Tödliche Wut

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • New York: Minotaur, 2012, Titel: 'Gone missing', Seiten: 277, Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2013, Übersetzt: Tanja Geke

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Sadie Miller ist verschwunden. Ein aufmüpfiger, rebellischer Amisch-Teenager aus Painters Mill. Ihre Familie ist verzweifelt. Verbittet sich aber jede Einmischung. Als Kate Burkholder, die Spezialistin für Vorfälle bei den Amischen, gerufen wird, ahnt sie Schlimmes. Denn gerade wurde die blutgetränkte Tasche des Mädchens gefunden. Und da sind noch mehr vermisste Mädchen im gesamten County. ”Wir haben nichts", sagte Polizeichefin Kate Burkholder, "wir haben drei verschwundene Personen. Weiblich. Teenager. Amisch. Wir haben keinen Verdächtigen, kein Motiv, keine Leiche. Wir wissen nicht einmal genau, womit wir es hier zu tun haben.”

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Letzte Kommentare:
07.08.2016 12:04:00
Harry A

Dieser Thriller hat durchaus seine Berechtigung. Allerdings dauert es ein wenig, bis die Geschichte Fährt aufnimmt. Kate Burkholder ist wieder in eine Ermittlung im Gebiet der Amishen unterwegs und wird diesmal von Tomassetti als Hilfe für das BCI angefordert.
Doch kommt dazu noch der Fall, dass die Ermittlungen doch persönlicher für sie werden, da mit Sadie verwandt ist. Hier scheint die Geschichte schon sehr konstruiert zu sein. Dennoch schafft es die Autorin ein sehr spannendes und interessantes Finale zu beschreiben. Die Geschichte hat nicht mehr das Tempo des ersten Buches, kann aber dennoch empfohlen werden.

29.01.2014 08:28:10
rolandreis

"Tödliche Wut" ist der inzwischen vierte Band aus der Reihe um Kate Burkholder. Die Autorin Linda Castillo bewegt sich auch in diesem Buch auf vertrautem Terrain und konfrontiert die Polizeichefin mit ihrer eigenen amischen Vergangenheit und grausigen Begebenheiten. Diesmal lässt sie sich mit der Geschichte allerdings viel Zeit. Der Leser benötigt Ausdauer, bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Mein Empfinden zu diesem Roman ist am besten beschrieben mit: "Kennst Du einen, kennst Du alle." Würde man sich die Mühe machen alle Wiederholungen zu schwärzen, so bliebe kaum noch Text. Frau Castillo hat sicher ihre Fangemeinde, ich gehöre nicht (mehr) dazu.

17.08.2013 10:10:13
Peter Kniest

Wer sich jeden Tag von Currywurst ernährt, dem wird sie irgendwann zum Hals heraus hängen.
So geht es mir mit diesem Krimi. Beim Lesen beschleicht einen ständig dieses Gefühl, dass man dieses Buch schon einmal gelesen hat. Und eigentlich stimmt das auch. Die Autorin hat die Handlung aus Krimis mit dem gleichen Thema vermischt, den Ort der Handlung verlegt und die handelnden ausgetauscht. Fertig ist der neue Krimi.
Siehe z.B."Der Spinnenmann" oder " Denn zum Küssen sind sie da". Deswegen ist dieses Buch für mich nur seichte Unterhaltung ohne Überraschungen und Tiefgang.

05.08.2013 11:19:06
Krimifähn

Also die Begeisterung kann ich leider nicht teilen. Die Geschichte ist zu einfach, sodass ein erfahrener Krimileser schon in der Mitte des Buches weiß, wer der Täter sein könnte (warum sollte die Autorin sonst den Prolog geschrieben haben, wenn der keine Rolle spielt?). Der Schreibstil hat keine Besonderheiten, sondern unterscheidet sich kaum von den zig anderen Kriminalromanen, die aus unendlich vielen gleischreibenden Federn von mittelbegabten Autoren stammen. Es stören die Wiederholungen von Phrasen, die zum Beschreiben von Orten dienen sollen. Beispielsweise sitzt die Hauptperson zweimal in einer Kneipe und beide Male wird der Ort beschrieben mit: "Orte wie dieser, an denen ich schon viel zu viel Zeit verbracht hatte". Diese Wiederholungen und andere Patzer erwecken leider das Gefühl die Autorin hätte sich nicht wirklich Mühe gegeben. Im Nachhinein frage ich mich auch warum dieser Titel gewählt wurde? Ich finde er spiegelt nicht wirklich den Plot des Buches wieder. Im Großen und Ganzen also ein durchschnittlicher Roman der Unterhaltungsliteratur, der mir etwas zu viel nur an der Oberfläche kratzt und durch möglicherweise schlechte Übersetzung nicht überzeugt. Kein Vergleich mit einem Krimi a la Fred Vargas oder Håkan Nesser!

31.07.2013 01:57:59
RaSo

Ich habe das Buch in einem Stück durchgelesne und war wieder einmal begeistert.
Das Motiv spiel dieses mal eine wichtige Rolle, auch wenn das erst fast zum Ende hin gelöst wird. Verdächtige sind schnell gefunden, doch eher mit "Gänsefüßchen" als diese zu bezeichnen. Eine Leiche wird zar nicht gleich gefunden, aber es stirbt gleich mal im Prolog ein Mädchen. Aber sie ist nicht die letzte Leiche.
Das Ende ist so, das man denkt, das alles geschrieben ist und das Buch ja eigentlich aufhören kann, aber da irrt man sich gewaltig.
Man sollte bei dem Buch nicht die letzten Sätze als erstes lesen, denn das verdirbt einen den Lesespaß.

Ich kann den 4. Band aus dre Serie jeden ans Herz legen, aber dennoch möchte ich davor warnen. Es ist nicht immer leicher Stoff und das Buch weglegen, das kann man nicht. Zumindest ich konnte es nicht.