Shimmer

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Sutton: Severn House, 2009, Titel: 'Shimmer', Seiten: 212, Originalsprache
  • Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2010, Seiten: 300

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Ein Toter in einem Boot vor der Küste von Miami. Eine Leiche mit zerkratzter Haut und mit Bleiche übergossen. Ein seltsamer Mann in der Nacht, silbern von Kopf bis Fuß und schimmernd wie ein Engel des Todes. Ein Mann, der davon träumt, unverletzlich zu sein. Und den Schmerz, den er in seinem Innern verschlossen hat, an andere weiterzugeben.

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Letzte Kommentare:
19.10.2016 14:34:51
Thrillerfan

Der Text lt. Einbandrückseite zum Einstieg:
Ein Toter in einem Boot vor der Küste von Miami. Eine Leiche mit zerkratzter Haut und mit Bleiche übergossen. Ein seltsamer Mann in der Nacht, silbern von Kopf bis Fuß und schimmernd wie ein Engel des Todes. Ein Mann, der davon träumt, unersetzlich zu sein. Und der Schmerz, den er in seinem Innern verschlossen hat, an andere weiterzugeben.Das Buch ist gut und spannend geschrieben.Der Ermittler Sam Becket hat die Aufgabe bekommen das Verbrechen zu lösen. Er kniet sich hinein. Becket hat neben guten Mitarbeitern in der Polizei auch eine sehr gute Famile, die damit leben muss, dass er in seinen Aufgaben voll aufgeht.
Die Aufklärungsarbeit ist schwierig und wird immer verworrener. Und zum Höhepunkt kommt noch dazu, dass seine Familie und eine Bekannte aus dem näheren Umkreis in die verbrecherischen Handlungen mit hineingezogen werden.Da ist ein wirklich grausamer Täter unterwegs.Das Buch ist etwas anders geschrieben. Hilary Norman verbindet die kriminellen Handlungen und schriftlich festgehaltenen Gedankengängen des Täters mit den Erzählungen zu der Familie von Sam Becket und deren weiteren Umfeld. Das Buch ist in kurze Abschnitte geteilt. Damit ist ein flottes Weiterlesen erleichtert. Die Abhandlung ist so gestaltet, dass die Spannung im Laufe des Buches immer weiter gesteigert wird.Hinweis: dieses Buch hat eine Fortsetzung -Das Herz der Dunkelheit-. Das weitere Buch ist besser lesbar, wenn man -Shimmer- vorher gelesen hat.Fazit: ein gut, besonders und spannend geschriebener Thriller von Hilary Normen. Leider sind nicht alle Bücher von ihr so gut.Für die Fans von den Thrillern von Hilary Norman: 12/16 soll ein neues Buch von Hilary Norman unter dem Titel -Im Auge des Sturms- erscheinen.

01.08.2011 12:19:20
manonw

Ich schliesse mich meinem Vorredner an: Das Buch war einfach nur langweilig. Keine Spannung, keine Höhepunkte. Eine an den Haaren herbeigezogene Story. Eine Obdachlose, die zum Schluss noch bei der Familie einzieht! Ein Vater, der sich an seinen Töchtern vergangen hat und ihnen, als er alt und krank ist, leidtut! Die Mutter des Serienmörders . !!! Ich kann es gar nicht ausdrücken, wie unglaubwürdig das Ganze erschien. Und am Ende war alles wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Das Allerbeste: der Mörder ist nicht tot! Fortsetzung folgt! Hoffentlich gerät die mir nicht unter die Finger .

13.10.2010 20:29:59
Carlos Grohnert

Ich fand das Buch sehr langweilig. Es gibt absolut keine Spannungs- und / oder Überraschungssituationen. Die Geschichte ist absolut vorhersehbar und eintönig. Der absolute Knaller war jedoch, dass der Täter seine Opfer, und jetzt kommst: mit einem TANDEMM abschleppt. Also bitte! Warum nicht gleich noch ´ne Clownsnase und eine Klingel mit Zirkusmusik wenn sie zusammen losfahren!
Alles in allem war ich sehr enttäuscht, bei dem was auf dem Buchrücken an Spannung versprochen wird! Pageturner? Ja, nur schnell weiter,damit das Buch ein Ende hat!

01.09.2010 15:53:01
Cem

Dass mit den schrecklichen Erlebnissen habe ich auch vermisst. Das ende war auch sehr berechenbar.
Ich hätte es besser gefunden, wenn Jerome einfach wieder vor der Tür aufgetaucht wär. Ein Schlusssatz wie zB "Sie öffnete die Tür und dann stand er da. Jerome." Hätte meiner Meinung nach noch einmal für ein wenig Gänsehaut gesorgt.
Ansonsten ein sehr nettes Buch

22.08.2010 10:57:49
Sabine

Ich fand das Buch sehr spannend, es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Nur eines frage ich mich: Gibt\'s da vorher schon ein anderes mit Sam und Grace Backet? Die ganze Zeit ist von schrecklichen Erlebnissen die Rede, aber ich habe bis zum Schluss vergeblich darauf gewartet, zu erfahren, was das für Erlebniss waren.
Falls es schon einen vorherigen Teil gibt, wäre ein kurzer Rückblick nicht schlecht gewesen.