Die grausamen Sterne der Nacht

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Ordfront, 2004, Titel: 'Nattens grymma stjärnor', Seiten: 371, Originalsprache
  • Wien: Zsolnay, 2005, Seiten: 394, Übersetzt: Paul Berf
  • München: dtv, 2009, Seiten: 394

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Uppsala im Herbst 2003: Laura Hindersten meldet ihren Vater, einen Petrarca-Forscher und seltsamen Kauz, vermisst. Kurz darauf werden auf dem Land zwei ältere Bauern erschlagen aufgefunden. Zwei Morde ohne erkennbares Motiv. Ermittlerin Ann Lindell, allein erziehende Mutter, und ihre Kollegen von der Kriminalpolizei in Uppsala tappen im Dunkeln. Wegen seiner glaubwürdigen Charakterzeichnung und großen psychologischen Spannung hat die schwedische Presse diesen neuen Roman des erfolgreichen Kriminalschriftstellers als seinen bisher besten gerühmt.  

Die grausamen Sterne der Nacht

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Letzte Kommentare:
01.12.2009 14:05:53
fränz

Möchte mich der Meinung anschliessen, dass dieses Buch vorallem von der Stimmung und der stillen Spannung lebt. Es ist nicht so, dass man auf Kohlen geht, mit jeder Seite aber wird die Anspannung grösser.Mit der ersten Hälfte hatte ich ein bisschen Mühe: Langsam wird die Geschichte in einzelnen Versatzstücken ausgebreitet und kommt nicht so richtig in Fahrt. Erinnerte mich irgendwie an den Film "Bobby", in welchem ellenlang Charaktere eingeführt und Stimmung aufgebaut wird, ohne, dass etwas passiert. Dann gipfelt aber das ganze Geschehen fulminant und man versteht, wieso der Aufbau so langsam angegangen wurde. Bei Eriksson ist die Notwendigkeit der "Langsamkeit" aber längst nicht so unbedingt.Ein gutes Buch, nicht mehr.

01.12.2009 14:05:27
fränz

Möchte mich der Meinung anschliessen, dass dieses Buch vorallem von der Stimmung und der stillen Spannung lebt. Es ist nicht so, dass man auf Kohlen geht, mit jeder Seite aber wird die Anspannung grösser.
Mit der ersten Hälfte hatte ich ein bisschen Mühe: Langsam wird die Geschichte in einzelnen Versatzstücken ausgebreitet und kommt nicht so richtig in Fahrt. Erinnerte mich irgendwie an den Film "Bobby", in welchem ellenlang Charaktere eingeführt und Stimmung aufgebaut wird, ohne, dass etwas passiert. Dann gipfelt aber das ganze Geschehen fulminant und man versteht, wieso der Aufbau so langsam angegangen wurde. Bei Eriksson ist die Notwendigkeit der "Langsamkeit" aber längst nicht so unbedingt.
Ein gutes Buch, nicht mehr.

09.09.2009 15:26:42
C.A.

Auch hier, wie bei vielen nordischen Krimis, bestimmt die düstere Stimmung des Romans die innere Spannung des Lesers mehr als packender Thrill. Nicht unbedingt nur das WAS passiert fesselt den Leser, sondern die Stimmung, die einen beim Lesen erfaßt, BIS, oder WENN etwas passiert. Die ungewöhnlichen Charaktere sind stark herausgearbeitet, die Handlung läuft aus verschiedenen Handlungssträngen zusammen. Man vermutet eigentlich recht früh, worum es geht, kann es aber einfach nicht lassen der Weise zu folgen, mit der Eriksson die Geschichte zu Ende führt!
Für mich: Klasse!