Elf Uhr nachts

Erschienen: Januar 1976

Bibliographische Angaben

  • Paris: Fayard, 1975, Titel: 'Le gang', Seiten: 339, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Goverts, 1976, Titel: 'Pierrot le Fou ist nicht zu fassen', Seiten: 314, Übersetzt: Widulind Clerc-Erle
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1979, Titel: 'Pierrot le Fou ist nicht zu fassen', Seiten: 253, Übersetzt: Widulind Clerc-Erle
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1989, Seiten: 253, Übersetzt: Widulind Clerc-Erle

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Pierre Loutrel, auch Pierrot le Fou genannt, der berüchtigte Anführer einer Gang von fünf Ganoven, hält in den turbulenten Tagen der Nachkriegszeit mit seinen blitzartigen Überfällen auf Banken, Poststationen, Kassenräume und Geldtransporte die gesamte Polizei Frankreichs in Schach. Mit seinen Kumpanen Jo Attia, Naudy, dem Dicken George und Danos, genannt Das Mammut grast er Paris und die Cote d'Azur ab, kassiert Millionenbeträge und schießt sich brutal den Fluchtweg frei. Bevor die anderen merken, was gespielt wird, sind sie auch schon wieder verschwunden. In einer beispiellosen Großoffensive holt die französische Polizei zum Gegenschlag aus, aber der listige Pierrot schafft es sogar noch, aus dem Gefängnis zu fliehen. Da übernimmt Borniche den Fall, an dem er sich fast die Zähne ausbeißt, bis er die verblüffende Entdeckung macht, warum Pierrot le Fou, der raffinierte Anführer der Gang, nicht zu fassen ist.

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