Mord am Millionenhügel

Erschienen: Januar 1981

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 1981, Seiten: 188, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1995, Seiten: 188, Originalsprache
  • Hillesheim: KBV, 2012, Seiten: 230, Originalsprache

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Matzbach findet nach durchzechter Nacht eine fremde Zahnbürste in seinem Bad und in einer von Matzbach stark frequentierten Bonner Altstadtkneipe taucht ein Mann im grauen Anzug nicht mehr auf. Matzbach wittert aus nicht nachvollziehbaren Gründen Unheil. Er stößt auf ein Verbrechen in einem Bonner Nobelvorort - auf dem Millionenhügel eben.

Mord am Millionenhügel

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Letzte Kommentare:
15.10.2012 15:36:52
krimitante

schön schräger lesespass mit intelligentem wortwitz, vielen skurrilen figuren und einer haarsträubend ausgedachten und rasant erzählten story, voll saftigem sarkasmus. allerdings weit entfernt davon ein wirklicher krimi zu sein, auch wenn es einige tote und viele rätsel zu lösen gibt, was durchaus spannend zu lesen ist. die glaubhaftigkeit steht hier weit hinter dem unterhaltungswert. fazit: kommt ins regal und sicherlich ein paar weitere der reihe dazu. allerdings immer mit einigem leseabstand dazwischen, den zu viel davon, wäre zu viel davon...

29.06.2010 22:30:44
Sandra

Ich habe dieses Buch als Kind gekauft (in der wunderbaren Goldmann Serie, die man sich auch von einem schmalen Taschengeld leisten konnte) und seitdem immer wieder gern auf einer nicht allzulangen Bahnfahrt gelesen, bis zu einem Punkt, wo es von mehr Tesafilm als ursprünglicher Buchbindung zusammengehalten wird. Es macht einfach Spaß, dem gigantischen Matzbach und seinen Einfällen zu folgen, und die Auflösung der Frage, wie diese schreiend grüne Zahnbürste eigentlich --- malt noch das Tüpfelchen auf dem \'i\'. Ein reines Vergnügen.

15.11.2006 18:17:26
Andreas

...ein spannendes Buch, das Spaß macht. Bei einem Besuch in Bonn gekauft und die 80er der kleinen Hauptstadt genossen. Anfangs wird ein wenig zu sehr auf den Besonderheiten Matzbachs herumgeritten, aber das fängt sich, so daß die Handlung sich spannend und witzig entwickelt.

29.10.2006 23:41:11
Clemens Franz

Hab\' das Buch grade ausgelesen und kannte Gisbert Haefs bislang nur als Hörspielautor. Welch wonnige Entdeckung! Der Plot ist natürlich ein wenig hervorgezogen, herbeigeredet und damit wird ja auch prächtig gespielt. Allemal glaubwürdiger, interessanter, sauberer & befriedigender aufgelöst als alle Dan Browns und wie sie alle heißen. Die Naaaase ist das entscheidende, will sagen: interessante Charaktere mit Ecken und Kanten, schräge Gestalten. Stilistisch teilweise schwer in den 80gern gefangen das Werk, mir, zur Tatzeit 18-jährigen hat\'s trotzdem oder grade deshalb gefallen. 87 von 100 möglichen Punkten.

06.02.2006 21:31:25
Sebastian Noll

Ein sehr empfehlenswerter Krimi. Ich fand ihn brilliant geschrieben ( sehr humorvoll und sprachgewandt). Es war wohl eines der lustigsten Krimis die ich je gelesen habe... Bin schon sehr auf die anderen Teile gespannt!

30.07.2005 15:01:53
Sebastian Nolte

Ein wunderbares Buch, das einfach Spaß macht zu lesen. Bei vielen Stellen muss man schmunzeln, und der Erzähler mit seiner etwas sarkastischen, aber doch lebensfrohen Art bringt einem die Welt von Balthasar Matzbach auf eine schöne Art und Weise näher.

04.06.2005 12:20:28
Barbara Stefan

Der Beginn des Buches ist wahrlich unwahrscheinlich! Sehr viel Zufall und Glück.... aber trotz unglaubwürdiger Geschichte spannend.
(Im Gegensatz zu vielen deutschen Fernsehfilmen, finde ich es hier nicht störend, man kann die Handlung auch nicht vorhersehen)
Ich finde Matzbach und Kollegen immer noch sehr wortgewaltig. Ein hoch auf die Vielfalt der deutschen Sprache! Für jemanden wie mich, der eigentlich keine Krimis list und durch Zufall auf "Ein Feuerwerk für Matzbach" gestoßen ist, ein guter Einstieg in die Welt der Verbrechen!

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