Der demokratische Terrorist

Erschienen: Januar 1990

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Norstedt, 1987, Titel: 'Den demokratiske terroristen', Seiten: 322, Originalsprache
  • München; Zürich: Piper, 1990, Seiten: 419, Übersetzt: Hans-Joachim Maass
  • München; Zürich: Piper, 1991, Seiten: 418
  • München; Zürich: Piper, 2001, Seiten: 417
  • Hamburg: Hamburger Abendblatt, 2010, Seiten: 402

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Als Undercover-Agent dringt der "demokratische Terrorist" alias Carl Gustav Gilbert Graf Hamilton in den harten Kern der RAF ein. Als eine Falle für die Terroristen soll sich ein spektakulärer Schlag gegen die CIA erweisen. Daß der Agent bei diesem Einsatz beinahe selbst mit dem Leben bezahlt, ist nicht verwunderlich.

Der demokratische Terrorist

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Letzte Kommentare:
20.11.2011 07:06:41
Peter Arbogast

Einer der Protagonisten der story ist der Hamburger Verfassungsschutzbeamte, dem wirklichen Leiter des Hamburger Amtes, Christian Lochte, nachempfunden. Aber genau diese Figur wird sehr unglaubwürdig dargestellt - zumindest für alle, die Lochte kannten. Schade.
Der echte Lochte, dunkelhaarig, etwa 1,80 Meter groß, wird von einem Schauspieler verkörpert, der aschblond und eher kleinwüchsig ist. Man fragt sich in der Tat, weshalb Lochte derart "falsch" karikiert wird.

01.09.2008 11:01:48
Summerherekid

Guter Agentenkrimi, der vor allem durch seine Realitätsnähe und seinen Zeitbezug glänzt. Besondere Spannung kommt zwar - aufgrund des sehr nüchternen Schreibstils - nur selten auf, doch bleibt der Roman stets interessant. Nicht zuletzt aufgrund der "Insider-Perspektive" auf die RAF, die nach heutigem Wissen auch in ihrer Naivität durchaus gut getroffen ist.

15.04.2004 11:27:57
Reiner

Spannend und überzeugend. Die Handlungen wirken nicht konstruiert, man fühlt sich in die Handlungszeit zurückversetzt. Jan Guillou schreibt unheimlich wirklichkeitsnah, aber nicht so düster wie Mankell & Co. Ich freue mich schon auf mehr.

23.10.2003 13:22:24
Enno

Spannend bis zum Ende!!