Zwetschgendatschikomplott

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • München: dtv, 2015, Seiten: 272, Originalsprache

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Der Rudi zieht ins Schlachthofviertel und staunt nicht schlecht, als ihm eine Krähe einen abgetrennten Frauenfinger zu Füßen legt. Tief hinein ins Münchner Rotlichtmilieu geraten der Eberhofer und Spezl Rudi in ihrem sechsten Fall denn der Finger gehörte einer ermordeten Prostituierten. Und ausgerechnet während der Wiesn sterben weitere Frauen durch eine rätselhafte Mordwaffe.

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Letzte Kommentare:
25.01.2016 17:54:46
Edith Sprunck

Dieses Buch ist für Kenner und LiebhaberInnen der Serie gedacht. Man kann es gut "zwischendurch" lesen und kommt sich dabei vor, als statte man Familie Eberhofer und dem Dorfgeschwader mal eben einen Besuch ab. Dabei erfährt man dann das Neueste vom Tage. So ganz nebenbei und nicht gerade bierernst - oder eben doch im wahrsten Sinne des Wortes - wird ein wirklich übler Fall aufgeklärt und das (derzeit nicht vorhandene) Liebesleben vom Franz und seiner Susi abgehandelt. Ein Provinzkrimi mit Amüsierfaktor.