Nichts wäscht weißer als der Tod

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Aufbau, 2006, Seiten: 376, Übersetzt: Helmut Ettinger
  • Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007, Seiten: 1, Übersetzt: Katinka Springborn, Bemerkung: MP3
  • Moskau: Eksmo, 2000, Titel: 'Маникюр для покойника', Seiten: 410, Originalsprache

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Daß ihr Ehemann sie betrügt, ändert ihr ganzes Leben. Von einem Tag auf den anderen wird die wohlbehütete Harfenistin zur Haushälterin in der ziemlich chaotischen Familie der Ärztin Katja. Als Katja entführt wird, muß Tanja auch noch die Rolle der Ermittlerin übernehmen. 

Nichts wäscht weißer als der Tod

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Letzte Kommentare:
06.01.2016 18:39:03
wampy

Buchmeinung zu Darja Donzowa – Spiele niemals mit dem Tod

„Spiele niemals mit dem Tod“ ist der zweite Teil der Serie um Tanja Romanowa der Autorin Darja Donzowa. Die Originalausgabe ist 2001 unter dem Titel „Gadjuka v sirope“ erschienen. Die deutsche Ausgabe erschien erstmals 2007 bei Aufbau. Das ungekürzte Hörbuch erschien ebenfalls 2007 bei TechniSat Digital als Radioropa Hörbuch und wird von Katinka Springborn gesprochen.

Klappentext:
Wer hat dem vierjährigen Sohn des berühmten Krimi-Autoren Kondrat Rasumow die Pistole geschenkt, mit der er seinen Vater erschoss? Der Liebhaber seiner Mutter Lena? Lena selbst? Tanja, seit kurzem Haushälterin in dem großzügigen und chaotischen Schriftsteller-Haushalt, glaubt einfach nicht an Lenas Schuld. Sie beginnt nach dem wirklichen Täter zu suchen.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch bin ich mir nicht sicher, ob es vielleicht eine Parodie sein sollte. Auf jeden Fall punktet der Roman mit seinen liebevoll gezeichneten Figuren. Selbst bei Säufern und Verbrechern findet die Autorin positive Zeichen. Die Hauptfigur ist chaotisch und hartnäckig. Sie gerät bei ihren Nachforschungen immer mal wieder vom rechten Weg ab, aber der Zufall für den rechten Weg kommt bestimmt. Die Verhältnisse in Russland werden auch als chaotisch beschrieben, doch man spürt auch die Liebe der Autorin zu den Einwohnern. Hier wird was gedreht, da kennt man jemanden, dort wird etwas geflunkert … Tanja Romanowa ist einfach sympathisch aber ganz sicher keine begnadete Ermittlerin. Das Buch läßt sich leicht weg lesen und enthält die ein oder andere humoristische Einlage. Der Vergnügungsfaktor ist auf jeden Fall hoch!

Zum Sprecher:
Katinka Springborn macht ihre Sache gut, insbesondere versteht sie es, die jeweilige Gefühlssituation darzustellen.

Fazit:
Das Buch ist sehr amüsant, aber eigentlich kein Krimi. Als Krimi gibt es deutliche Abzüge, so dass nur drei Sterne vergeben werden können. Trotzdem kann das Buch allen empfohlen werden, die eine amüsante Geschichte mit netten Figuren mögen!

03.08.2008 19:00:56
Miss Marple

Ich kann mich den bisherigen Kommentaren nur anschließen. Man muss sich erstmal in die russischen Verhältnisse und Namen einlesen. Als Krimi sicher nicht der Reißer, aber es ist leicht und locker geschrieben, sehr unterhaltsam und ratz-fatz ist man durch. Gelegentliche Lacher waren nicht zu vermeiden.

27.04.2007 21:06:03
pitty

Ich habe das Buch am letzten Wochenende mit dem Hinweis geschenkt bekommen, die Buchhändlerin habe es Lesern empfohlen, die Mankell mögen. Das Buch hat mir gut gefallen- aber ein Zusammenhang mit Mankell ist absolut nicht erkennbar. Es hat mich eher an die Bücher von Ingrid Noll erinnert: Die Ich Erzählerin und ihre persönliche Entwicklung, nicht der Mord und seine Auflösung (die hier wirklich nur durch Zufalle erfolgt) stehen im Vordergrund. Die Autorin präsentiert eine Vielzahl liebenswerter Charaktere mit feiner Ironie, zahlreiche Kochrezepte ergänzen die Handlung und schnell ist man auf der letzten Seite angelangt.

15.10.2006 16:40:41
Manfred

Spannende Geschichte mit vielen Wendungen, auch wenn letztendlich die Handlung auf sehr vielen Zufällen beruht. Leicht zu lesen, humorvoll - werde sicher weitere Bücher von Donzowa lesen.

Echte Täter,
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