Bretonische Flut

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • Berlin: DAV, 2016, Seiten: 10, Übersetzt: Gerd Wameling

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Am Tag nach der keltischen Sommersonnenwende, nur zwei Tage vor dem 75. Geburtstag seiner Mutter steht Kommissar Dupin bis zu den Knöcheln in Fischabfällen. In der Auktionshalle von Douarnenez liegt die Leiche einer Fischerin. Ihr wurde die Kehle durchtrennt. Schnell klärt sich: Die junge Frau stammte von der Île de Sein, kämpfte gegen die Zerstörung der Meere und mächtige Hochseepiraten. Von ihrer Heimatinsel erreicht Dupin noch am selben Morgen ein Hilferuf: Eine zweite Leiche wurde entdeckt. Der Kommissar und seine Inspektoren ermitteln unter Hochdruck. Die stolzen Menschen des Meeres sind eine eingeschworene Gemeinschaft, und die Spuren führen in viele Richtungen. Werden die alten Schmugglerrouten des Archipels wieder befahren? Gab es Beweise für illegale Aktivitäten im Parc Iroise, dem unvergleichlichen maritimen Naturschutzgebiet, in dem Delfine und Wale zu Hause sind? Und was ist vom Mythos der versunkenen Stadt zu halten, von dem die Insulaner erzählen? Vor beeindruckender Kulisse zwischen den Inseln Molène, Ouessant und Sein ermittelt Kommissar Dupin in einem rätselhaften Fall, der ihm alles abverlangt, auch das Überschreiten der eigenen Grenzen.

Bretonische Flut

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Letzte Kommentare:
20.09.2018 21:23:41
Daniel

Leider ein ziemlich enttäuschender Schluss. Schade um den Spannungsaufbau.
Einen Krimi liest man unter anderem auch deswegen, weil man Spannung und darauffolgende unerwartete Wendung mit erlösendem Finale möchte. Das Buch liefert dieses Finale nicht. So überlege ich mir gut, ob ich einen weiteren Dupin-Fall lesen möchte.

11.09.2018 07:39:13
Delo

Leider Unfug. Erst waren es 2 oder 3 Personen, dann war es mal nur eine. Unter diesen Bedingungen kann ein Kreuz in der Größe aus massivem Gold (ca. 300 kg) nicht einfach mal so von höchstens 3 Personen umhergetragen werden. Zuviel Mystik, um einen Fall, den man ohne Weiteres auch logisch hätte zu Ende bringen können. Enttäuschendes Buch. Schade, er kann es sonst besser!

21.08.2018 20:13:08
Michaela

Habe das Buch gerade zu Ende gelesen und bin sehr enttäuscht. Unschlüssig, keine richtige "Auflösung" und der Leser wird sozusagen "in der Luft hängen gelassen". Habe mir einen dramatischen Schluss mit einer umfassenden Klärung des Falles erwartet - zumindest Letzteres leider umsonst. Alles in allem sehr unzufriedestellend, obwohl durchaus Potential für einen guten Abschluss vorhanden gewesen wäre...

07.11.2017 11:24:29
Eclat Blanc

Die Dialoge des Romans würden besser in einen Schulfunk passen. Verschiedenen Personen legt Bannalec lange, staubtrockene Texte in den Mund. Texte, die so abgedroschen sind, daß sich mancher Autor eines Reiseführers ihrer schämen würde, zeigen die Unfähigkeit Bannalecs, wirkliches Leben zu schildern.

Den Bestsellererfolg dieser Romanreihe kann ich absolut nicht begreifen, vermutlich liegt es an den romantischen Gefühlen, die das Urlaubsziel Bretagne auslöst.

21.07.2017 16:59:18
Christine Braeuer

Warum gibt es diesen Roman nicht auf Französisch? Oder ist das geplant? Ich habe alle vorigen Bände auf Französisch kaufen können, die "Flut" kann ich nirgends auf Französisch finden. Sehr schade!
Ich weiss auch den französischen Titel nicht, kann mir bitte jemand mitteilen, ob der fünfte Fall (und auch der sechste) bereits auf Französisch erschienen ist und falls nicht, ab wann man sie kaufen kann.

09.07.2017 16:26:29
Gerd Schreiber

Der Roman beginnt recht vielversprechend, doch wenn es letztendlich um das Mordmotiv geht, überzeugt der Roman nicht. Am Ende bleibt einiges zu undurchsichtig, was dadurch etwas abgemildert wird, dass auch Kommissar Dupin mit dem Ausgang des Falles recht unzufrieden ist. Ob sich der Leser damit zufrieden gibt, ist eher fraglich.
Ausserdem ist der Roman mit bretonischen Mythen und Legenden überfrachtet. Da nützt es wenig, wenn sich auch Dupin über Riwals wiederholtes Abschweifen in die bretonische Mythologie beklagt.

31.01.2017 08:41:19
Peter callies

Die obigen Einschränkungen für den 5.ten Band stimmen schon, gleichwohl freue und hoffe ich auf einen 6. Fall, da ich gerne noch ein bißchen mit Dupin durch die Bretagne streifen möchte.
Also M. Banalec als geheimnisvoller Autor (Lektor) nutzen sie mit frischem Schwung ihre Ressourcen für einen neuen Fall.

29.01.2017 18:05:27
Barbara

Ach ja, wenn man alle Bannalec's gelesen hat, ist das neuste Buch ein bisschen enttäuschend, ein bisschen langfädig, ein bisschen zu simpel aber hat wiederum viele gute Hinweise, wohin der Weg führen sollte, wenn man mal in die Bretagne reist. Was man unbedingt tun sollte.
Ich habe das Gefühl, dass Inspektor Dupin etwas müde geworden ist, dass also dem Autor die Ideen ausgehen, weil das immer dann geschieht, wenn man "an Ort und Stelle" bleibt, resp. schreibt und immer dieselben Personen um sich versammelt.

17.11.2016 14:59:14
wolfram

natürlich ist es schön, an bretonische Plätze geführt zu werden, die man schon mit eigenen Augen gesehen bzw. bei google earth nachrecherchiert hat, aber die eigentliche Krimihandlung war diesmal nicht so ganz befriedigend (s.a. meine Vor"schreiber"), das Dreifachmordmotiv von Leblanc hat sich mir nicht recht erschlossen und schließlich hätte ich mir gewünscht, dass der allzu clevere Molin endlich mal "erwischt " wird. Aber vielleicht ist das schon der Stoff für den nächste "Bretonischen Fall", in dem dann auch das Geheimnis um das Kreuz gelüftet wird.

18.09.2016 20:28:03
Sagota

Kurzrezi:

Ich knüpfe mal eben kurz an die Rezension von Bernd Härtel an: In so Einigem stimme ich zu, allerdings gefällt mir die doch sehr gelungene Figur des Le Commissaire Dupin nach wie vor gut und auch der Humor, der in allen 5 Fällen zu finden ist ;)
Allerdings ist hier die eigentliche Krimihandlung etwas zu kurz gekommen gegenüber der Mystik, selbst wenn es um "Ys" geht, der bretonischen Variante von Atlantis, der versunkenen Stadt...
Was mir dieses Mal weniger gefiel, war der Fall selbst - und die doch etwas waghalsig konstruierten Wendungen, die er dann letztendlich nahm. Da Krimis von Bannalec aber auch auf der Ermittlungsbasis punkten und die Dialoge (besonders denen zwischen Nolwenn und ganz besonders Riwal, den ich absolut klasse finde) zuweilen recht witzig sind, vergebe ich dieses Mal 3,5 Sterne und 85° am Krimihimmel mit der Hoffnung verbunden, der nächste Fall und Kriminalroman mögen mich wieder mehr überzeugen können. Lesen werde ich ihn ganz bestimmt!

17.09.2016 10:31:39
Bernd Härtel

Ich war schon sehr gespannt auf Dupin's neuen Fall. Aber der Krimi entwickelt sich über weite Strecken nur sehr zäh und wird völlig überlagert von den bretonischen Mythen und Legenden. Etwas davon ist ja ganz interessant, aber in diesem Krimi eindeutig zu viel. Wenn man das Ende betrachtet, dann ist es schon fast ein Fantasy-Roman. Dupin's fünfter Fall ist für mich auch der letzte Fall.