Der Tod stickt mit

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • -: Abod, 2015, Seiten: 6, Übersetzt: Tatjana Kruse

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Kommissar a. D. Siggi Seifferheld beobachtet verdächtige Gestalten in der Kunsthalle Würth zu Schwäbisch Hall. Sofort wittert er Kunstraub! Der Galerist, den er im Verdacht hat, wird allerdings kurz darauf ermordet. Während alle Welt an eine Beziehungstat glaubt und die Geliebte des Galeristen ins Visier der Polizei gerät, ermittelt Seifferheld auf eigene Faust, was ihn arg in die Bredouille bringt. Und das alles, während er erneut Großonkel wird, er fleißig an seinem Aufstieg zum bekanntesten stickenden Mann Deutschlands arbeitet und zusammen mit einer rassigen Ghostwriterin seine Autobiographie schreiben soll.

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Letzte Kommentare:
30.07.2015 14:51:30
Jens

Nachtrag ca. 1 Stunde später:
jetzt reichts! Nachdem sich die Autorin nicht damit zurückhalten kann, ihr Geschreibsel für die Realität auszugeben, in Abgrenzung an irgendwelche amerikanischen Fernsehfilme, fliegt das Ding - bildlich gesprochen - in die Ecke.Das ist kein Krimi, das ist eine Mischung zwischen Heimatseife und Schlaftablette.

30.07.2015 13:32:53
Jens

Als Hörbuch:
unnatürlich überakzentuiert gelesen - nervt also.
Ansonsten gibt die Geschichte nicht viel her.
Die Einleitung ist langatmig und langweilig. Ich habe mich jetzt schon etwa eine Stunde lang durch das Gequassel gequält - und es passiert noch immer nichts. Jedenfalls nichts was mich fesselt.
Die ätzenden Beschreibungen einer durchgeknallten Umweltaktivistin, ihr Haarschnitt und ihre Aktionen wirken wie Füllstoff oder Sättigungsbeilage. Nicht relevant, aber Hauptsache es werden mehr Zeilen.
Ich glaube nicht, dass ich es schaffe, den Rest auch noch zu hören.

01.06.2015 17:41:53
tassieteufel

Siggi Seifferheld Kommissar a. D. im Unruhezustand beobachtet seltsames in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Daraufhin Seifferheld verdächtigt den Galeristen von Seick mit zwei verdächtigen Gestalten einen Kunstraub zu planen, doch kurze Zeit später ist der Galerist tot. Während die Polizei die Geliebte des Toten verdächtig, hat Siggi mal wieder ganz andere Täter im Visier und ermittelt auf eigene Faust. Dabei hält ihn auch sein Weiberhaushalt und sein schräger Freundeskreis auf Trab.

Auch der 6. Fall für den Kommissar im Unruhezustand ist von der Autorin wieder launig und sehr unterhaltsam geschrieben worden, allerdings kann man diesen Fall noch viel weniger als die Vorgänger als Krimi bezeichnen, denn Seifferhelds ausuferndes und mehr als chaotisches Familienleben nimmt einfach zu viel Raum ein und degradiert den Krimifall zum Randgeschehen.
Ja, ich hab mich gut amüsiert und auch oft geschmunzelt, aber insgesamt war es mir einfach zu viel. Tochter Susanne und Schwiegersohn Olaf wollen adoptieren und können das natürlich nicht auf normale Art tun. Nichte Karina und ihr afrikanischer Fela werden zum 2. Mal Eltern eines asiatischen Babys, Hund Onis schleckt sich permanent den Schniedel, MaC bekommt wieder Eifersuchtsanfälle und Schwester Irmgard und ihr trommelnder Helmerich sorgen auch wieder für einige Kapriolen. Irgendwie erschlägt einen das bei aller launigen Unterhaltsamkeit doch etwas und weniger wäre vielleicht mehr gewesen. Zudem bekleckert sich Siggi bei seiner Ermittlertätigkeit nicht grade mit Ruhm und als ehemaliger, sehr erfolgreicher Kommissar müßte er es eigentlich besser können.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker leicht und sehr humorvoll, man das Buch in einem Rutsch durchlesen, aber an die sehr guten ersten 3 Teile der Serie kommt Teil 6 leider nicht heran.

FaziT: gewohnt schräg und unterhaltsam, hat aber nur noch wenig mit einem Krimi zu tun. Fans von Seifferheld, die die anderen Bücher mochten, werden sicher auch hier Gefallen finden und sich launig amüsieren, aber für mich war das Ganze doch etwas zu überfrachtet. Etwas weniger ist manchmal mehr!

01.06.2015 17:40:33
tassieteufel

Siggi Seifferheld Kommissar a. D. im Unruhezustand beobachtet seltsames in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Daraufhin Seifferheld verdächtigt den Galeristen von Seick mit zwei verdächtigen Gestalten einen Kunstraub zu planen, doch kurze Zeit später ist der Galerist tot. Während die Polizei die Geliebte des Toten verdächtig, hat Siggi mal wieder ganz andere Täter im Visier und ermittelt auf eigene Faust. Dabei hält ihn auch sein Weiberhaushalt und sein schräger Freundeskreis auf Trab.

Auch der 6. Fall für den Kommissar im Unruhezustand ist von der Autorin wieder launig und sehr unterhaltsam geschrieben worden, allerdings kann man diesen Fall noch viel weniger als die Vorgänger als Krimi bezeichnen, denn Seifferhelds ausuferndes und mehr als chaotisches Familienleben nimmt einfach zu viel Raum ein und degradiert den Krimifall zum Randgeschehen.
Ja, ich hab mich gut amüsiert und auch oft geschmunzelt, aber insgesamt war es mir einfach zu viel. Tochter Susanne und Schwiegersohn Olaf wollen adoptieren und können das natürlich nicht auf normale Art tun. Nichte Karina und ihr afrikanischer Fela werden zum 2. Mal Eltern eines asiatischen Babys, Hund Onis schleckt sich permanent den Schniedel, MaC bekommt wieder Eifersuchtsanfälle und Schwester Irmgard und ihr trommelnder Helmerich sorgen auch wieder für einige Kapriolen. Irgendwie erschlägt einen das bei aller launigen Unterhaltsamkeit doch etwas und weniger wäre vielleicht mehr gewesen. Zudem bekleckert sich Siggi bei seiner Ermittlertätigkeit nicht grade mit Ruhm und als ehemaliger, sehr erfolgreicher Kommissar müßte er es eigentlich besser können.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker leicht und sehr humorvoll, man das Buch in einem Rutsch durchlesen, aber an die sehr guten ersten 3 Teile der Serie kommt Teil 6 leider nicht heran.

FaziT: gewohnt schräg und unterhaltsam, hat aber nur noch wenig mit einem Krimi zu tun. Fans von Seifferheld, die die anderen Bücher mochten, werden sicher auch hier Gefallen finden und sich launig amüsieren, aber für mich war das Ganze doch etwas zu überfrachtet. Etwas weniger ist manchmal mehr!