Die Namensvetterin

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Hamburg: Rotbuch, 2002, Seiten: 307, Originalsprache
  • Berlin: Aufbau, 2004, Seiten: 307, Originalsprache

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Ein Jahrhundertsommer hält die Stadt in Atem. Und dann ist da noch der Mord an der Kabarettistin Barbara Stein. Kommissarin Maria Kouba steht vor mühsamen Ermittlungen. Die Tote war nicht nur ein Bühnenstar, ihr hemmungsloser Exhibitionismus machte sie zu einer regelrechten Sexgöttin. Ihre Recherchen führen die Kommissarin in die schwülen Swinger-Clubs der Donau-Metropole. Was sie dort zu sehen bekommt, gibt ihrem Leben eine aufreizend neue Wendung.

Die Namensvetterin

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Letzte Kommentare:
03.12.2017 18:24:05
Bodo Kreiter

Bin eben mit dem Krimi fertig geworden.
Ein Unüblicher!! Ein Drittel befasste sich mit
dem Fall, zwei Drittel mit sexistischen Gedanken der Kommissarin.
Übrigens war es für einen Fan von Krimis sehr bald klar wer der Mörder war.
Ich will den Krimi nicht schlecht reden, aber für mich waren die Nebenschauplätze (die Notgeilheit der Frau Kouba) zu vordergründig.
Die Passagen im Wiener Dialekt waren herrlich.
Auf den nächsten zu lesenden Roman von ihr bin ich wirklich gespannt.