Coq Rouge

Erschienen: Januar 1988

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Norstedt, 1986, Titel: 'Coq Rouge. Berättelsen om en svensk spion', Seiten: 368, Originalsprache
  • München; Zürich: Piper, 1988, Seiten: 440, Übersetzt: Hans-Joachim Maass
  • München; Zürich: Piper, 1991, Seiten: 440
  • München; Zürich: Piper, 2001, Seiten: 439

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Ein hoher Beamter der schwedischen Sicherheitspolizei, verantwortlich für die Terroristenbekämpfung, wird Opfer eines Attentats. Alle Spuren deuten auf einen Anschlag der PLO hin, dem weitere folgen sollen. Der Topagent Carl Gustav Gilbert Graf Hamilton alias "Coq Rouge" übernimmt die Ermittlungen und gerät sofort zwischen alle Fronten.

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Letzte Kommentare:
02.03.2017 10:32:21
Ubu

Jan Guillou : Coq Rouge.
Ich hab vergessen in welchem Band der Reihe eine Kunstausstellung in der Schweiz(?) mit Werken des Bochumer Künstlers Kuno Gonschior erwähnt wird . Ich habe die gelesenen Bände nicht behalten, weil ich nicht so viel Platz habe, alle guten Bücher aufzuheben. Wer kann mir weiterhelfen ?

19.02.2017 19:54:17
Heckenhannes

Ich bin mehr durch Zufall auf die Reihe gestoßen und würde sofort mit dem Coq-Rouge-Virus infiziert. Der Held, Carl Hamilton, entwickelt sich auf eine besondere Art im Laufe der Serie. Ich bin ob der Kaltblütigkeit des Charakters angewidert und fasziniert zugleich. Das nächste Gefühl ist Mitleid mit dem Helden; seine Perfektion zerstört ihn selbst. Absoluter Lesetipp, auch mehrfach!

15.09.2016 23:47:23
Brigitte

Brigitte zu Jan Guillou "Coq Rouge":
Ich bin per Zufall an die Bücher geraten. Von Anfang an war ich fasziniert von der genauen Recherche und der Schilderung der schwedischen Politik und Wirtschaft. Natürlich ist die Figur des Coq Rouge überzeichnet, trotzdem hat sie eine Eindringlichkeit, die mich sehr beeindruckt hat. Sie hat weit mehr Wirklichkeitsnähe als James Bond. Und zutiefst erschrocken war ich über die Genauigkeit, mit der Guillou die Folgen der Machtpolitik der Amerikaner und der Europäer vorausgesehen hat, deren Ergebnisse wir heute teuer bezahlen müssen mit Toten und Vertriebenen auf der ganzen Welt.
Einen Film der Serie habe ich gesehen, aber ich war sehr enttäuscht.

22.02.2009 18:11:57
Kloft

Ein meiner Meinung nach weit unterschätzter Autor, nicht nur was die Coq-Rouge-Reihe betrifft. Sehr erstaunlich, dass die Schweden mit ihrem John le Carre (der einzige, der sich in punkto Recherche und politischen Hintergrundinformationen mit Guillou messen kann) nicht wuchern, dass mag aber auch daran liegen, dass er bis heute ein für die Politik und den Literaturbetrieb sehr wiederborstiger Genosse ist.
Die Filme kenne ich gsd nicht, halte die ganze Reihe eh für unverfilmbar, da die Bücher zum größten Teil aus Recherche zu Politik, Militär und Weltgeschichte bestehen, der Rest setzt sich zusammen aus dem zerissen Innenleben des Top-Agenten und der eigentlichen Handlung - wie soll das auf der Leinwand gehen?
Natürlich ist dieser gräfliche Superduper-Agent furchtbar überzogen und an den Haaren herbeigezogen, aber das ist zum einen James Bond auch (noch viel mehr, der ist schon grotesk) und zum anderen ist er so in der schwedischen Politik und dem Weltgeschehen eingebettet, dass man sich trotzdem immer wieder in Erinnerung rufen muss, dass man grade einen Roman und keine Dokumentation liest.
Für Freunde der leichten Unterhaltung ist er aber wahrlich nichts.

23.06.2008 12:57:16
lilly

hej

ich habe coq rouge erst jetzt gesehen. ich hab schon bessere agententhriller gesehen.
der film ist an für sich nicht schlecht, aber man hätte mehr draus machen können, die handlungen laufen zu flach, die figuren sind zu blass und stereotyp. das politische hinterland zu wenig ausgeblendet. zu dem kommt noch dazu, dass die figuren "müde" und "lustlos" wirken.

aber es gibt auch schlechtere filme von diesem genre.

krister henriksson in einer kleineren rolle - hier kommen alle wallander-henriksson-fans nicht auf ihre kosten - auch ziemlich "masken- und marionettenhaft" wie wir ihn nicht kennen! schade - manchmal wirkt er direkt wie ein roboter! aber so war die figur sicher ausgerichtet?

22.02.2005 14:05:04
Dietrich Ebeling

Kann den Vergleich mit le Carré (STERN) nicht ersthaft einlösen. Zu überladen, die Figuren zu blass und stereotyp. Der Held (adeliger, reicher Nahkämpfer) wirkt unfreiwillig komisch. Der politische Hintergrund hätte mehr hergegeben.

16.07.2004 21:52:41
Morgaine

Eins der besten Bücher (ich habe die Serie allerdings auf schwedisch gelesen), die ich je gelesen habe.
Interessante Einblick in die schwedische Mentalität, Politik und Militär.
Erstaunlich wie gut der Autor recherchiert.

05.07.2004 08:40:50
SilkeS.

Das ist ein Buch bei dem ich wirklich nicht durchgestiegen bin. Es hat mich vom Stil immer an John Le Carre erinnert. Ich fand es furchtbar!

03.02.2004 17:19:46
mr.isbjørn

Sehr gut zu lesen, Spannende und kurzweilige Handlung. Der Showdown wirkt jedoch etwas überzogen

25.09.2003 15:33:16
wolf

sehr gut zu lesen....man hat ihn zuende und hat schon den nächsten coq rouge in der hand

05.09.2003 21:34:36
Carl Douai

Spitze, besser als Clancy.
CB