Unternehmen Vendetta

Erschienen: Januar 1994

Bibliographische Angaben

  • Höganäs: Bra böcker, 1991, Titel: 'Vendetta', Seiten: 477, Originalsprache
  • München; Zürich: Piper, 1994, Seiten: 553, Übersetzt: Hans-Joachim Maass
  • München; Zürich: Piper, 1997, Seiten: 553
  • München; Zürich: Piper, 2002, Seiten: 553

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Zwei Spitzenmanager eines schwedischen Rüstungskonzerns werden von der sizilianischen Mafia entführt. Kurz darauf erhält das Außenministerium den ersten Erpresserbrief. Daß es bei dieser Aktion um mehr als nur ein paar Millionen Dollar geht, wird "Coq Rouge" spätestens in Palermo klar.

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Letzte Kommentare:
17.09.2005 16:52:48
Marcus

Somewhere in the book the main character Carl Hamilton becomes quite a psychopath: a person who more or less carelessly (though of course technically perfect) kills a man with a kick an then cuts of his head. And then wonders whether to call his mistress or his wife and is tired with his indecisiveness. Not my favorite hero. I actually would not have minded him dying in this adventure.

Apart from that it is not a boring book, but the situation in Sicily does not really become credible. And especially in the end the loose ends are solved without much grace or ingenuity.

24.04.2005 04:35:38
Detlef Marx

"Unternehmen Vendetta" ist ein atemberaubender Thriller, in dem die Mischung aus knallharter Action und hintergründigeren Gesichtspunkten (wieder) stimmt. Zwar kann und mag Guillou auch in diesem Buch nicht darauf verzichten, Carls Innenansichten zu bespiegeln, doch leiten sich diese Reflexionen überzeugend aus der äußeren Handlung ab und werden - so wie sein Privatleben - angemessen, das heißt nicht allzu breit, dargestellt. Die Details der Operationen werden gekonnt, plastisch (um nicht zu sagen drastisch!) und vor allem spannend erzählt und stehen - so wie man es von einem Thriller auch erwartet - entschieden im Mittelpunkt. Andere Dinge, die selbstredend wichtig sind, um das Buch nicht zu „platt" werden zu lassen, sind im vorliegenden Band - anders als in "Feind des Feindes" und "Der ehrenwerte Mörder" - kein Selbstzweck, sondern bilden die notwendigen Rahmenbedingungen für das Handeln der Akteure. Glänzend sind z. B. die Verwicklungen beschrieben, in die Carls eigenmächtige Aktion seine Vorgesetzten und die schwedische Regierung stürzt (die nolens volens bemüht ist, seine Vorgehensweise nachträglich zu legitimieren); interessant wird auch die Zusammenarbeit mit amerikanischen und italienischen Dienststellen und Behörden gezeichnet, die sich, so wie der Fall gelagert ist, natürlich keineswegs problem- bzw. spannungsfrei gestaltet. Carls Spiel mit den Medien steht ebenfalls in direktem Zusammenhang mit dem Fall, denn er nutzt diese geschickt, um gezielte Desinformationen zu lancieren und die Gewaltaktionen als Ergebnis eines Bandenkrieges rivalisierender Mafia-Familien darzustellen.

Fazit: „Unternehmen Vendetta" ist ein Höhepunkt der Coq-Rouge-Serie. Ein spannender Plot, die sorgfältige Zeichnung der Charaktere und der Verzicht auf überflüssige Nebenhandlungen machen den sechsten „Coq-Rouge"-Thriller zu einem ausgesprochenen Lesevergnügen nicht nur für Fans und Kenner der Serie. Wer allerdings allzu zart besaitet ist, sollte lieber die Finger davon lassen...

12.06.2004 11:03:13
Reiner

Nach zwei schwachen Krimis endlich wieder einer, der spannend und kurzweilig ist, manchmal ein bißchen überzogen, aber trotzdem - toll.