Keine Pizza für Commissario Luciani

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Berlin: AtV, 2010, Seiten: 406, Übersetzt: Christian Försch

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Jahrhundertelang hat sie in den Tiefen der Tyrrhenischen See geschlummert: eine bronzene "Themis", die Göttin der Gerechtigkeit, aus den begnadeten Händen des antiken Bildhauers Lysipp. Ende der sechziger Jahre hält sie den Zeitpunkt für gekommen, sich dem italienischen Volk zu zeigen. Aber, ach, die Menschen sind noch nicht bereit: Blut fließt, der Kopf der Statue geht verloren, und ihr Körper verschwindet für weitere vierzig Jahre in einem sicheren Versteck. Doch dann taucht die kopflose Göttin wieder auf – just zum Amtsantritt des neuen Kulturministers Ranieri, der daraus weidlich Profit zu schlagen versteht – und weckt manche Begehrlichkeit, aber auch manches schlummernde Gewissen …

Keine Pizza für Commissario Luciani

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Letzte Kommentare:
13.11.2018 21:26:45
Karl Schneider

Mir war dieser Roman zu platt. Wer etwas über das Land an sich erfahren möchte, bekommt anderswo wesentlich fundierteres geboten, auch auf unterhaltsame Art. Speziell die geschilderten Sexszenen ("er erhöhte die Schlagzahl") und die Auslassungen zum Thema Selbstjustiz muten bei Paglieri in ihrer Einfältigkeit reichlich ermüdend an.

29.11.2011 17:25:36
vifu

wenn nur diese blöden Titel nicht wären!
Hab den dritten Luciano gerade ausgelesen und war wieder von der Aktualität Italiens in diesem Roman überrascht. Es ist schon ein Kreuz mit der Fülle der Kulturschätze und deren Unterhaltskosten! Das dies kriminelle Energien freisetzt ist absolut glaubwürdig. Unbedingt lesen!

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