Bretonischer Stolz

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • Berlin: DAV, 2015, Seiten: 8, Übersetzt: Gerd Wameling & Gabriele Kreis
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2016, Seiten: 376, Originalsprache

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

2 x 91°-100°
4 x 81°-90°
1 x 71°-80°
1 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:85.25
V:7
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":1,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":1,"81":1,"82":0,"83":1,"84":1,"85":1,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":2}

Jetzt geht die Erfolgsgeschichte weiter: am 17. Juni erscheint der vierte Teil. Seien Sie gespannt auf »Bretonischer Stolz«, der höchste Anforderungen an den Kommissar und sein Team stellt und der Ihnen - und Ihren Lesern, Hörern und Zuschauern - erneut großes Lesevergnügen bereiten und Sie wieder einmal in die Bretagne versetzen wird, an die Ufer des malerischen Belon und in die Gegend der sagenumwobenen Monts d’Arrée.

Bretonischer Stolz

Bretonischer Stolz

Deine Meinung zu »Bretonischer Stolz«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
11.03.2019 08:59:43
Siegurd

Mir persönlich haben die ersten drei Bänder deutlich besser gefallen, da die Handlung deutlich stärker war. Dieser Roman verkommt mir zu sehr in eine landschaftliche Beschreibung der Bretagne

01.01.2017 12:47:52
HansMeier

Leichte, gut geschriebene und lesbare Lektüre.Wie in den vorhergehenden Büchern der Reihe liebevolle, detailreiche Beschreibung der Bretagne, seiner Eingeborenen und deren Mythen und Rituale.In dieser Folge der Romanserie scheinen diese Beschreibungen wichtiger als der Fall zu sein. Jedenfalls wird ihnen viel Platz eingeräumt.
Der bzw. die Kriminalfälle und ihre Auflösung sind anfangs sehr wirr und kaum nachvollziehbar, dann allerdings vorhersehbar.Wie fast alle Romanreihen und insbesondere solche mit starkem regionalen Bezug werden die Plots mit zunehmenden Folgen seichter und die kriminalistischen Inhalte verlieren an Bedeutung.

17.01.2016 20:16:30
THERESIA Jüliger-Richartz

Habe mir den 4. BAND IN Zürich am Flughafen gekauft,da ich nicht die 2 Tage warten wollte bis ich wieder in Köln War. Wie immer spannende Urlaubserinnerungen an die Bretton. Das witzige jedoch ist:die original. Beton. SALZBONBONS kaufe ich mir immer -auf Spiekeroog!wann kommt der neue Band? Bin schon ganz gespannt

22.10.2015 19:51:38
Da Franz

ich habe sehr gerne die Vorgänger des "Bretonischen Stolzes" gelesen. Immer wieder schön die Beschreibungen der Bretagne und deren Traditionen. Aber hier war Banalec bei den Geschichten zu den Kelten und den Verbindungen der Bretonen zu den anderen keltlischen Ländern zu ausschweifend. Die Hälfte davon hätte es auch getan.
aber der kriminale Plot ist sehr gut geschrieben.
Ich freu mich auf den nächsten Bretagne-Krimi

01.09.2015 13:26:49
Dr. M.-L. Nagel

Bretonischer Stolz, eine erneute Punktlandung von J.-L. Bannalec was Spannung und Beschreibung der wunderschönen Landschaft des südlichen Finistère anbelangt. Diesen Bereich der Bretagne muss ich unbedingt im kommenden Jahr kennenlernen! Ich hoffe, dass J.-L. Bannalec weiterhin seinen Commissaire Dupin ermitteln lässt. Danke für die so einzigartige Beschreibung der bretonischen Speisen (mit lief ständig das Wasser im Munde zusammen).

(Dr. M.-L. Nagel)

18.08.2015 17:49:29
christa ortel

bin noch nicht durch, aber superkalifragilistisch oder was es sonst an lob geben könnte.
bin gespannt wie bei den "vorgängern" Bannalec, schreibe weiter! Den meckerklößen kann ich nicht folgen. sollen sie doch lesen was sie wollen. ich freue mich heute schon auf den nächsten bannalec. bis dahin allen lesefreunden, bleibt wach!
alma

06.08.2015 15:55:19
maria Wachinger

Ich habe auch diesen vierten Krimi von
Bannalec (eignetlich ein kleiner Ort in der Bretagne) sehr gerne geelsen, die Geschichte erzählt viel und gut von der Bretagne, da ich diese Gegend (um den Belon) sehr gut kenne, war alles spannend für mich.
Gut fand ich, daß die vielen einzelnen Teile des Verbrechens am Schluß in eine glaubwürdige, überraschende Lösung münden

05.08.2015 13:20:07
Jai

Das vierte Buch der Reihe halte ich für deutlich stärker als seinen Vorgänger. Endlich ermittelt Dupin wieder alleine. Der Fall ist zudem gut aufgebaut und bietet einige Überraschungen, auch wenn man schon etwas vor dem Kommissar auf die Lösung stossen kann. Klar ist auch in diesem Dupin-Buch, dass man ausführliche Landschaftsbeschreibungen und Erklärungen zu Austernzucht etc. mögen muss, um dem Buch etwas abzugewinnen. Dank dessen kann man sich aber bestens in die Landschaft und die Stimmung hinein versetzen. Weglassen hätte man – wie teils in den Büchern zuvor – den Präfekten lassen können. Mich hat dieses unrealistische Verhalten massive gestört. Fazit: Ein gelungenes Buch, dass sich dennoch hinter Bretonische Brandung (für mich die klare Nr.1) und Bretonische Verhältnisse einreiht, aber deutlich besser ist als Bretonisches Gold.

01.08.2015 22:02:44
Dagmar Goupil

Dieses Buch ist meiner Meinung nach, dass Beste der Reihe. Ich habe sie alle mit Vergnügen gelesen und bei der Gelegenheit immer noch was Neues über die Bretagne gelernt. Ich bin allerdings ein absoluter Bretagnefan und fahre seit vielen Jahren jeden Sommer genau in die Gegend in der die Handlung spielt. Ich liebe diese Bücher!

26.07.2015 13:30:28
Sagota

"Am malerischen Fluss Belon, dort, wo die weltberühmten Austern gezüchtet werden, zwischen Klippen, Zauberwäldern und dem Atlantik, entdeckt eine eigensinnige alte Filmdiva kurz vor Ostern die Leiche eines Mannes. Nur wenig später erreicht Kommissar Dupin ein Anruf aus den sagenumwobenen Hügeln der Monts d'Arrée, um die sich Legenden von Feen und dem Teufel ranken. Auch dort wurde ein Toter gefunden. Doch niemand kennt seine Identität. Als sich herausstellt, dass die Spuren zu keltischen Brudervölkern, einer Sandraub-Mafia und rätselhaften Druidenkulturen führen, ahnt der Kommissar: Das wird sein aberwitzigster Fall."

(Quelle: Buchrückentext)

Der 4. Kriminalfall um das Ermittlerteam von Commissaire Georges Dupin ist im KiWi-Verlag 2015 (broschiert) erschienen und hat mich von den ersten Seiten an mitten hinein in die wunderschöne Bretagne, ins "Finistère", ins Ende der Welt entführen können: "Bretonischer Stolz" ist kurz gesagt "Bannalec at its best" oder aber à son meilleur, da er die 3 Vorgänger noch überflügelt, was den Ideenreichtum informativen Inhalts zu Mythen und Legenden, kulturellen Bräuchen, der Tischkultur, der Art und "Denke" von Bretonen betrifft: Auf sehr amüsante und humorvolle Weise werden zwei Verbrechen (der Raub des bretonischen Küstensandes) wie des Kapitalverbrechens Mord (wobei die Identität der Toten lange nicht geklärt werden kann) mit immer wieder eingeflochtenen Beschreibungen zu den Wetterverhältnissen, dem Lichteinfall, den Essgewohnheiten und Inhalten der Austernzucht miteinander verwoben: Dupin und sein Ermittlerteam tappen bis zum Schluss etwas im Dunkeln, ob die beiden Fälle miteinander in Verbindung stehen - und zu Dupins großem Leidwesen kann er seiner Cafésucht nicht in gewohnter Manier "frönen", da "le docteur" ihm ein Caféverbot auferlegte - eine Austernkur ist (noch) nicht vorstellbar für Dupin...

Der Leser trifft bekannte und einige neue Personen wieder im 4. Fall des Monsieur Dupin: Eine alte Filmdiva, die auch einiges zu verbergen hat, den unvergleichlichen (und sympathischen) Riwal, der immer sehr umständliche und ausufernde statements von sich gibt, aber hier auch sein "Diplom" in bretonischer Geschichte erfolgreich ablegt und stets mit mythischen Sagen aufwarten kann, sogar sein Handy vibriert mit "mythischen Klängen", an die sich der aus Paris stammende Dupin weiterhin gewöhnen muss; die "universell patente" Nolwenn, das "Breton bretonnante" der Polizeizentrale in Concerneau; Brioc L'Helgoualc'h, ein bretonischer "Fährtenleser" aus den Monts d'Arrées, der wohl indianische Vorfahren hat; Melen, die sicher von Nolwenn "ins Team" befördert wird - um nur einige im sympathischen Ermittlerteam zu nennen. Genau auf die Finger bzw. auf die Auster hingegen muss Dupin einigen Züchtern schauen, da lange unklar ist, ob der Täter aus diesem Kreise stammen könnte. Es gibt schöne Liebeserklärungen an die Bretagne sowie einen Exkurs ins Druidentum, das noch heute seine Anhänger hat (in der Bretagne und seinen 5 weiteren gälischen "Brudervölkern" naturellement). So wird durch ein Foto in einer Zeitschrift klar, dass eine Spur nach Schottland führt und Riwal macht sich auf Geheiß Dupin's (gerne) auf den Weg...

Fazit:

Für mich persönlich (ich oute mich gerne als absoluter Bretagnefan, was mit dieser Wertung sowie der Freude, diesen 4. Fall Kommissar Dupin's gelesen zu haben) ist dies der beste Krimi aus der bisherigen Reihe: Sicher spielt recht viel Lokalkolorit mit ein, die evtl. so manchem Krimiliebhaber etwas Zuviel des Guten sein könnten - mir jedoch absolut gefallen haben, da es sich um informative Inhalte wie der Austernzucht z.B. oder das Druidentum handelt: Die Liebe zur Bretagne und wunderbaren Beschreibungen derselben schwappten wie Meereswellen des herrlichen Atlantiks über die Seiten und die köstlichen Eigenheiten der Bretonen sind sehr empathisch wiedergegeben: Auch der überraschende Plot und unvorhersehbare Wendungen des Falles machten es für mich zu einem Vergnügen, das Buch zu lesen. Für BretagneliebhaberInnen und solche, die es werden wollen, eine klare Leseempfehlung von mir - 4,5 Sterne und 95° auf der "Krimi-Couch" sowie die Hoffnung auf "Dupins fünften Fall" ;-)

22.07.2015 17:01:38
Werner

Das mit Abstand schwächste Buch der bretonischen Serie (die ersten drei habe ich mit Vergnügen gelesen). Als Krimi stinklangweilig, keine Handlung, kein Spannungsbogen. Nur wer sich für Austern und Druidenkult interessiert, wird dem Buch (vielleicht) etwas abgewinnen können.

Wie so oft: viele Autoren glauben, jedes Jahr ein neues Buch schreiben zu müssen. Die schriftstellerische Qualität hierfür fehlt leider meistens.

28.06.2015 15:05:35
Toni

Also lieber Vorredner,
warum liest Du ein Buch von einem Autor, von dem Du die ersten drei Bücher schon schlecht findest ??? Was soll das, lass Deine Sprüche, die nicht gerade von neutraler Literaturkritik zeugen, und lass den Lesern, die Bannalec gut finden, weil er neben einer Krimihandlung noch sehr viel Atmosphäre der Bretagne vermittelt, ihren Spaß und lies die Werke, die Dir aus Deiner Sicht. gut gefallen.
Kritik üben heißt nicht seinen inneren Mülleimer über jemanden ausschütten.

27.06.2015 00:23:55
Fredericke Schmoe

Um Gottes willen! Kaufen Sie diesen Schund nicht! Man denkt es kann nicht schlechter werden und wird überrascht - oder sollte ich sage - kalt erwischt! Es geht noch schlechter als in den Verwurschtungswerken 1 - 3.Auf den Punkt gebracht: eine Schande wer und was sich alles Krimiautor schimpfen darf. Aber dank der krakenartigen Vernetzungen im deutschen Literaturnetzwerk wird auch dieses Buch wieder hochgeschliemt zu einem Bestseller werden und leider - den Leuten das Geld aus der Tasche flözen.