Zwetschgendatschikomplott

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • München: dtv, 2015, Seiten: 272, Originalsprache

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Der Rudi zieht ins Schlachthofviertel und staunt nicht schlecht, als ihm eine Krähe einen abgetrennten Frauenfinger zu Füßen legt. Tief hinein ins Münchner Rotlichtmilieu geraten der Eberhofer und Spezl Rudi in ihrem sechsten Fall denn der Finger gehörte einer ermordeten Prostituierten. Und ausgerechnet während der Wiesn sterben weitere Frauen durch eine rätselhafte Mordwaffe.

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Letzte Kommentare:
19.11.2019 16:20:16
pele42

Also denn, ich hab's fertig gelesen. Von einem Komplott zu reden, scheint mir einigermassen übertrieben. Eher ein Stück für die Volksbühne.
Und ob der Eberhofer mit seinem Hund nun 1h24' oder 2h12' für seine Runde benötigt, ist mir eigentlich auch wurscht. Und was das Schicksal der Susi anbelangt - was hat das alles in diesem so genannten Krimi zu suchen? Alles in allem: wenig Spannung, seichtes Geplauder über mehr als 200 Seiten. Aber eben: ich hab's trotz allem fertig gelesen, weil ich dachte, die Hoffnung stürbe zuletzt......

25.01.2016 17:54:46
Edith Sprunck

Dieses Buch ist für Kenner und LiebhaberInnen der Serie gedacht. Man kann es gut "zwischendurch" lesen und kommt sich dabei vor, als statte man Familie Eberhofer und dem Dorfgeschwader mal eben einen Besuch ab. Dabei erfährt man dann das Neueste vom Tage. So ganz nebenbei und nicht gerade bierernst - oder eben doch im wahrsten Sinne des Wortes - wird ein wirklich übler Fall aufgeklärt und das (derzeit nicht vorhandene) Liebesleben vom Franz und seiner Susi abgehandelt. Ein Provinzkrimi mit Amüsierfaktor.