Ein Tropfen Blut

  • Grafit
  • Erschienen: Januar 2001
  • Dortmund: Grafit, 2001, Seiten: 251, Originalsprache
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Ruhige Tage für Katharina Thalbach und ihre Mordermittler-Kollegen vom Bochumer KK 11: Sie haben nichts zu tun. Allerdings sorgt eine neue Staatsanwältin für Unfrieden, als sie verkündet, es gebe einen Mitarbeiter im Präsidium, der Aussagen gefälscht habe und kurz vor der Suspendierung stehe – es ist Katharinas Kollege Gisbert Heinzel, den die Staatsanwältin auf dem Kieker hat. Währenddessen stecken die Mitarbeiter vom KK 12, die für Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung zuständig sind, bis zum Hals in Arbeit. Ein Triebtäter attackiert in immer kürzeren Abständen und mit wachsender Brutalität Frauen. Das KK 11 hilft aus und nimmt sich des Falls an. Ohnehin wäre die Geschichte auf ihren Schreibtischen gelandet: Das dritte Opfer des Vergewaltigers wird tot in einem Müllcontainer gefunden. Nachdem zuerst nur klar war, dass der Mann sich kleine, zierliche Frauen sucht und ihr jeweiliges Umfeld sehr genau kennen muss, gibt es nun eine echte Spur. Denn die Erkennungsdienstler finden an der Toten Blut; Blut, das nicht von der Frau stammt und dessen DNA-Analyse ergibt, dass die zugehörige Person eine seltene Erbkrankheit hat. Bevor das KK 11 diesem Detail nachgehen kann, wird es zu der nächsten Leiche gerufen: Werner Peeren, Nachtclubbesitzer und Kredithai, ist erschossen worden. Und wieder ist keine Zeit, die Fakten zu ordnen, denn ein weiterer Toter wird entdeckt: Gisbert Heinzel. Die Bestürzung der Kripobeamten wächst ins Grenzenlose, als sich herausstellt, dass die Blutspur, die bei dem Vergewaltigungsopfer gefunden wurde, von Heinzel stammt.

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