Der Prinzessinnenmörder

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • München: Knaur, 2009, Seiten: 377, Originalsprache
  • München: audio media verlag, 2010, Seiten: 6, Übersetzt: Michael Schwarzmaier

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Im idyllischen oberbayerischen Landkreis Miesbach, nicht weit von der österreichischen Grenze, scheint die Welt noch in Ordnung. Doch an einem eisig kalten Januartag wird am Spitzingsee die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Ein einziger, tiefer Stich ins Herz, ein goldenes Brokatkleid und eine sonderbare Plakette in ihrem Mund weisen Kommissar Wallner und sein Team unmissverständlich darauf hin, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Mord handeln kann. Fieberhaft fangen sie an zu ermitteln, doch da wird bereits eine zweite Leiche gefunden, und wieder ist es ein junges Mädchen im goldenen Kleid. Der immer frierende Wallner ist entsetzt und kommt schon bald auf eine mehr als sonderbare Spur. Aber kann er auch das Morden stoppen? Ein eiskalter Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Der Prinzessinnenmörder

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Letzte Kommentare:
07.04.2018 09:40:49
sardine

mein Erster Föhr.
wahrscheinlich auch der Letzte.
Eigentlich ganz gut erzählt. Doch 3 Punkte, die mir das Ganze vermiesten.
Das tote Mädchen auf dem Dach. Warum? Wie? Völlig absurd
Die durchgeknallte Sexnacht in der Hütte mit daraus resultierendem Nachwuchs. Absolut unvorstellbar.
Dann immer dieses "macht Sinn". Auch in Bayern kann ein Sinn nichts machen. Der ergibt sich

29.01.2018 13:00:45
wolfgang wenn

Wohne in Aachen , habe durch einen Freund
der in Gmund einige Jahre als junger Mensch
verbracht hat , den Tegernsee kennengelernt. Über 40 Jahre habe ich mit meiner Familie mit Kinder und Enkelkinder über 50mal
in Gmund meinen Urlaub verbracht. Durch Zufall bekam ich einen Krimi von Andreas Föhr , bis dahin unbekannt , in die Hand .
Titel Totensonntag . Mit jeder Seite des Buches wurde ich , nicht nur von der Spannung, sonder auch vom Ort der Handlung gefesselt Viele Ortsangaben die ich kenne.
Habe von Jacques Berndorf alle Eifel Krim
gelesen und werde mir alle Tegernsee
krimis besorgen .

25.08.2017 18:26:55
Caroline Iwaszczuk

Ich bin ein totaler Fan von Andreas Foehrs Büchern. Es ist alles drin, um einen gemütlichen Leseabend zu verbringen: Spannung und viel Humor/Ironie. Eigentlich bin ich immer ein bisschen am Schmunzeln und zwischendurch mal ein Lacher aus vollem Halse. Meinen Teenager-Kindern muss ich dann erzählen, was der Kreutner wieder angestellt hat. Sie warten schon drauf und mein 13 Jähriger hat jetzt selber eines angefangen; die Fan-Welle schwappt über auf die Teenies!

25.12.2016 18:56:57
Tulup

Ich fühlte mich von dem Buch gut unterhalten. Nette, authentische Figuren, deren Probleme nicht den Mittelpunkt des Buches darstellen, genügend, aber nicht zu viel Lokalkolorit und die Handlung passt für mich im Aufbau und auch von der Logik her.
Vom Duett Wallner/Kreuthner war in diesem Buch wenig zu spüren, Kreuthner war eher eine Nebenfigur, die allerdings in den entscheidenden Stellen zum Zuge kam.
Wie gesagt, ich hatte meinen Spaß mit der Geschichte und die nächsten Bücher der Reihe sind bereits angeschafft.

08.10.2016 13:05:57
trafik

Es war mein erstes Buch von Andreas Föhr. Ich war total begeistert.
Es war sehr spannend und die Handlung gut verarbeitet. Auch die Personenbeschreibungen waren sehr gut.
Der Humor hat auch nicht gefehlt. Hoffe die weiteren Krimis dieser Serie sind auch so gut.
Von mir die ganzen 100 Punkte!
Kann manche Bewertungen nicht verstehen!

05.05.2016 16:53:21
kritikaster

omeiomei,
der leser koanz!!!
die bairischen figuren wie im echten leben, schreibt er.
das sind bairische figuren wie sie sich der sauerländer oder einer vom niederrhein ausmalt. hoffentlich, jedenfalls!
ein polizeiobermeister kreuthner, der alkoholiker ist, mit 3 litern bier nachts auf den straßen herumgurkt und alle wissen bescheid, und sich an keinerlei anweisungen hält, ein altersgeiler großvater, der indianische potenzmittel nimmt für was auch immer, ein enkel, dem der schweiß ausbricht, wenn er sich vorstellt, dass der altersgeile großvater tatsächlich noch einen hoch kriegen könnte, und ein plot der so jenseits aller realität zwischen miesbach und tegernsee ist, dass es einem die zehennägel aufbiegt...
aber für den fremdenverkehr ist es vermutlich gut.
auf an den tegernsee, mörderguken...
spannend ist das hörbuch durch den tollen sprecher, aber nur dann, wenn man jegliche forderung an die logik der handlung ausblendet.
vier leute, die sich auf einer hütte zudröhnen und sich so verhalten, wie beschrieben und dann einen vollkommenen paradigmenwechsel vollziehen, ein durchgeknallter psycopath, der sich nicht an den, aus seiner sicht, schuldigen eltern rächt, sondern an den unschuldigen kindern und am ende ein geheimer gang, aus dem lhut gezaubert vom wunderkreuthner , der dann weiß der teufel warum, nicht von seiner waffe gebrauch macht, sondern von einem ebenfalls aus dem hut gezauberten brett, von denen ja bekanntlich in bairischen kirchen überall welche herumliegen..
ja mei, so sans hoid, de baiern.
auf jeden fall gibts da nicht mehr als 40 punkte.

25.08.2015 13:48:06
MJ

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig - beschaulich, gemütlich, fast schon langweilig. Trotzdem und obwohl keine spektakulären Schießereien, Verfolgungsjagden, Explosionen u.ä. stattfinden, bleibt es spannend und man möchte das Buch nicht zur Seite legen - sogar dann noch, wenn man (leider recht früh) das mutmaßliche Ende erahnen kann.

16.06.2015 18:36:45
Schnippi

"Prinzessinenmörder" ist (obwohl der erste Band der Reihe um Kommisar Wallner) das dritte Buch (mit Sicherheit aber nicht das Letzte), dass ich von Andreas Föhr gelesen habe. Jede Figur hat (von Anfang an) einen eigenen (teilweise witzigen) Charakter, der sich in den folgenden Büchern weiter ausbaut. Der Leser kann sich die Personen direkt vorstellen.
Die Art und Weise, wie die Geschicht aufgebaut ist und erzählt wird...lässt den Leser das Buch ungern aus der Hand legen lassen. Auch augenscheinliche Nebensächlichkeiten stellen sich als bedeutend heraus und lassen zu keiner Zeit Langeweile aufkommen.
Kein übermäßig brutaler, aber dennoch fesselnder Krimi.
Ich freue mich auf den nächsten Band - auch wenn er bereits älteren Datums ist.
Ich arbeite mich an den aktuellen Krimi heran.

07.09.2013 10:22:28
Claudia

Ich bin zufällig in meiner lieblings Buchhandlung über Andreas Föhr gestolpert und habe mit begeisterung alle 4 Bücher von Ihm gelesen und fand sie als überzeugter Krimi-Buch-Leser einfach SSuuuppeeerrr. Freue mich schon sehr auf Nr. 5. Das leider erst im Nov. zu haben ist. :-(
Ich habe mir an der Nordsee einen Krimi gekauft. Muss aber Sagen das diese Reihe nicht so gut ist wie unsere Bayern-Krimis. :-)

28.08.2013 21:45:39
carolina

Ich habe das erste Buch erst als drittes gelesen. Ichfand es gut,aber Schwarze Piste ist noch viel besser! Ich mag die Art wie der Autor den Krimi aufbaut und nachvollziehbar ist ja kein Fehler, ganz im Gegenteil. Ich mag es nicht wenn dieLogik auf der Strecke bleibt, das passiert bei Föhr nicht. Die Figuren sind schön charakterisiert und die Geschichte klingt authentisch, wie das echte Leben. Wenn jemand den Leo Kreuthner für etwas einfältig hält, dann hat er etwas missverstanden, der Mann ist sehr gewitzt und ein richtiges Schlitzohr, weit weg von einfältig.

26.12.2012 11:14:57
Johann Hofer

Ich habe das Hörbuch gehört.
Faszinierend ist die Präsentation von Michael Schwarzmaier, der jeder Figur ein (akkustisches) Gesicht gibt.
Raffiniert ist auch der Aufbau derStory und der Spannung. Jede auch noch so nebensächlich erzählte Geschichte erhält in der Rückblende seine Bedeutung.
Sehr amüsant sind die handelnden Originale, die wahrscheinlich durch die Präsentation Schwarzmaiers noch besser zur Geltung kommen als durch blosses Lesen des Buches (der lispelnde, lüsterne Großvater Manfred, der sympatisch-klevere Chefermittler Wallner, und das Urgestein Kreutner, der ihm immer wieder die Show stiehlt. (90%).

10.12.2012 21:31:14
Sabine

Ich habe die Hörbuch-Version genossen. Alle Personen wurden prima von einem einzigen Sprecher sehr gut getroffen, so dass man rasch vergaß, dass da nicht mehrere Schauspieler am Werk waren. Opa Manfred mit leichtem Lispeln ist einfach göttlich!!! 100 Punkte für den Sprecher!!!
Und so kam es, dass ich für einige kleine Ungereimtheiten der Geschichte viel Nachsicht hatte und mich von ihnen nicht stören ließ - das Zuhören machte einfach zu viel Spaß.
Ich werde die Serie auf jeden Fall weiter verfolgen, natürlich wieder als Hörbuch.
Ich habe 90 Punkte vergeben.

30.08.2012 20:18:33
Axel

Ich bin ein wenig überrascht, das es doch so viele positive Stimmen zu diesem Roman gibt, ich fand ihn eher durchschnittlich. Grundsätzlich ist die Story gut, allerdings gibt es meiner Ansicht nach so viele Ungereimtheiten und Momente mit einem großem "HÄHHH?", das dies die Spannung wieder etwas vermiest udn eben aus diesem Buch ein eher "naja, nette unterhaltungs"-Roman macht.
Beispiel: Warum bitet schön wird die zweite Mädchenleiche auf dem Dach (???) vom Großvater eines Kriminalkommissars gebracht???Läuft man grade dort nicht Gefahr, das man genau Beobachtet wird, zumal eine so blöde Ausrede gebraucht wird, man müsse mal nach der Antenne schauen???
Oder: Die Kappe, die der Mörder im Transportauto vergisst. Eine Allerweltskappe mit NY-Aufdruck. Aber darin steht die Anschrift des Geschäftes, wo die gekauft wurde. Also, bei aller Liebe, ich habe in meinen ganzen Mützen noch nie Anschriften der Geschäfte gelesen, wo sie zu kaufen sind. Und von solchen Ungereimtheiten gibt es eine ganze Menge.
Wie gesagt, für mich höchstens 60°, was aber stimmt, der Großvater lockert den Roman auf und das Hörbuch ist sehr gut gesprochen

20.08.2012 12:02:01
leseratte

Ich bin auch zufällig auf dieses Buch gestoßen (weil ich Krimis nicht so gerne lese) Gottseidank - muss ich sagen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite - ich habs in einem Zug durchgelesen. Ich konnte mir wirklich jede Person schon fast bildlich vorstellen. Ich habe mir vorgenommen, sämtliche Bücher dieses Autors zu lesen

22.01.2012 17:54:25
koepper

Ein wirklich gutes Debut ist dieser "Prinzessinnenmörder". Eine schlüssige Geschichte erzählt Andreas Föhr und er erzählt sie gut. Das Buch ist durchweg spannend. Durch klug gesetzte Rückblenden erfährt und versteht der Leser die Motive des Täters und weiß immer etwas mehr als die Ermittler. Föhr hat Humor und bietet einige skurrile Figuren ein, wie man das bei den Regionalkrimis inzwischen gewöhnt ist. Aber er übertreibt nicht, die Handlung und der Fortgang der Geschichte stehen im Vordergrund. Obwohl man den Mörder relativ bald kennt fesselt der Krimi bis zum Schluss. Ich werde weitere Bücher dieser Reihe lesen.

15.09.2011 19:30:37
Koanz

Bin rein zufällig an dieses Buch gekommenGott sei Dank. Bin mehr als begeistert!
Die bayrischen Figuren, vom Dorfpolizisten
bis zum Großvater, alles wie im echten Leben. Dachte manchmal, dass
ich sie persönlich kenne. Auch die Methoden
der Polizisten sind mir nachvollziehbar.
Für ein Debüt: Mehr als beachtlich. Würde
bedenkenlos um die 85 - 90 % geben.
Danke Herr Föhr. Ich möchte mehr lesen
von Herrn Wallner und seinem Großvater.

02.02.2011 08:33:43
detno

Das Hörbuch "DER PRINZESSINNENMÖRDER" (6 CDs) erzählt von einem Serienmörder, der nach vielen Jahres einen Rachefeldzug startet. Das kann an dieser Stelle verraten werden, da dem Hörer sehr früh klar ist, wer (und aus welchen Beweggründen) hier mordet.
Durch die Rückblenden verfügt der Hörer immer über mehr Kenntnisse als die Polizei. Die mühsame Ermittlerarbeit von Kommissar Wallner und seinem Team sowie dem urbayerischen Schutzpolizisten Kreuthner ist ausführlich, aber nie langatmig beschrieben. Die Spannung nimmt im Laufe der Handlung immer mehr zu. Für eine kräftige Prise Humor sorgt Wallners Großvater Manfred, ein Weiberheld, der zwar immer möchte, aber alternbedingt nicht mehr kann.

Bemerkenswert ist auch, dass geschildert wird, wie Angehörige von Opfern reagieren, dabei seelisch zerbrechen können.

Als Preuße habe ich großen Spaß an der bayrischen Mundart gehabt.

Kurz, bei diesem Hörbuch stimmteinfach alles.

Das "i"-Tüpfelchen ist die hervorragende Leseleistung von Michael Schwarzmaier.


Einziger Wermutstropfen:
Das neue Hörbuch von Andreas Föhr "SCHAFKOPF" kommt erst Mitte April 2011 heraus.

94°

01.10.2010 07:56:48
rolandreis

Föhr, der bisher Drehbücher für Soko 5113 oder der Bulle von Tölz geschrieben hat, interessierte mich mit seinem ersten Roman. Im großen und ganzen ist dem Autor auch eine gute Geschichte gelungen. Teilweise fand ich zwar die Handlungsstränge noch etwas verworren, aber mit zunehmendem Lesen wurde es immer klarer. Es lassen sich aber nicht Parallelen zum "Bullen von Tölz" verbergen. So lebt der Ermittler mit seinem Opa zusammen, begleitet werden seine Ermittlungen auch von einem etwas einfältigen Polizeimeister Kreuthner. Hier holte sich der Autor bestimmt Anregungen bei seinen letzten Drehbüchern. Trotzdem ist ihm in Summe ein solider erster Roman gelungen, der von mir 80 von 100 Punkte erhält.

02.06.2010 20:44:46
3d-schaf

Ich bin sehr begeistert von diesem Buch. Die Personen sind gut charakterisiert, man kann sie sich fast vorstellen. Die Handlungsstränge (Vergangenheit und Gegenwart) sind zwar am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig, dies verliert sich aber im Laufe der Handlung. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten, liefert aber kein überraschendes Ende, da der Leser während des gesamten Buches die Ermittlungen nachvollziehen und die gleichen Schlussfolgerungen wie der Kommissar ziehen kann.