Grausame Nacht

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • New York: St. Martin's Press, 2015, Titel: 'After the Storm', Seiten: 306, Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2016, Seiten: 6, Übersetzt: Tanja Geke, Bemerkung: ungekürzte Lesung

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Als der Tornado über Painters Mill in Ohio hinwegfegt, legt er nicht nur die halbe Stadt in Schutt und Asche. Er bringt auch etwas zum Vorschein, was besser in der Erde geblieben wäre. Unter einer eingefallenen Scheune werden die Überreste eines menschlichen Skeletts gefunden. Wer ist der Tote? Und warum lag er jahrelang hier vergraben? Ein altes Familiengeheimnis und ein ungesühntes Verbrechen – Kate Burkholders siebter Fall führt sie an einen unheimlichen Ort.

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Letzte Kommentare:
01.08.2017 15:09:06
Gabriele Gutsfeld

Mich stört das Verhalten der Kate Burkholder ihrem Partner gegenüber.
Die Zwickmühle, in der sie sich persönlich befindet, kann sie nicht naiv ihrem Partner anlasten und sie sollte auch für sich eine Klärung herbeiführen. Grundsätzlich ist die Frage, die sie an ihren Partner stellt: Et tu, Brute, in meine Augen allerdings angemessen.
In dem Buch werden für mich einige Details, aber auch zentrale Beweislagen an den Haaren herbeigezogen.
Warum machen die Familie der Abigail, aber auch ihr späterer Ehemann Jeremy nichts, um das neun-jährige Mädchen und später die erwachsene Frau, die den Sturz Leroys in den Schweinestall mitangesehen hat, ruhig zu stellen?
Dass Schwarzentruber und Mennoniten sich spinnefeind sind, ist auch schon lange nichts Neues mehr und als Mordmotiv fast zu naheliegend.
Es passt alles zu gut!

14.11.2016 14:30:05
stefan

Der Krimi hat mich gelangweilt. Der alte, 30 Jahre zurückliegende Mord ist eigentlich schon nach dem Prolog mehr oder weniger klar; in dem Moment, da ziemlich am Anfang der Schädel gefunden wird, errät man, wer das Opfer war, und auch das Mordmotiv erscheint unstrittig. Als dann nach der Hälfte der erste Mord in der Gegenwart geschieht, weiß man eigentlich sofort, wer die mordende Person ist und auch, weshalb. Der gesamte Rest des Romans ist irrelevantes Beiwerk, der ehemalige Amisch-Bonus der Reihe wirkt mittlerweile wie ein schon dreimal aufgegossener Teebeutel. Bei den ewig gleichen seichten inneren Klein-Mädchen-Zweifeln der Kate Burkholder frage ich mich unweigerlich, wie ich, der Rezipient, sie in der Person des Chief of Police überhaupt ernst nehmen soll. Das vorgebliche Leitthema dieses Romans, das Sich-Überwältigen-Lassen von der eigenen Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, ist viel zu oberflächlich dargestellt, die Personen sind farb- und detaillos gezeichnet. Den absoluten Tiefpunkt des Ganzen stellt für mich der persönliche Verlust am Ende dar (ich möchte hier absichtlich keine Details dazu schreiben): So etwas ist einfach nur geschmackloses, scheintragisches Pathos und selbst als Cliffhanger völlig indiskutabel. US amerikanische Serien der 80er Jahre hatten das im Repertoire, schlimmer als Arzt-Romane. 40°

20.09.2016 12:56:34
Edith Sprunck

Für mich ist dieser "Thriller" ein solider Krimi. In "Windeseile" befindet man sich mitten in einem Tornado und genauso schnell bei den Aufräumarbeiten. Hierbei wird ein menschlicher Schädel gefunden. Kate Burkholder mit ihrem altbewährten Team beginnt zu ermitteln. Bis dahin recht aufregend. Die Ermittlungen bewegen sich hauptsächlich im Umfeld der Amischen. Waren die vorangegangenen Bücher der Serie wegen der Eigenheiten dieser Glaubensgemeinschaft für mich besonders spannend, so empfand ich diesmal oftmals Langeweile, da sich diesbezüglich nichts Neues mehr auftat. Die Ermittlungsarbeit erfolgt quasi nach Schema F in einem Umfeld ohne Pep. Sie wird durchmischt mit persönlichen Befindlichkeiten und Beziehungsproblematiken Kate's. Der Mord in der Vergangenheit ist mit einer Methode durchgeführt worden, die es im realen Leben durchaus schon gab, mir in einem Krimi aber noch nicht begegnet ist, was wiederum für Abwechslung sorgte. Auch die Idee hinter dem Thriller ist bestechend und aktueller denn je. Es wird aufgezeigt, wie fanatische Lebensanschauungen ganze Lebenswege beherrschen und vernichten können. Dennoch schmeckt der Thriller für mich ein wenig nach "aufgewärmter Kost".