Zwillingsbrut

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • New York: Kensington, 2011, Titel: 'Born to die', Seiten: 392, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2012, Seiten: 544, Übersetzt: Kristina Lake-Zapp

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Dasselbe hübsche Gesicht, dieselben blaugrünen Augen, dasselbe rote Haar. Ärztin Kacey Lambert ist schockiert. Die Frau, die gerade mit einem schweren Schädeltrauma und komplizierten Knochenbrüchen in die Klinik eingeliefert worden ist, ist ihr wie aus dem Gesicht geschnitten. Sie stirbt. Wenige Tage später gibt es zwei weitere Tote, die Kacey verblüffend ähneln. Was geht hier vor sich? Ein Fall für Detective Regan Pescoli und Selena Alvarez. Doch auch die Ärztin stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Gibt es eine Verbindung zwischen ihr und ihren Doppelgängerinnen? Bald wird klar, dass sie selbst in großer Gefahr schwebt und es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis Kacey Opfer eines Wahnsinnigen wird &

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Letzte Kommentare:
25.01.2015 16:27:37
stephie

ich finde dieses buch ganz oke. Es zieht sich ewig lang bis wieder was spannendes passiert. Und am Ende hab ich mich gefragt ob sie selbst nicht wusste wie sie es beenden soll. Da es sich ewig in die länge zog hab ich mehrere Seiten übersprungen.
Es war das erste Buch dass ich von ihr gelesen habe danach habe ich noch desire gelesen dass ich um milen besser fand muss ich gestehen. Trotzdem ein gutes Buch. Es ist gut für einsteiger in die krimi und thrillerreihe.

23.10.2013 10:22:26
Oldman

Die Entwicklung der Handlung ist extrem vorhersehbar. Die beiden Protagonistinnen sind relativ verkorkst und keine wirklichen Sympathieträgerinnen. Spannung will die Autorin im Übermaß erzeugen, erreicht aber genau das Gegenteil. Der " Showdown " über fast 50 Seiten ist - vorsichtig formuliert - alles andere als gelungen. Und das Motiv des Täters ist an Lächerlichkeit schon gar nicht mehr zu überbieten. In diesem Buch wird deutlich, das das Serienkiller-Genre weitgehend am Ende ist, weil ganz einfach die Motivsituation so ausgelutscht wurde, daß nichts mehr an Logik übriggeblieben ist. Zum Glück gibt es dennoch viele wirklich gute Thrillerautoren, zu denen ich Mrs. Jackson nach der Lektüre dieses Buchs leider nicht zählen kann.

07.06.2013 17:30:30
Mr. Eco

Das Buch ist vom Schreibstil recht simpel gestrickt und daher für den Entspannungsurlaub und zum Abschalten nach einem anstrengenden Tag geeignet. Inhaltlich ist der Anfang recht ordentlich, danach flacht die Handlung jedoch ab. Vor allem beim Ende hatte ich den Eindruck, dass die Autorin selber nicht weiß, wie sie das Buch beenden soll. Ich bin jedenfalls froh, das Buch hinter mir zu haben. Es gibt bessere Thriller.

10.03.2013 10:03:33
Thriller-Fan

Ich bin ein großer Fan von Lisa Jackson. Habe alle ihre Bücher gelesen. Wobei ich sagen muss, dass mir die Montana-Reihe nicht so gut gefällt. Die zwei Detectivs Pescoli mit ihren zwei verzogenen Kindern und ihrem Problem sich zu binden, wird in dem Roman schon wieder "ausgekaut" und auch Selena Alvarez, arbeitsgeil ohne Privatleben, ist mir zu fad.Die Handlung ist gut und spannend geschrieben.
Trotzdem waren für mich die Ermittler in der San Francisco und New Orleans-Reihe interessanter.

25.12.2012 16:13:12
Jenny

Ich finde das Buch sehr gut und es ist das Erste, dass ich von Lisa Jackson lese. Nachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war mir klar, das Buch musste ich unbedingt haben!! Zwar ist es manchmal in die Länge gezogen, dennoch super muss ich sagen. Nur Schade dass es zu ende ist, es wär super wenn es noch länger wär. Klasse gemacht! Brilliant!!

06.12.2012 21:36:59
Angie

Als Lisa Jackson Fan muss ich sagen, es war nur sehr mittelmäßig. Kein Vergleich mit Shiver , Angels, Mercy oder Cry.
Ab und an zog sich die Handlung doch unendlich hin ,und ich ertappte mich dabei nebensächliches einfach schnell zu überlesen. Auch fehlte mir hier der Höhepunkt, am Ende war die Hauptspannung mit ein paar Seiten erledigt.
Trotzdem ist Lisa Jackson in der Lage gut ausgeglügelte und interessante Thriller zu schreiben. Jedenfalls werde ich mich nicht abhalten lassen, werde immer wieder ihre Thriller gerne lesen und bin gespannt auf Neues .

06.11.2012 13:02:12
schneeglöckchen

Na ja, ich finde die Geschichte an sich nicht schlecht, wobei mir nach kurzer Zeit schon klar wurde, was hinter dem Rätsel der Ähnlichkeit stecken muß.
Die Ermittlungen der beiden Polizistinnen verlaufen allerdings schleppend. Besonders die von Polizistin Pescoli, deren Privatleben für meinen Geschmack zu oft beschrieben wird. So etwas langweilt mich, weil es wieder einmal eine alleinerziehende Mutter ist, die Probleme mit ihren beiden Teenagern hat. Da habe ich oft überblättert.
Der Leser hat, auch durch die Privatermittlungen zweier Beteiligter, immer einen Wissensvorsprung vor der Polizei.
Zwischendurch kommt auch der Täter "zu Wort", seine Gedanken und Aktionen werden geschildert.
Der Showdown zum Schluß ist dann sehr spannend und hält auch noch eine kleine Überraschung bereit.
Alles in allem recht annehmbar, obwohl mir die Ausdrucksweise öfter nicht gefallen hat.
Von mir gibt`s 50°.

14.10.2012 14:49:55
Lockenschopf

auch wenn ich die anderen bücher der serie nicht gelesen habe (allgemein war das mein erstes buch von lisa jackson), hab ich sehr schnell in die handlung hineingefunden und mich mit den verschiedenen charakteren angefreundet. richtig spannend wird es auch durch die verschiedenen Sichtweisen der personen, wo unteranderem auch der mörder seinen senf dazu geben darf.
Der schreibstil der autorin ist flüssig, wunderbar spannend und teilweise auch sehr humorvoll.
ich kann es wirklich nur weiterempfehlen!!