Sauerkrautkoma

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Der Audioverlag, 2013, Seiten: 5, Übersetzt: Christian Tramitz

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Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald.

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Letzte Kommentare:
22.10.2019 21:17:07
Anke

Habe gerade den Film gesehen und fand das Ende total blöd. Der Franz steht im Buch am Ende als totaler Depp da und man fragt sich wie er das wohl wieder hinbekommt. Hatte mich auf die Szenen schon gefreut, aber beide im Bus friedlich nebeneinander??? Und das Kind ist einfach da

28.01.2018 08:52:11
trafik

Wie immer genial der Eberhofer!
Man kann sich immer wieder nur wiederholen. Kein richtiger Krimi ,sondern ein Kultbuch. Die Geschichte ist nie im Vordergrund, sondern die darstellenden Personen.
Der Eberhofer, die Oma, der Papa, der Rudi, der Bruder die Schleimsau, die Susi, der Wolfi, der Heizungspfuscher, der Simmerl usw.
Geniale Beschreibung dieser Personen. Deshalb liest man Rita Falk Krimis. Nicht wegen dem Krimi!

24.01.2018 15:03:37
uknig

Die Filme um den niederbayerischen Dorfpolizisten Eberhofer und seinen ehemaligen Kollegen Birkenberger Rudi (gespielt vom grandiosen Simon Schwarz) sind mir richtig ans Herz gewachsen. Beste Unterhaltung mit Witz und einem Hauch Anarchie. Auch die Bücher von Rita Falk verkörpern diesen subversiven Charme. Auch bei Sauerkraut-Koma ist die Krimigeschichte eigentlich egal und nicht besonders, die Schrullen des Eberhofers, seiner Familie und seinen Freunden sind viel unterhaltsamer. Gute Arbeit.

12.02.2017 14:31:41
Alice Uhl

Ich möchte mich eigentlich gar nicht so genau über das Buch auslassen - das mir natürlich wie alle Rita Falk Krimis gut gefallen hat . Meine Frage bezieht sich auf eines der Rezepte, die ich liebend gerne nachkoche. Hier handelt es sich um das Rezept auf S. 255: gedampftes Sauerkraut. ich soll das Sauerkraut nach Bedarf in Bleichbrühe oder Wein kochen.Habe mit Hilfe des Internets und mit Hilfe eines bayerischen Freundes versucht herauszubekommen , was Bleichbrühe ist, leider ergebnislos. Kann mir geholfen werden?
ganz lieben Gruß
Alice uhl

11.01.2016 10:26:33
Banaskiwitz

Mir hat Sauerkraut Koma gut gefallen, gerade weil er anders ist als die voran gegangenen. Der Franz war wieder mal typisch der Franz und es war mehr Rudi im Spiel. Zurück nach München... lässt die Erwartung auf viele weitere spektakuläre Fälle steigen. Aber Susi muss wieder zurück! Heirat muss ja nicht unbedingt sein. Wilde Ehe passt wie A. auf Eimer würde Franz nun sagen.Ich nehme gern am Familienleben des Franz teil und in diesem Buch gab es extra viel davon. So nebenbei dann noch den Fall gelöst, köstlich.Dieser Fall zeigt, das unser Franz das Zeug dazu hat zur Kripo zu wechseln

17.11.2015 17:37:30
kritikaster

mir hat das ende saugut gefallen! im gegensatz zu diversen andern lesern. ich hab dem eberhoferfranz allaweil die daumen gehalten, dass er die nachnamen- und a bissl hirnlose susi NICHT heiraten muss...
ein krimi ists halt überhaupt nicht - eher eine fetzengaudi und am liebsten würde ich die autorin fragen, ob sie ihren protagonisten überhaupt mag, so macho-arschlochhaft lässt sie ihn oft rüberkommen.
der bappa wär' mir allemal lieber...
und die oma hat hoffentlich das ewige leben.

28.04.2015 12:30:20
Wolfgang Scheuermann

Ich bin ganz schön sauer auf mich. Erst wartet man voller Spannung ungeduldig auf die Neuerscheinung. Dann ist sie endlich da, und innerhalb von drei Stunden ist das Buch ausgelesen. Eigentlich müsste Rita Falk mindestens genauso schnell schreiben, wie ich lese. Aber auch wenn´s jetzt wieder ein paar Monate bis zum "Leberkäsjunkie" dauert - ich freue mich darauf und bin wieder dabei. Man kann die Bücher einfach nicht aus der Hand legen. Sogar meine Jungs, die sonst nicht die Leser vor dem Herrn sind, geiern mittlerweile, wann ich denn endlich mit dem Buch fertig bin. Insofern sind Franz und Susi schon zu richtigen Familienmitgliedern geworden. Ich habe mich noch nie so gut unterhalten gefühlt, als mit Büchern von Rita Falk. Großes Kompliment ! ! !

27.07.2014 20:10:57
Biggi

Der Fall an sich war "seichter" als die der Vorgänger. Die Dialoge waren wie immer gut und lustig.Mir persönlich gefällt's besser, wenn der Franz in Niederkaltenkirchen ermittelt. Nach München paßt er irgendwie nicht - meine Meinung.Nachdem ich vor einigen Wochen das erste Buch gelesen hatte, war ich begeistert. So mussten die anderen 4 noch her. Ich empfinde es ähnlich wie meine Vorredner: Sauerkrautkoma ist nicht so toll. Nicht wirklich schlecht, aber eben nicht so mitreissend - und der Schluß ist wirklich nicht "Franzwürdig". Ich hoffe, das war ein Ausrutscher und der 6. Fall wird wieder typischer mit weniger Großstadt, mehr Oma und vor allem mehr Susi.

23.07.2014 13:39:37
MichaelKuchler

Ich habe in ca. 2 Wochen alle Bücher gelesen, ich finde diese Arte Genre mal was anderes. Nicht zu blutig und auf humorvolle Art geschrieben, die immer wieder zum Schmunzeln und Lachen animieren. Wie aus dem Leben gegriffen.
Um auf das letzte Buch zurück zu kommen, ist auch meiner Meinung nach das letzte Drittel nicht so gut gelungen. Den Schluß finde ich abgehackt und dies hat auch Eberhofer nicht verdient, vielleicht kommt im nächsten Buch noch eine Wende.

21.02.2014 18:59:28
wolko

Leider muss ich mich sämtlichen bisher geschriebenen Kommentaren weitgehend anschliessen.
Allerdings fand ich die ersten zwei drittel durchaus gut, spannend und im alten Stil gelungen. Was dann aber kommt ist einfach gesagt "Schmarrn".
Schade. Die so interessanten und lebensecht begonnenen Konflikte kriminalistischer und gefühlsmässiger Art münden in ein banales seichtes Ende, das den Leser unbefriedigt zurücklässt. Die Cliffhängermethode ist für solche Romane absolut ungeeignet und ein bisschen fühle ich mich auf gut bayrisch:"verarscht".

Gruß Wolfgang

60 Punkte die auch 90 hätten sein können bei weniger fantasielosem Ende

07.02.2014 13:59:30
Yffi

Finde den Schluss auch schrecklich, obwohl ich etwas in der Art schon geahnt hatte. Trotz seiner Verfehlungen (diesmal nur in München) und seines Dickkopfs (z.B. Flitterwochenvorschläge) hat der Franz Eberhofer das nicht verdient! Kann das überhaupt wieder gut werden!?!? Schau mehr mal...
Ansonsten gefällt mir der Roman auch nicht so gut wie die (meisten) Vorgänger. Es liegt nicht allein am neuen Wirkungort, aber es war insgesamt nicht mehr so witzig, spannend, unterhaltsam.

08.01.2014 20:01:02
Carmen Eberlein 08.01.2014

Ich habe ebenfalls schon nach dem Neuen gegeiert und muss mich der Meinung meines Vorgängers anschließen. Mir hat es auch nicht so guzt gefallen, dass der Eberhofer jetzt nach München übergesiedelt ist. Nach dem Motto: wärst du doch in Düsseldorf geblieben... hätte es mir auch besser gefallen, wenn er in Niederkaltenkirchen geblieben wäre. Und das traurige Ende!! Ich habe den Schluss bestimmt 3 mal gehört, weil ich das immer abends im Bett höre und geglaubt habe, ich hätte was verpasst! Der kann doch nicht so einfach die Susi hängen lassen. Aber vielleicht wendet sich im nächsten Buch ja alles wieder zum Guten...ansonsten sollte Rita Falk lieber mal einen Pause machen, bist ihr wieder ein paar bessere Ideen kommen.

19.12.2013 09:18:35
rolandreis

Auch bei diesem "Eberhoferkrimi" von Rita Falk ist wieder die Gewohnte leicht derbe Sprache vorhanden. Da wird zum Beispiel der Bruder gerne mal als Arschkriecher bezeichnet was meiner Meinung nach die einzige Beschreibung ist die auf den Leopold passt. Aber als eingefleischter Eberhoferfan konnte mich das neue Werk diesmal nicht so ganz überzeugen. Dieser Band war nicht so lustig und amüsant wie die anderen Provinzkrimis bisher. Stichworte: zu wenig Oma, Moraschek,
Krimihandlung und hintergründiger Humor - der Schluss des Buches überzeugt nicht und wirkt eher wie ein Cliffhänger für den nächsten Band. Hoffentlich geht dem Eberhofer nicht die Luft aus und er kommt wieder im nächsten Band zu alter Stärke zurück.

06.12.2013 13:45:15
Mila

Mir hat das Ende auch gar nicht gefallen. Erst dachte ich, gleich wacht er auf und dann...
Aber da war das Buch schon am Schluss.
Vielleicht der Versuch, dass man im nächsten Buch unbedingt wissen möchte wie es weitergeht.
Aber das mag ich überhaupt nicht, weil ich dann das Gefühl habe man möchte mich zum Kauf des nächsten Buches überreden. Diese Taktik fällt aber oft bei Serienromanen auf.

20.10.2013 11:42:06
Daniel Thiriet

Es ist meiner Meinung nach bei allen Serienromanen so: Irgenwann durchschaut man die Bemühung der Autoren, Drehungen zu finden, die die immergleichen Set ups durchbrechen. Und meistens sind es genau die, welche die Geschichten von den liebgewonnenen Vorgängern entfernt. Warum bloss muss Eberhofer jetzt plötzlich nach München? Gibt Niederkaltenkirchen nix mehr her? Die neue Ausgangslage ist allerdings nicht schlecht und gibt Spannung und ich darf der Autorin ein Komplinet machen für dieses Experiment. Aber: "Mein" Eberhofer ist das nicht mehr. Zudem verabreicht Rita Falk dem Roman ein Ende, welches weder der Leser, die Leserin noch die Protagonisten glauben können und auch in keinem Fall verdient haben. Ich freue mich nicht auf das nächste Eberhofer-Abenteuer. Er kann ja nur der Verlierer sein - zumindest in der Beziehungsfrage.