12:05:58
Vera von Lünen

Ich habe sooo gelacht; dies war mein erster "Matzbach-Roman" und für mich wie eine Offenbarung. Habe daraufhin alle anderen gelesen (nein: verschlungen!) und bin todunglücklich, daß es keine mehr gibt.
So einen liebenswerten Universaldilettanten (also den Matzbach) muss man einfach begleiten auf seinen Abenteuern!
Danke Gisbert!!!

12.05.2006 21:25:47
Sunshine

Für den, für den Sprache nur ein Mittel zur Informationsübermittlung ist, ist matzbach nervig, für den, der spass daran hat zu betrachten, wie mit sprache gespielt werden kann, ist dieses Buch ein Leckerbissen.

23.04.2006 21:45:08
Strillomat

Ich kann mich den positiven Meinungen zu diesem Buch leider nicht anschließen. Baltasar Matzbach spricht in einer Art blasierter Dauer-Ironie, die mich ab Seite 60 extrem zu nerven begann.
Zitat: "Diese Tante in der Boutique, diese sogenannte Verkäuferin,..., hat ja erzählt, die verblichene Dame habe ihr erzählt, etwas, falls es etwas ergäbe, würde ein dickes Ding."
Was bitte soll man mit solchen Satzkonstruktionen anfangen? Auch wenn mir durchaus klar ist, daß das Ganze ironisch gemeint ist, es fördert trotz allem nicht den Lesefluss.

24.02.2004 10:10:11
Dirk Bause

Gerade zum x-ten mal gelesen und zum x-ten mal festgestellt, das Balthasar Matzbach einfach genial ist.

01.12.2003 06:49:12
Martin Scheib

Eine echte Überraschung. Hochkomisch & hochspannend.

Film & Kino
Knives Out

Bestsellerautor Harlan Thrombey feiert mit seiner Großfamilie, der Haushälterin und seiner jungen, hochgeschätzten Pflegerin Marta Cabrera, seinen fünfundachtzigsten Geburtstag im eigenen luxuriösen Herrschaftshaus. Jeder der anwesenden Verwandten bekommt an diesem Abend eine gut gemeinte, aber existentiell bedrohliche Abfuhr mit auf den Weg. Der Beginn einer unruhigen Nacht, an deren Ende der Hausherr tot aufgefunden wird. Titel-Motiv: © MRC II Distribution Company L.P.

zur Film-Kritik