Rosenmunds Tod

  • Grafit
  • Erschienen: Januar 2002
  • Dortmund: Grafit, 2002, Seiten: 284, Originalsprache
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007, Seiten: 7, Übersetzt: Norbert Hülm
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Das Bochumer Betrugsdezernat hat schon seit Jahren den Unternehmer Swoboda im Visier. Doch bisher schlugen alle Versuche, ihn zu überführen, fehl – Swoboda schien jedes Mal gewarnt gewesen zu sein. Ein Insidertipp veranlasst die Ermittler, erneut einen Durchsuchungstermin anzuberaumen. Und sie werden fündig, auch in anderer Beziehung: Sie stoßen nicht nur auf Beweise für den angenommenen Betrug, sondern auch auf eine umfangreiche Sammlung von Kinderpornos. Fast zeitgleich mit der polizeilichen Untersuchung gegen Swoboda lernen sich Basti und ›Rosenmund‹ beim Chatten kennen. Allerdings ist der Freiburger Jugendliche gegenüber dem fast gleichaltrigen Mädchen nicht ganz ehrlich: Er hackt sich in dessen PC ein und ihm gelingt es sogar, von ›Rosenmunds‹ Webcam Bilder einzufangen, ohne dass das Mädchen davon weiß. So bekommt er etwas zu sehen, was er lieber nicht hätte sehen sollen: ›Rosenmund‹ wird überfallen. Nach einer schlaflosen Nacht wendet sich Basti an die Polizei, doch er kennt weder den richtigen Namen von ›Rosenmund‹ noch weiß er ihre genaue Adresse. Auch die Bochumer Kripo bekommt die Meldung auf den Tisch und ›Rosenmund‹ wird ein Fall für Katharina Thalbach und ihre Kollegen von der Mordkommission. Bald ist das Mädchen auch als eines der Opfer auf Swobodas Pornovideos identifiziert. Aber inwieweit ist Swoboda in die Geschichte involviert? Der Mörder kann er nicht sein, denn er hat ein überzeugendes Alibi: Er saß zur Tatzeit in Untersuchungshaft. Aus dem gleichen Grund kommt er auch für die weiteren Morde, denen Jugendliche in den folgenden Tagen zum Opfer fallen, als Täter nicht in Frage.

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